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Anna reist um die Welt, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das können Wisente in der Döberitzer Heide sein, Delfine in Florida oder Eisbären in Kanada. Anna trifft Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten und sich für ihre Erhaltung einsetzen.
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Für Anna geht es diesmal hoch hinaus: Auf die Dächer von Rühstädt. Hier nisten 31 Storchenpaare und Anne darf sich die Storchenkinder in den Nestern anschauen. Nach Rühstädt kommen jedes Jahr die meisten Brutpaare in Deutschland und deshalb wurde dem kleine Ort in Brandenburg sogar der Ehrentitel „Europäisches Storchendorf“ verliehen.
Anna darf bei der Beringungsaktion der jungen Störche helfen. Außerdem findet sie heraus, dass das laute Klappern der Störche nicht nur ein Begrüßungsritual ist. Störche klappern auch mit ihren Schnäbeln, wenn sie auf der Suche nach einem Partner sind.
In dem kleinen Dorf, wo es nur so vor Störchen wimmelt, lernt Anna aber noch so einiges mehr: Was steht auf dem Speiseplan der große Vögel, wann werden Störche wütend, wie können sie stundenlang in der Luft bleiben und warum glauben wir, dass uns die Störche die Babys bringen?
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