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Von den Bergen im Norden Thailands geht es nun durch schroffe Felslandschaften, moderne Städte und weite Täler - bis zu den Weinanbaugebieten am Rande des Khao-Yai-Nationalparks.Der kleine Ort Ban Thoet Thai war einst das Hauptquartier des mächtigsten Drogenbarons der Welt: Der berüchtigte Warlord Khun Sa herrschte bis zu seiner Vertreibung in den 1980er-Jahren über den Opiumhandel im sogenannten Goldenen Dreieck.Nicht weit davon findet sich der Tempel des Goldenen Pferdes, wo buddhistische Mönche daran arbeiten, Jugendlichen eine Zukunft zu geben - mit Meditation und Kampfkunst.In Chiang Mai, der „geheimen Hauptstadt des Nordens“, versucht ein junger Unternehmer, eine Start-up-Szene von Programmierern und Software-Spezialisten zu schaffen und den abgelegenen Landstrich in die globalisierte Welt zu katapultieren.Lopburi, eine der ältesten Städte des Landes, befindet sich fest im Griff von Affenherden, die dort als heilig gelten. Am „Khao Yai“-Nationalpark liegt ein Refugium für ehemalige Arbeitselefanten, nebenan arbeiten in dem milden Gebirgsklima Winzer an einer neuen Art von Wein, der selbst in den Tropen gedeiht.
Hinweis
Die dreiteilige Reise „Thailand - Ein Fest der Farben“ stellt die großen, vielfältigen Regionen des asiatischen Landes vor und ergründet das Innenleben eines Landes, das den Sprung in die Zukunft wagt, aber seine alte Schönheit bewahren will. Wie gehen Natur, Fortschritt und Tradition in Thailand heute zusammen?
Personen
| von: | Christian Schidlowski |