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Zusammenhalt
Dasha, Diana, Anton und Ros haben ein spaßiges Fotoshooting im Skatepark. Außerdem lernen sie Manar und Hassan kennen, die selbst mal als Geflüchtete nach Berlin kamen.
Die beiden haben Snacks für alle vorbereitet, sprechen über ihre Fluchterfahrungen vor sechs Jahren und über das neue Leben in der Stadt Berlin. Gemeinsam üben sie noch die Tanzschritte für den Flashmob.
Hinweis
Wie in den vorangegangenen Staffeln geht es auch diesmal darum, dass sich geflüchtete Jugendliche mit Berliner Jugendlichen anfreunden können. Ihnen soll es leichter gemacht werden, in der neuen Heimat Fuß zu fassen und die Schrecken der Flucht auch mal vergessen zu können.
Dies geschieht am besten, wenn man gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse schafft. So lassen sich Freundschaften knüpfen und neue Bekannte finden.
Zwei Jugendliche, Dasha und Ros, die aus der Ukraine geflüchtet sind, werden in Berlin von Diana und Anton in Empfang genommen. Vier Wochen verbringen sie gemeinsam Zeit miteinander. Sie lernen die jeweils andere Kultur kennen, erkunden Berlin und planen eine gemeinsame Streetdance-Aktion, um auch mal an etwas anderes denken zu können als an den Krieg zuhause.
Den Streetdance choreografiert Evgenij Voznyuk . Komponiert wird das Ganze von dem ukrainischen Musiker Yuri Gurzhy. Im Laufe der Staffel stoßen Mitwirkende aus vorhergehenden Staffeln von „Berlin und wir!“ zu den vier Jugendliche dazu. Ihre eigenen Erfahrungen beim Ankommen und sich Einleben können sie unterstützend im neuen Miteinander einbringen.
Die Tanzaktion soll auch andere geflüchtete Menschen in Berlin in Bewegung bringen und damit zumindest kurzfristig aus der Niedergeschlagenheit holen. Durch‘s gemeinsame Erleben lassen sich in der neuen Heimat Berlin vielleicht auch neue Bekannte finden und nützliche Kontakte knüpfen. Die ukrainischen Jugendlichen bringen ihre eigenen sportlichen und Tanz-Erfahrungen aktiv mit ein. So verspricht das Finale am Brandenburger Tor ein großer Spaß zu werden und die gewonnenen Freundschaften zu festigen.
Wie in den vorangegangenen Staffeln geht es auch diesmal darum, dass sich geflüchtete Jugendliche mit Berliner Jugendlichen anfreunden können. Ihnen soll es leichter gemacht werden, in der neuen Heimat Fuß zu fassen und die Schrecken der Flucht auch mal vergessen zu können.
Dies geschieht am besten, wenn man gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse schafft. So lassen sich Freundschaften knüpfen und neue Bekannte finden.
Zwei Jugendliche, Dasha und Ros, die aus der Ukraine geflüchtet sind, werden in Berlin von Diana und Anton in Empfang genommen. Vier Wochen verbringen sie gemeinsam Zeit miteinander. Sie lernen die jeweils andere Kultur kennen, erkunden Berlin und planen eine gemeinsame Streetdance-Aktion, um auch mal an etwas anderes denken zu können als an den Krieg zuhause.
Den Streetdance choreografiert Evgenij Voznyuk . Komponiert wird das Ganze von dem ukrainischen Musiker Yuri Gurzhy. Im Laufe der Staffel stoßen Mitwirkende aus vorhergehenden Staffeln von „Berlin und wir!“ zu den vier Jugendliche dazu. Ihre eigenen Erfahrungen beim Ankommen und sich Einleben können sie unterstützend im neuen Miteinander einbringen.
Die Tanzaktion soll auch andere geflüchtete Menschen in Berlin in Bewegung bringen und damit zumindest kurzfristig aus der Niedergeschlagenheit holen. Durch‘s gemeinsame Erleben lassen sich in der neuen Heimat Berlin vielleicht auch neue Bekannte finden und nützliche Kontakte knüpfen. Die ukrainischen Jugendlichen bringen ihre eigenen sportlichen und Tanz-Erfahrungen aktiv mit ein. So verspricht das Finale am Brandenburger Tor ein großer Spaß zu werden und die gewonnenen Freundschaften zu festigen.[Bild: 16:9]
Personen
| Regie: | Heike Raab |
| Drehbuch: | Heike Raab |
| Kamera: | Peggy Brown, Jens Grumpelt, Robert Schramm, Julia Senkler |