Mit der Survival-Königin durch Yucatán
USA 2025
Laura hat bereits in Kolumbien, in Panama und auf den Philippinen ums Überleben gekämpft. Die „Survival-Königin“ hat deutlich mehr Erfahrung als Justin und Malik. Trotzdem tritt sie gegenüber ihren Mitstreitern nicht hochmütig auf, denn Lauras letzte Challenge liegt schon fünf Jahre zurück. Und am Ende können alle voneinander lernen. Das Trio erwarten auf der mexikanischen Halbinsel ...Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
In der Wüstenhölle Mexikos
USA 2023
Amy wickelt sich im „Devil‘s Canyon“ Klebeband um die Füße, denn die Bodentemperatur beträgt 54 Grad. Für die Survival-Profis fühlt es sich an, als würden sie in der Teufelsschlucht über heiße Lava laufen. Aber es gibt auch gute Nachrichten zu vermelden. Das Duo hat in der Wildnis eine Trinkwasserquelle ausgemacht und schlägt in der Nähe sein Lager auf. Die Nahrungsversorgung ...Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
Der undurchdringliche Dschungel
USA 2023
Rachel ist zum ersten Mal in Südamerika. Die nächsten 21 Tage wird sie zusammen mit ihrem Partner Na‘im in der Wildnis Argentiniens verbringen. Vorausgesetzt, das Duo hält so lange durch. Denn die Region, in der sich die Outdoor-Cracks behaupten müssen, ist nicht der ideale Ort für einen entspannten Sommerurlaub. Der Dschungel des Gran Chaco umfasst eine Fläche von fast 40 000 ...Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
Die Crew-Challenge: Sanitäter in der Savanne
USA 2023
Normalerweise behalten Janis und Viktor den Gesundheitszustand der „Naked Survival“-Kandidatinnen und -Kandidaten im Auge. Sie greifen ein, wenn aus medizinischer Sicht akute Gefahr droht. Aber in dieser Folge wagen sich die beiden Sanitäter selber in die Wildnis vor. Das Duo wird bei der Crew-Challenge in Guyana ausgesetzt. In der Rupununi-Savanne ist Regenzeit. In einem Monat können dort ...Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
Fan-Challenge im mexikanischen Dschungel
USA 2023
Mylee ist Krankenschwester in Seattle und ihre Patienten drücken ihr bei der Fan-Challenge die Daumen. Die 35-Jährige stürzt sich zusammen mit ihrem Survival-Partner in der Wildnis in ein großes Abenteuer. John stammt aus Alabama und arbeitet dort als Bankkaufmann. Der Kandidat und die Kandidatin versuchen 14 Tage im mexikanischen Cabo Corrientes zu überleben. Dort werden ihnen neben den ...Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
Vier versuchen es nochmal
USA 2023
Bei ihren ersten „Naked Survival“-Prüfungen sind Chris, Danny, Andrew und Anthony gescheitert. Jetzt bekommen sie eine zweite Chance. Und dieses Mal wollen sie allen Widerständen trotzen und bis zum Ende durchhalten. Darin sind sich alle einig. Aber in der entlegenen südafrikanischen Provinz Limpopo bekommen es die Kandidaten mit Hyänen, Großkatzen, Giftschlangen, Flusspferden und ...Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis
So 20.9. 13:20 - 15:25 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Laura hat bereits in Kolumbien, in Panama und auf den Philippinen ums Überleben gekämpft. Die „Survival-Königin“ hat deutlich mehr Erfahrung als Justin und Malik. Trotzdem... Staffel 11 / 12 |
Sa 26.9. 05:55 - 06:35 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Amy wickelt sich im „Devil‘s Canyon“ Klebeband um die Füße, denn die Bodentemperatur beträgt 54 Grad. Für die Survival-Profis fühlt es sich an, als würden sie in... Staffel 9 / 3 |
Sa 26.9. 06:35 - 07:20 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Rachel ist zum ersten Mal in Südamerika. Die nächsten 21 Tage wird sie zusammen mit ihrem Partner Na‘im in der Wildnis Argentiniens verbringen. Vorausgesetzt, das Duo... Staffel 9 / 4 |
Sa 26.9. 07:20 - 08:10 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Normalerweise behalten Janis und Viktor den Gesundheitszustand der „Naked Survival“-Kandidatinnen und -Kandidaten im Auge. Sie greifen ein, wenn aus medizinischer Sicht akute... Staffel 9 / 5 |
Sa 26.9. 08:10 - 08:55 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Mylee ist Krankenschwester in Seattle und ihre Patienten drücken ihr bei der Fan-Challenge die Daumen. Die 35-Jährige stürzt sich zusammen mit ihrem Survival-Partner in der... Staffel 9 / 6 |
Sa 26.9. 08:55 - 10:25 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Bei ihren ersten „Naked Survival“-Prüfungen sind Chris, Danny, Andrew und Anthony gescheitert. Jetzt bekommen sie eine zweite Chance. Und dieses Mal wollen sie allen... Staffel 9 / 7 |
Sa 26.9. 10:25 - 11:55 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Robin liebt das Abenteuer. Er fährt gern Wildwasser-Kajak und hat Sechstausender bestiegen. Aber als er in Afrika plötzlich auf drei Frauen trifft, ist er ein wenig überrascht.... Staffel 9 / 8 |
Sa 26.9. 11:55 - 13:25 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Bei ihrer ersten Survival-Challenge hat sich Ashley nicht mit Ruhm bekleckert. Im Gegenteil, die eine oder andere Begebenheit ist ihr bis heute peinlich. Deshalb will sie sich... Staffel 9 / 9 |
Sa 3.10. 06:15 - 07:45 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Lilly stammt aus Österreich, Sam lebt in Großbritannien. Findet sich das Duo in dieser Folge von „Naked Survival“ im Wilden Westen zurecht? Die Sabinoso-Region in New Mexico... Staffel 9 / 10 |
Sa 3.10. 07:45 - 08:30 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Die Flüsse im Luangwa-Tal locken Kudus, Warzenschweine, Paviane und Elefanten an. Außerdem lebt dort eine große Löwenpopulation. Vor den Raubkatzen haben Candice und ihr... Staffel 9 / 11 |
Sa 3.10. 08:30 - 09:15 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Ein Anstreicher und eine Zirkusartistin wagen sich in gefährliche Gefilde vor. Frank und Sara sind große „Naked Survival“-Fans. Und jetzt dürfen sie in der Wildnis zeigen,... Staffel 9 / 12 |
Sa 3.10. 09:15 - 10:45 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Cole ist ein hervorragender Jäger und Fährtenleser. Und seine Partnerin Shell kennt sich mit essbaren Pflanzen aus. Im Idealfall werden sich die „Naked... Staffel 10 / 2 |
Sa 3.10. 10:45 - 11:30 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Billy stammt aus Texas. Beim Militär hat er gelernt, wie man Fährten liest, Feuer macht und einen Unterschlupf errichtet. Seine Partnerin Sam aus Minnesota liebt das... Staffel 10 / 3 |
Sa 3.10. 11:30 - 12:15 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Marlin ist als Profi-Boxer noch ungeschlagen. Aber mit seinen Nachbarn sollte sich der 30-Jährige beim „Rumble in the Jungle“ in Südafrika nicht anlegen. Denn Flusspferde... Staffel 10 / 4 |
Sa 3.10. 12:15 - 13:25 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Fairland ernährt sich vegan. Sie will auch in der Wildnis kein Fleisch essen. Ob ihr Früchte und Wurzeln bei der Survival-Challenge in Kolumbien jedoch ausreichend Energie... Staffel 10 / 6 |
Sa 10.10. 06:35 - 08:05 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Bei vorangegangenen Prüfungen haben Scott, Frank und Julia ihre körperliche Robustheit unter Beweis gestellt. Doch im kolumbianischen Dschungel muss das Trio sieben Tage länger... Staffel 10 / 7 |
Sa 10.10. 08:05 - 09:35 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Sunny hat für das Survival-Abenteuer ihre Hochzeit verschoben. Statt am Traualtar mit ihrem Verlobten die Ringe zu tauschen, marschiert sie jetzt mit einem fremden Mann in... Staffel 10 / 8 |
Sa 10.10. 09:35 - 10:20 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Miranda und Kyle sind Adrenalin-Junkies. Sie wollen in der Wildnis ihre Grenzen austesten. Dazu bietet der dichte Regenwald der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien... Staffel 10 / 9 |
Sa 10.10. 10:20 - 11:50 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Frauenpower in Südamerika: Gabby und Ky unterstützen in dieser Folge zwei weniger erfahrene Survival-Kandidatinnen, die sich in der Wildnis noch ihre Sporen verdienen müssen.... Staffel 10 / 10 |
Sa 10.10. 11:50 - 12:35 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis In ihrem Podcast hat Malu schon viel über „Naked Survival“ berichtet. Aber vor dem TV-Bildschirm mitzufiebern, ist etwas völlig anderes, als selbst ums Überleben zu... Staffel 10 / 11 |
Sa 10.10. 12:35 - 13:20 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Milo ist bei den Amischen aufgewachsen. In seiner Kindheit hat er gelernt, wie man ohne Strom und fließend Wasser zurechtkommt. Und Milos Survival-Partnerin Alexa lebt jeden Tag... Staffel 10 / 12 |
So 11.10. 00:50 - 02:20 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Sunny hat für das Survival-Abenteuer ihre Hochzeit verschoben. Statt am Traualtar mit ihrem Verlobten die Ringe zu tauschen, marschiert sie jetzt mit einem fremden Mann in... Staffel 10 / 8 |
So 11.10. 02:20 - 03:05 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Miranda und Kyle sind Adrenalin-Junkies. Sie wollen in der Wildnis ihre Grenzen austesten. Dazu bietet der dichte Regenwald der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien... Staffel 10 / 9 |
So 11.10. 03:05 - 04:35 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Frauenpower in Südamerika: Gabby und Ky unterstützen in dieser Folge zwei weniger erfahrene Survival-Kandidatinnen, die sich in der Wildnis noch ihre Sporen verdienen müssen.... Staffel 10 / 10 |
So 11.10. 04:35 - 05:20 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis In ihrem Podcast hat Malu schon viel über „Naked Survival“ berichtet. Aber vor dem TV-Bildschirm mitzufiebern, ist etwas völlig anderes, als selbst ums Überleben zu... Staffel 10 / 11 |
So 11.10. 05:20 - 06:05 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Milo ist bei den Amischen aufgewachsen. In seiner Kindheit hat er gelernt, wie man ohne Strom und fließend Wasser zurechtkommt. Und Milos Survival-Partnerin Alexa lebt jeden Tag... Staffel 10 / 12 |
Sa 17.10. 05:25 - 06:10 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Das Wetter an der Nordostküste der Philippinen ist unberechenbar. Sonnige Tage mit Temperaturen von über 30 Grad wechseln sich ab mit plötzlichem Starkregen und tropischen... Staffel 11 / 1 |
Sa 17.10. 06:10 - 07:40 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Zwei eingefleischte „Naked Survival“-Fans versuchen 14 Tage lang an einem abgelegenen Strand an der Nordküste der Insel Palawan zu überleben. Subtropisches Klima sorgt dort... Staffel 11 / 3 |
Sa 17.10. 07:40 - 08:25 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Zwei Wochen vor der Survival-Challenge ist Jarrel beim Snowboarden unsanft auf dem Hintern gelandet. Die Wunde wurde mit 17 Stichen genäht. Doch nichts kann ihn davon abhalten,... Staffel 11 / 4 |
Sa 17.10. 08:25 - 09:55 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Vier Kandidaten bekommen in Südostasien die Chance auf Wiedergutmachung. Bei vorangegangenen Challenges sind Chev, Tray, Chad und Andrew gescheitert. Aber das steigert auf der... Staffel 11 / 5 |
Sa 17.10. 09:55 - 11:05 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Um einen geeigneten Platz für ihr Lager zu finden, folgen Malu, John und Omar in Belize dem Lauf des Roaring Rivers. Aktuell wirkt das Gewässer harmlos, aber der Fluss kann sich... Staffel 11 / 7 |
Sa 17.10. 11:05 - 11:50 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Wikinger geben nie auf? Iver stammt aus Norwegen. Er ist Kickboxer und will in der Wildnis seine Grenzen austesten. Dazu wird er in den USA schon bald ausreichend Gelegenheit... Staffel 11 / 8 |
Sa 17.10. 11:50 - 13:20 | Naked Survival - Ausgezogen in die Wildnis Ein Survival-Haudegen führt zwei Neulinge in die ungezähmte Wildnis. Steven tritt in dieser Folge seine achte Challenge an und er hat bis dato noch nie aufgegeben. Von seiner... Staffel 11 / 9 |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Unerbittliche Serengeti | EJ Snyder flucht sich in der afrikanischen Savanne die Seele aus dem Leib, denn der Survival-Freak ist schon wieder in einen Dornenbusch getreten. Partnerin Kellie leistet zwar umgehend Erste Hilfe, doch der 46-Jährige hat nun endgültig die Nase voll: Barfuß laufen macht in der Serengeti einfach keinen Sinn. Deshalb fertigt EJ für sich und seine bessere Hälfte Sandalen aus Baumrinde an. Und anschließend geht‘s auf die Jagd: Ganz in der Nähe hat sich in einem Schlammloch etwas bewegt. Doch es erfordert reichlich Übung, dieses potenzielle Abendessen in die Finger zu bekommen. |
| 2 | Oh, wie schlimm ist Panama! | Wenn der Hunger kommt, sind Schamgefühle schnell vergessen. Clint und Laura vermitteln in dieser Episode der Doku-Serie zumindest den Eindruck. Aber ihnen bleibt beim Survival-Trip auf einer unbewohnten Insel vor der Küste Panamas auch keine Wahl: Seit Stunden versuchen die beiden vergeblich, irgendetwas Essbares in die Finger zu bekommen. Bisher hatte sich das Duo bei der Nahrungssuche auf den Ozean konzentriert. Doch es ist äußerst riskant, in den haiverseuchten Gewässern nach Krustentieren zu jagen. Und auch an Land macht ihnen die heimische Tierwelt das Leben schwer - in Form von blutgierigen Sandfliegen, die sich in Scharen auf das nackte Pärchen stürzen. Die Bisse dieser winzigen Biester lösen im besten Fall einen heftigen Ausschlag mit grauenvollem Juckreiz aus. Doch sie können auch gefährliche Krankheitserreger übertragen. Bei Laura zeigen sich schon die ersten Pusteln. |
| 3 | Die Hölleninsel | Alison und Jonathan wussten zwar vorher, worauf sie sich da einlassen. Doch als sie sich zum ersten Mal splitterfasernackt auf der unbewohnten Malediven Insel gegenüberstehen, sind beide ziemlich gehemmt. Die Zivilisation kann man eben nicht so locker abstreifen wie ein T-Shirt. Zu lange sollten die zwei aber nicht im Schockzustand verharren, denn die Surferin und der Ex-Marine müssen auf dem Eiland erst mal ihr Überleben sichern. Da Kokosnüsse allein nicht reichen, um auf Dauer bei Kräften zu bleiben, steht Nahrungsbeschaffung ganz oben auf der Agenda. Und am Horizont kündigen sich weitere Probleme an: riesige dunkle Wolken ziehen auf. |
| 4 | Der Fluch des Dschungels | Lanzenottern können blitzschnell zupacken, außerdem sind die Schlangen extrem giftig. Aus diesem Grund hat Survival-Freak Shane ziemlich weiche Knie, als er dem Reptil im Dschungel Costa Ricas gegenüber steht. Doch der 40-Jährige muss seine Angst in den Griff bekommen, wenn er mit seiner Partnerin Kim im Regenwald überleben will: Er muss das Tier auf jeden Fall erlegen. Die beiden Abenteurer haben seit Tagen nichts gegessen und sind mit ihren Kräften am Ende. Ein warmes Abendessen käme da gerade recht. |
| 5 | Nackte Angst im Regenwald | Cholera, Typhus, Denguefieber oder vielleicht Malaria? Die zur Hilfe gerufenen Ärzte können im Regenwald von Borneo keine eindeutige Diagnose stellen und haben deshalb beschlossen, Survival-Freak „Puma“ aus dem Dschungel zu evakuieren. Der 38-jährige Amerikaner aus Nevada hat hohes Fieber und starken Schüttelfrost. Seine Temperatur ist schon auf über 40 Grad gestiegen. Partnerin Julie muss hilflos zuschauen, wie ihr Gefährte auf einer Trage abtransportiert wird. Ab sofort ist die 30-jährige New Yorkerin in der Wildnis auf sich allein gestellt. |
| 6 | In den Sümpfen des Schreckens | Komplett nackt fühlt sich Survival-Freak Billy in der Wildnis extrem unwohl - besonders in Anwesenheit attraktiver Frauen. Deshalb näht sich der Muskelmann aus Georgia in den Sümpfen Louisianas erst mal einen schicken Lendenschurz aus Biberratten-Fell. Partnerin Ky hält solche Marotten jedoch für komplette Zeitverschwendung. Aus ihrer Sicht wäre ein trockener Unterschlupf viel dringender vonnöten, denn am Himmel nähern sich nämlich dunkle Regenwolken. Und von den viel gepriesenen Jagdkünsten ihres Begleiters war bis dato auch noch nicht viel zu sehen. Anscheinend hat die 39-jährige Stuntfrau aus Los Angeles mit ihrem Zufallspartner nicht das große Los gezogen. |
| 8 | Die Tücken des Amazonas | Als Amanda und Tyler sich am Amazonas zum ersten Mal gegenüberstehen, sind sie splitterfasernackt. Die Befangenheit ist ihnen deutlich anzumerken. Doch wenn die beiden im peruanischen Regenwald überleben wollen, müssen sie ihre Schamgefühle schnell überwinden. Denn an diesem unwirtlichen Ort, abseits der Zivilisation, haben andere Dinge oberste Priorität. Umgeben von blutrünstigen Piranhas, Raubkatzen und Riesenschlangen, konzentriert sich das zufällig zusammengewürfelte Survival-Pärchen im Dschungel auf das Wesentliche, wie zum Beispiel die Nahrungssuche und den Schutz vor wilden Tieren. |
| 9 | Mörderisches Madagaskar | Tropischer Regenwald und traumhaft schöne Sandstrände: Madagaskar beeindruckt seine Besucher mit atemberaubenden Naturlandschaften. Doch abseits der Touristen-Hotspots entpuppt sich das Eiland im Indischen Ozean als kräftezehrende Herausforderung. Eva und Jeff müssen auf der viertgrößten Insel der Welt ihr ganzes Survival-Können aufbieten, um dort 21 Tage ohne Proviant und Ausrüstung zu überleben. Zum Glück sind die Tattoo-Künstlerin aus Arizona und der Spezialist für Geoinformationssysteme aus Idaho in dieser Hinsicht keine Anfänger. Trotzdem ist der Trip für die beiden etwas ganz Besonderes, denn sie sind beim Wildnis-Abenteuer splitterfasernackt. |
| 10 | Auf den Spuren der Maya | Shannon und Cass sehen in den Höhlen von Belize kaum die eigene Hand vor Augen. In der unterirdischen Felslandschaft herrscht totale Dunkelheit. Zudem tummeln sich dort jede Menge Schlangen, Spinnen und Fledermäuse. Das unwirtliche Szenario ist furchterregend, trotzdem dürfen die Yogalehrerin aus Ohio und der Ex-Soldat aus Pennsylvania jetzt nicht die Nerven verlieren. Stattdessen ist Willensstärke gefragt. Denn wenn die Abenteurer in Panik geraten und in dem weitverzweigten Labyrinth die Orientierung verlieren, sind sie für immer verloren. |
| 11 | Verlorenes Paradies | Keith Busch ist sichtlich beeindruckt, denn seine Survival-Partnerin Alana ist äußerst attraktiv und obendrein splitterfasernackt. Für ein romantisches Abenteuer bleibt den beiden auf den Fidschi-Inseln jedoch wenig Zeit. Stattdessen müssen sie dort um ihr Überleben kämpfen. Denn auf dem Eiland im Südpazifik, auf dem man sie ausgesetzt hat, gibt es nur wenig Trinkwasser, und vor der Küste tummeln sich Haie und Giftschlangen. Wenn es nicht verdursten will, muss das zufällig zusammengewürfelte Paar dort schnellstens eine saubere Quelle ausfindig machen. |
| 12 | Gnadenloser Dschungel | Wildnis-Guide Vince und seine Partnerin Sabrina hadern in Südamerika mit ihrem Schicksal. Die Abenteurer haben im Dschungel von Bolivien Giftschlangen, Skorpionen und Dauerregen getrotzt, und auch Hunger und Durst konnten dem zufällig zusammengewürfelten Paar in der Wildnis nichts anhaben. Doch nun krümmt sich die 30-jährige Mutter von drei Kindern in ihrem Unterschlupf vor Schmerzen. Es besteht akuter Verdacht auf eine Blinddarmentzündung. Deshalb findet die Survival-Tour an dieser Stelle ein jähes Ende. |
| 13 | Regenwald der Qualen | Feuerwehrmann Fernando und seine Partnerin Samantha kämpfen in Malaysia mit den Naturgewalten. Als wären wilde Tiere und blutrünstige Insekten nicht genug, machen ihnen beim Survival-Trip in Südostasien zusätzlich heftige Regenstürme das Leben schwer. Hunger und drohende Unterkühlung zehren an den Kräften des zufällig zusammengewürfelten Paares. Doch Aufgeben ist keine Option - stattdessen machen die nackten Abenteurer das Beste aus ihrer misslichen Lage. |
| 14 | Krise in Kambodscha | Tom Touw und seine Partnerin Carrie Booze sind nicht auf derselben Wellenlänge. Statt Hand in Hand im Team zu agieren, streiten sich die beiden permanent. Im Regenwald herrscht dicke Luft. Dabei hat das zufällig zusammengewürfelte Survival-Pärchen in Südostasien genug andere Probleme. Umgeben von Giftschlangen und Krokodilen, müssen die Abenteurer bei extremer Hitze in der Wildnis schnellstens sauberes Trinkwasser finden. Denn sonst endet der Trip in einer Katastrophe. |
| 15 | Gefährliches Bermuda-Dreieck | Hobbyjäger Justin Bullard ist ein echter Macho und hält sich für einen grandiosen Survival-Experten. Kein Wunder, dass er und seine „Naked Survival“-Partnerin Dani Julien - ein naturverbundenes Hippie-Girl - nicht ganz auf einer Wellenlänge sind, als sie sich gemeinsam auf der Bahamas-Insel Andros durchschlagen müssen. Ohne Kleidung oder Waffen müssen die beiden wilde Tiere aus dem Weg räumen, durch einen Dschungel voller giftiger Bäume wandern und Myriaden von Moskitos verscheuchen, um endlich an Trinkwasser zu kommen. Doch obwohl sich Justin als Chef im Ring sieht, kommt Dani auf der gefährlichen Expedition viel besser klar. |
| 16 | Nass und kalt im Nebelwald | Tom McElroy und Lisa Coray steht die härteste Tour ihres Lebens bevor. Das Survival-Paar kämpft in den Gebirgswäldern Argentiniens einen mörderischen Kampf mit den Elementen. Die Bedingungen in den Anden sind extrem. Andauernder Regen und nasskalte Temperaturen machen den Abenteurern zu schaffen. Der Überlebens-Coach aus Kalifornien und die Kinderärztin aus Massachusetts müssen in der Wildnis schnellstens einen schützenden Unterschlupf finden, bevor ihre Kräfte schwinden. |
| 17 | Urängste in Namibia | Giftschlangen, Raubkatzen und angriffslustige Paviane: Luke McLaughlin und Lindsey Leitelt wagen sich in Namibia auf gefährliches Terrain vor. Doch es sind nicht nur die wilden Tiere in der Umgebung, die den beiden zu schaffen machen. Lukes Survival-Partnerin muss sich offensichtlich erst daran gewöhnen, splitterfasernackt durch die Wildnis zu wandern, noch dazu mit einem fremden Mann an ihrer Seite. Doch für Schamgefühle bleibt im afrikanischen Busch kaum Zeit, stattdessen werden die beiden Abenteurer dort mit ihren Urängsten konfrontiert. |
| 18 | Im Dschungel, der Leiden schafft | Sie haben kein Wasser und keine Nahrung dabei und sind obendrein splitterfasernackt. Dani Julien und ihr Partner Justin erleben auf der Bahamas-Insel Andros den Abenteuertrip ihres Lebens. Was die beiden an der Westspitze des Bermuda-Dreiecks erwartet, ist schnell auf den Punkt gebracht: dichte Vegetation, gefährliche Wildschweine und bis zu zweieinhalb Meter lange Schlangen. Der Ausflug in die Wildnis wird kein Zuckerschlecken. Dort können die naturverbundene Kalifornierin und der Feuerwehrsanitäter aus Florida nur überleben, wenn sie der fehlenden Garderobe keine Beachtung schenken und als Team zusammenarbeiten. |
| 19 | Das Drama von Dominica | Corinne Kohlen hat sich gut auf ihr Survival-Abenteuer vorbereitet. Die 23-jährige Ernährungsberaterin hat in ihrer Heimat Kalifornien an Hindernisläufen teilgenommen und ist dabei durch knietiefen Schlamm gerobbt, um ihre Kondition zu testen. So weit, so gut. Doch ohne Nahrung und Ausrüstung auf einer einsamen Karibikinsel zu überleben ist ein ganz anderes Kaliber. Corinne wird für ihren Partner Chris auf dem Eiland zunehmend zur Belastung, denn sie scheint den extremen Herausforderungen nicht gewachsen zu sein. |
| 20 | Die Hölle des Himalaya | Eine Frau und ein Mann stellen sich unter härtesten Bedingungen dem ultimativen Survival-Test: ohne Nahrung, Wasser und Kleidung. Kampfsportlehrer Hakim aus North Carolina und seine Partnerin Phaedra aus dem Bundesstaat Utah kämpfen sich in dieser Folge durch die Vorgebirge des Himalaya. Dort bekommen es die Abenteurer mit Kragenbären, Schneeleoparden und gefährlichen Giftschlangen zu tun. Zudem weht in 2000 Metern Höhe ein eisiger Wind. Ein sicherer Unterschlupf hat für das Duo daher oberste Priorität. |
| 21 | Nicaraguanische Nöte | Amanda und Joshua kämpfen sich in Nicaragua durch die Wildnis. Für die 33-Jährige wird das Survival-Abenteuer in Zentralamerika zur besonderen Herausforderung, denn sie hat eine Spinnenphobie. Dummerweise wimmelt es im Dschungel nur so von Krabbeltieren. Ob Amandas Partner für ihre Ängste Verständnis hat, ist fraglich, denn Redneck Joshua ist ein ziemliches Raubein. Der Büchsenmacher aus North Carolina hält sich für gewöhnlich nicht mit Sentimentalitäten auf, doch vielleicht weckt die gutaussehende Texanerin an seiner Seite seinen männlichen Beschützerinstinkt. |
| 22 | Zusammenbruch in Botswana | Ashley ist im Bundesstaat Rhode Island barfuß durch den Schnee gelaufen, um sich für den Survival-Trip ihres Lebens abzuhärten. Doch in Afrika lauern unbekannte Gefahren auf die 25-jährige Barkeeperin. Drei Tage lang kämpft sich Ashley gemeinsam mit ihren Partner Michael durch den Busch, soweit sie ihre Füße tragen. Doch dann begeht sie einen folgenschweren Fehler und trinkt in Botswana verunreinigtes Wasser. Die Folgen sind verheerend, das Rettungsteam muss eingreifen. |
| 23 | Indische Feuerprobe | Rettungssanitäter Trenton hat in seiner Kindheit in West-Virginia oft im Wald gespielt. Die ersten Survival-Techniken hat sich der 35-Jährige schon als Teenager angeeignet. Seine Partnerin Jennifer ist clever, taff und teamorientiert. Reicht das aus um in der Wildnis zu überleben? Das Duo kämpft sich in dieser Folge durch den Nordwesten Indiens - ohne Ausrüstung, Nahrung und Kleidung. Umgeben von Leoparden und Skorpionen wandern die beiden Abenteurer auf 3000 Metern Höhe einen Bergrücken hinauf, bis sie auf eine Trinkwasserquelle stoßen. |
| 24 | Dünen der Verzweiflung | Aus zwei Fremden muss ein Team werden, wenn sie die Dünen Brasiliens überleben wollen. In seiner Jugend hatte Survival-Trainer Matt aus Oregon mit Drogenproblemen zu kämpfen, doch in der Wildnis hat der 24-Jährige gelernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Seine Partnerin Honora stammt aus Kalifornien und studiert am College Naturheilkunde. Die beiden Abenteurer kämpfen sich im Nationalpark Lencois Maranhenses durch eine Wüstenlandschaft, die fast halb so groß ist wie das Saarland. Dort lauern Klapperschlangen und dreißig Zentimeter große Taranteln. |
| 25 | Überleben in Yucatán | Der Urwald sind nicht besonders einladend aus: Bekommt Tattoo-Künstler Luke in Yucatán deshalb weiche Knie? Der 35-Jährige will mit seiner Partnerin Alyssa 21 Tage in der Wildnis überstehen. Sein Survival-Wissen hat er sich selbst beigebracht - mithilfe von Internet-Videos und Büchern. In der Theorie kennt er sich bestens aus, doch wie steht es mit der Praxis? Das Duo schlägt sich im Osten der Halbinsel bei extremer Hitze durch den Dschungel. Dort suchen die Abenteurer umgeben von wilden Tieren nach einem sicheren Lagerplatz für die Nacht. |
| 26 | Allianz gegen Alligatoren | Die Everglades im Süden des US-Bundesstaates Florida erstrecken sich über eine Fläche, die mehr als doppelt so groß ist wie das Saarland. Dort müssen sich Ryan und Amber vor Pumas und Giftschlangen in Acht nehmen. Aber die größte Gefahr geht im tropischen Marschland von den Alligatoren aus. Ausgewachsene Exemplare werden über vier Meter lang und erreichen ein Gewicht bis zu 450 Kilo. Den Reptilien sollten die Outdoor-Cracks in den Sümpfen besser aus dem Weg gehen. Ansonsten werden sie bei der Nahrungssuche sehr schnell vom Jäger zum Gejagten. |
| 27 | Krisenzeiten in Kolumbien | Bei den Marines hat Charlie gelernt, Hindernisse und Schmerzen zu überwinden. Diese Fähigkeit wird ihm auf der Survival-Tour zugutekommen. Und mit Danielle hat der Ex-Soldat in Kolumbien eine erfahrene Rettungssanitäterin an seiner Seite. Aber ihre vegetarische Ernährungsweise könnte für die 26-Jährige in der Wildnis zum Problem werden. In der ersten Nacht bringen Brüllaffen das Duo um seinen Schlaf. Und Zeckenbisse dürfen die Outdoor-Cracks ebenfalls nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn die Parasiten können Krankheitserreger übertragen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 7 | Im Dschungel des Amazonas | Country-Girl Melissa Miller ist in Michigan aufgewachsen und hat dort schon im Alter von vier Jahren gelernt, wie man Fische fängt. Die Outdoor-Enthusiastin verbringt ihre Freizeit am liebsten unter freiem Himmel - bevorzugt mit Ausdauersport. Und mit Chance Davis hat die 28-Jährige in dieser Folge einen durchtrainierten Ex-Army-Ranger an ihrer Seite, der in der Wildnis keine Gefahren scheut. Was im Amazonas-Regenwald auch dringend notwendig ist, denn dort bekommen es die Abenteurer mit gefährlichen Reptilien und Roten Piranhas zu tun. |
| 8 | Jäger und Gejagte | Zwei Rednecks im Regenwald: Naturbursche Duck lässt sich so schnell durch nichts aus der Ruhe bringen, doch bei seiner Ankunft in Belize muss der 37-Jährige einmal kräftig schlucken. Denn dort ist der Abenteurer aus Louisiana mit seiner Survival-Partnerin Sarah die nächsten drei Wochen komplett auf sich allein gestellt. 21 Tage Überlebenstraining mit einer Landkarte, einem Feueranzünder und einer Machete - umgeben von hungrigen Raubkatzen, die im Dickicht auf Beute lauern. Wird das Duo die schwere Dschungelprüfung meistern? |
| 9 | Vom Internet- zum Dschungelstar? | Komme, was da wolle: Anastasia Ashley und ihr Partner Cory Williams hatten sich fest vorgenommen, in Belize nicht zimperlich zu sein. Denn dass die Survival-Prüfung in Zentralamerika extrem anstrengend werden würde, konnten sich die Surferin und der Youtube-Star an fünf Fingern abzählen. Doch ob Anastasia in der Wildnis ihre Gesundheit aufs Spiel setzen sollte, steht auf einem anderen Blatt. Denn ihr Körper ist nach einer Sandfliegenattacke, von oben bis unten mit juckenden Quaddeln übersät. Es besteht die Gefahr einer Leishmanien-Infektion. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Schwindel und Verzweiflung | Ava und Steven stellen sich unter der heißen karibischen Sonne einer gigantischen Herausforderung. Das Duo versucht, auf der Halbinsel Yucatán 21 Tage lang ohne Kleidung und Ausrüstung zu überleben. In der Wildnis müssen sich die Abenteurer vor Raubkatzen und Fledermäusen in Acht nehmen, die mit Krankheitserregern infiziert sind. Aber der Hunger macht den Protagonisten beim Auftakt der neuen Staffel noch mehr zu schaffen. Ava fällt ausgezehrt und geschwächt am Lagerfeuer plötzlich um wie ein Sack Kartoffeln. Das weckt in Steven den Beschützerinstinkt. Der Ex-Marine will für seine Partnerin unbedingt Nahrung beschaffen. |
| 2 | Sonnenbrand im Dschungelland | Wenige Wochen vor der Ankunft der Survival-Kandidaten wütete in Nicaragua ein Hurrikan der Kategorie drei. Im Reservat Indio Maíz wurden unzählige Bäume umgerissen und das Blätterdach, das die wagemutigen Abenteurer vor der heißen Sonne schützen könnte, existiert nicht mehr. Die wilden Tiere in der Region wirken nach dem verheerenden Wirbelsturm desorientiert und entwickeln völlig neue Verhaltensmuster. Diese chaotischen Zustände sorgen beim Überlebenskampf im zentralamerikanischen Dschungel für zusätzliches Gefahrenpotenzial. |
| 3 | In den Savannen Brasiliens | Heiß, trocken, gnadenlos: Die Region Jalapão, fernab der üppigen brasilianischen Regenwälder, zählt zu den unwirtlichsten Landstrichen der Erde. In den windgepeitschten Savannen wimmelt es von giftigen Klapperschlangen - und die Survival-Kandidaten suchen dort nach einer Wasserstelle, damit sie in der Wildnis nicht verdursten. Aber das kostbare Nass lockt auch Raubtiere wie Mähnenwölfe und Jaguare an. Ganz zu schweigen von den blutsaugenden Bremsen, die dem zufällig zusammengewürfelten Paar das Leben zur Hölle machen. |
| 4 | Schmerzen im Maya-Dschungel | In den mexikanischen Tropen, im Bundesstaat Chiapas, lebte einst das stolze Volk der Maya. Doch nach dem Untergang der Hochkultur hat sich der Dschungel die Ruinen zurückerobert. Im Unterholz streifen riesige Würgeschlangen und Raubkatzen umher, die sich bei der Jagd auf ihr gutes Gehör verlassen. Kann Martial-Arts-Trainer Caesar seine Partnerin Leah im Regenwaldgebiet „Selva Lacandona“ vor diesen Gefahren beschützen? Das Paar ist beim Überlebenskampf in der Wildnis aufeinander angewiesen und darf sich dort keine Alleingänge erlauben. |
| 5 | Königin der Sümpfe | Ein Feuerstarter, ein Topf zum Wasser abkochen und eine Machete: Mit dieser spärlichen Ausrüstung wagen sich Gabrielle und Brian ins Mississippi-Delta. Die Sumpflandschaft umfasst eine Fläche von rund 12 000 Quadratkilometern an der Küste Louisianas. Dort wimmelt es von Alligatoren, Raubkatzen und Giftschlangen wie der gefährlichen Wassermokassinotter. Ohne ein Lagerfeuer und einen sicheren Unterschlupf ist das Duo in der Wildnis verloren. Deshalb machen sich die Abenteurer bei Dauerregen auf die Suche nach geeignetem Brenn- und Baumaterial. |
| 6 | Gift ohne Grenzen | Im Nordosten Brasiliens bahnt sich der Soninho-Fluss seinen Weg durch schroffe Felsen und glühende Sandwüsten. An seinen Ufern tummeln sich die gefährlichsten Wildtiere des Landstrichs: der bis zu hundert Kilo schwere Jaguar und giftige Grubenottern. Anthony und seine Survival-Partnerin Suzanne sind daher in der Wildnis vorgewarnt. Das Duo hat sich in der feindseligen Umgebung einen schattigen Lagerplatz gebaut, aber dann werden die Abenteurer von angriffslustigen Wespen vertrieben. Die ganze Arbeit beginnt wieder von vorn. |
| 7 | Bärenangst in den Smoky Mountains | Jermaine und Teal kämpfen sich hungrig durch den Wald. Das Duo träumt in den Smoky Mountains bei Temperaturen um den Gefrierpunkt von einem leckeren Truthahn- oder Wildschweinbraten. Doch bis dato ist den Abenteurern noch keine kalorienreiche Beute vor den Jagdbogen gelaufen. Im Gegenteil: Die Survival-Spezialisten werden im dichten Nebel vom Jäger zum Gejagten, denn in den Bergen wimmelt es von Schwarzbären. Wenn den bis zu 400 Kilo schweren Raubtieren der Magen knurrt, sollte man ihnen besser nicht zu nah kommen. |
| 8 | Hurrikan über Florida | Im Wekiva-Flussbecken im Herzen Floridas leben angriffslustige Alligatoren und bis zu 400 Kilogramm schwere Schwarzbären, die rigoros ihr Revier verteidigen. Duke und Amal kämpfen sich dort bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit durch schwieriges Terrain. Ein improvisierter Unterschlupf soll die Abenteurer in der Wildnis vor dem Dauerregen schützen, denn in dem Sumpfgebiet gießt es wie aus Eimern. Und es kommt noch schlimmer - denn die Survival-Experten ahnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich vor der Küste ein gewaltiger Sturm zusammenbraut. |
| 9 | Verliebt, verzweifelt und verloren | Leah und Wes sind sich auf den ersten Blick sympathisch. Ob sich in Mittelamerika eine Dschungelromanze anbahnt, bleibt jedoch abzuwarten. Denn das Duo hat sich für seinen Survival-Trip einen der unwirtlichsten Orte der Welt ausgesucht. Die geheimnisumwitterte Isla Zapatera im Nicaraguasee wurde einst von indigenen Völkern bewohnt und heute wimmelt es dort von Moskitoschwärmen und Vampirfledermäusen. Im Dickicht lauern zudem Jaguare, Taranteln und Giftschlangen, deren Biss Lähmungen und Atemversagen hervorrufen kann. |
| 10 | Horror-Nächte in Panama | Für Steve geht es an der Karibikküste Panamas um Wiedergutmachung, denn bei seinem ersten „Naked Survival“-Abenteuer wurde der Ex-Marine aus Orlando wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert. Hält sich der 35-Jährige dieses Mal an die Vorschriften? Steve kämpft sich mit seiner Partnerin Angela an der Grenze zwischen Mittel- und Südamerika durch eine unwirtliche Dschungellandschaft. Dort muss sich das Duo bei extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit vor Baumsteigerfröschen in Acht nehmen, denn die Amphibien sondern ein tödliches Nervengift ab. |
| 11 | In der Hölle von Honduras | Im dicht bewachsenen Tiefland des Cangrejal-Flussbeckens lauern angriffslustige Raubtiere wie Pumas und Jaguare. Aber die größte Gefahr in Honduras ist das unvorhersehbare Wetter. Im Regenwald schüttet es wie aus Eimern und nach der ersten Nacht in einem feuchten Unterschlupf, sind Rylie und ihr Partner Kyle durchgefroren, müde und unterzuckert. Das Duo hat in der Wildnis kaum ein Auge zugetan. Und wenn die Abenteurer in Zentralamerika überleben wollen, dann brauchen sie dringend ein Lagerfeuer, an dem sie sich wärmen können. |
| 12 | Insel der Tränen | Riffhaie, Barrakudas und bissige Insekten: Max und Bianca haben sich in Mittelamerika für eine packende Challenge beworben, denn der Naturbursche aus Washington und die IT-Beraterin aus Kalifornien sind große „Naked Survival“-Fans. Aber daheim vor der Mattscheibe sagt sich leicht: Das kann ich auch! Und die zahlreichen Gefahren in der Wildnis sollte man nicht unterschätzen. Beim kräftezehrenden Überlebenskampf geraten die Abenteurer auf einer Insel vor der Küste Panamas - geplagt von Hunger und Durst - an ihre Grenzen. |
| 13 | Abenteuer in Südafrika | Hungrige Leoparden und aggressive Nilpferde, die bei der kleinsten Bedrohung zum Angriff übergehen: Chad und Angela bekommen es in Südafrika mit gefährlichen Wildnisbewohnern zu tun. Und die Hitze stellt im Maremani Reservat ebenfalls eine große Herausforderung dar, denn in der Savanne schwitzen die Abenteurer pro Tag bis zu anderthalb Liter Flüssigkeit aus. Auf der Suche nach Trinkwasser brechen die Survival-Kandidaten deshalb zum Sand River auf. Vor ihnen liegt eine fünf Kilometer lange Strecke über zerklüftete Felsen und glühend heißen Sand. |
| 14 | Nicaragua mit Nebenwirkungen | Als Krankenpfleger auf der Intensivstation braucht Justin im Job oft starke Nerven. Doch Willensstärke allein wird nicht ausreichen, um in der Wildnis Nicaraguas zu überleben. Denn in der Trockenperiode sind Nahrung und Trinkwasser in Chacocente absolute Mangelware. Dort müssen Justin und seine Survival-Partnerin Maci um jede Ressource hart kämpfen - und die Konkurrenz ist groß. Die Outdoor-Fans wollen es in dieser Folge den TV-Helden ihrer Lieblingsserie gleichtun und stürzen sich in Zentralamerika in das größte Abenteuer ihres Lebens. |
| 15 | Im kalten Dschungel von Kolumbien | Outdoor-Freak Tommy verabschiedet sich in Tuscaloosa, Alabama, von seiner Familie, denn die kommenden dreieinhalb Wochen wird der 32-Jährige in Kolumbien verbringen. Dort steht kein Erholungsurlaub auf der Agenda, sondern ein kräftezehrender Survival-Trip. Tommy kämpft sich gemeinsam mit seiner Partnerin Leah aus Kalifornien durch die Sierra Nevada de Santa Marta. In der bewaldeten Bergregion bekommt es das Duo in extrem schwierigem Terrain mit Schlangen und Raubkatzen zu tun. Und die Temperaturen in der Region sind alles andere als kuschelig. |
| 16 | Im Revier der Raubtiere | Mit ihrem massigen Körper und ihren kurzen Beinen wirken Flusspferde auf den ersten Blick behäbig. Aber wenn man in ihr Revier eindringt, ist Gefahr im Verzug. Denn die Kolosse können schneller laufen, als man denkt. Hippos erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde und können mit ihren mächtigen Kiefern sogar Krokodile töten. Deshalb sollten Eric und seine Survival-Partnerin Kelly den Paarhufern in der südafrikanischen Savanne besser aus dem Weg gehen. Gleiches gilt am Limpopo River für Löwen und Leoparden. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | In der Hitze des mexikanischen Dschungels | Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent macht Gwen und Jon an der Südküste Mexikos schwer zu schaffen. Das Survival-Duo kämpft sich dort in der brütenden Mittagshitze über eine sechs Kilometer lange Hügelkette, um an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Das ist in der Wildnis überlebenswichtig. Unterwegs müssen sich die Abenteurer zudem vor Hornissen, todbringenden Mokassin-Ottern und Vogelspinnen in Acht nehmen, die ein gefährliches Gift absondern. Und bei Sonnenuntergang haben die Outdoor-Freaks erst die Hälfte des Weges hinter sich gebracht. |
| 2 | Regenwald geht auf den Rücken | Beim Militär hat Bulent Selbstdisziplin gelernt, doch seine schroffe Art könnte auf der Survival-Tour für Probleme sorgen. Denn seine Partnerin Cat ist ebenfalls ein Alphatier. Der Grenzschutzbeamte und die Fitness-Sportlerin versuchen, mit spärlicher Ausrüstung 21 Tage lang in der kolumbianischen Sierra Nevada de Santa Marta zu überleben. Das Duo schlägt sich dort mit einem Buschmesser durch den dichten Regenwald. Und im Unterholz lauert Gefahr: Denn in der Wildnis streifen rund 300 verschiedene Schlangenarten und mächtige Raubkatzen umher. |
| 3 | Bienen-Battle in Brasilien | Wes und seine Survival-Partnerin Jesse marschieren im Herzen Brasiliens durch ein riesiges Ökosystem, in dem Raubkatzen und Giftspinnen umherstreifen. Teile der lebensfeindlichen Region werden regelmäßig von heftigen Unwettern geflutet, deshalb sucht das Duo nach anstrengenden zehn Kilometern Schutz in einer zerklüfteten Landschaft aus Sandsteinfelsen. Und süßer Honig käme den ausgehungerten Outdoor-Freaks als Stärkung gerade recht. Aber mit den angriffslustigen Arapuã-Bienen, die ihre Nester mit dem eigenen Leben verteidigen, ist nicht zu spaßen. |
| 4 | Ente gut, alles gut? | Der mexikanische Nationalpark „Lagunas de Montebello“ liegt 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Nachts sinken die Temperaturen dort auf unter zehn Grad. Vor Kälte bibbernd haben Holly und ihr Survival-Partner Dan deshalb in der Wildnis kaum ein Auge zugetan. Das Duo braucht dringend einen trockenen Lagerplatz und ein wärmendes Feuer, um sich vor Unterkühlung zu schützen. Danach wenden sich die Abenteurer umgeben von blutsaugenden Insekten und giftigen Korallenottern der Nahrungssuche zu. Die Outdoor-Freaks gehen im Bundesstaat Chiapas auf Entenjagd. |
| 5 | Dschungel mit Biss | Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Trish möchte ihrem ältesten Sohn, der gegen eine Suchterkrankung ankämpft, zeigen, dass man im Leben alles schaffen kann, wenn man sich hart genug anstrengt. Die dreifache Mutter ist fest entschlossen, jedes Hindernis zu meistern, dass sich ihr im kolumbianischen Dschungel in den Weg stellt. Aber ob die 46-Jährige mit ihrem Survival-Partner Jeremy in der Wildnis 21 Tage lang durchhält, bleibt abzuwarten. Denn am Rio Claro droht Gefahr durch giftige Terciopelo-Lanzenottern, blutdürstige Insekten und bissige Piranhas. |
| 6 | Sommer, Sonne, Stachelrochen | Gefährliche Riesenschlangen und giftige Stachelrochen: Whitney und ihr Partner Nathan haben in Brasilien keinen erholsamen Pauschalurlaub gebucht. Im Schutzgebiet Cantão bekommen es die Survival-Freaks stattdessen mit wilden Tieren zu tun. Bei Temperaturen um die 30 Grad und drückend feuchter Luft, gilt es zudem einem Hitzschlag vorzubeugen. Um sich mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen, müssen die Abenteurer Feuer machen und Wasser abkochen. Und dann wären da noch die Moskitos - die blutdürstigen Insekten rauben dem Duo in der Nacht den Schlaf. |
| 7 | Verschwunden im Sumpf | In den Feuchtbiotopen Floridas leben rund anderthalb Millionen Alligatoren. Die Reptilien werden über viereinhalb Meter lang und wiegen bis zu einer Tonne. Ihre Beißkraft ist fast doppelt so groß wie die eines Grizzlybären. Im trüben, übel riechenden Sumpfwasser lauern zudem giftige Mokassin-Ottern. Deshalb schlagen Jake und Melissa ihr Lager abseits des Flusses auf. Dort kauern sich die Abenteurer bei Blitz und Donner zusammen, um vor dem Dauerregen Schutz zu suchen. Aber der Hunger treibt das Survival-Duo schon bald wieder hinaus in die gefährliche Wildnis. |
| 8 | Mosambik für Mutige | Dylan wurde auf seinen Outdoor-Touren schon von einem Bären, einem Hai und einer Klapperschlange gebissen. Trotzdem hat der 20-Jährige noch immer nicht genug von der Wildnis. In dieser Folge verschlägt es den selbstbewussten, jungen Mann mit seiner Partnerin Brooke nach Mosambik, wo es das Duo in der abgelegen Region Bungue mit Löwen, Krokodilen und Leoparden zu tun bekommt. 21 Tage in der Savanne, ohne Kleidung, Ausrüstung und Proviant: Um diese Prüfung zu meistern, brauchen die Abenteurer nicht nur Mut, sondern auch Stehvermögen und Survival-Skills. |
| 9 | Drei sind einer zuviel | Der Amazonas-Regenwald in Ecuador zählt zu den unwirtlichsten Gebieten der Erde. In den Gewässern tummeln sich hungrige Mohrenkaimane, in der Luft schwirren Moskitos umher und im dichten Regenwald lauern angriffslustige Raubkatzen. Ist das der richtige Ort für ein erstes Date? David aus Arkansas wird es in dieser Folge am eigenen Leib erfahren. Der Ex-Soldat hat bei der Air Force gedient und dort das Überlebenstraining absolviert. Sprich: Er weiß, was auf ihn zukommt. Ist der Naturfreak seinen Partnerinnen damit beim Survival-FKK eine Nasenlänge woraus? |
| 10 | Frostige Zeiten in Alaska | Im Adamskostüm durch den 49. US-Bundesstaat: Steven und seine Partnerin Laura marschieren ohne Winterkleidung durch die boreale Tundra. Auf 1150 Meter Höhe muss sich das Survival-Duo vor Grizzlybären und Wölfen in Acht nehmen. Und die klimatischen Bedingungen machen den Abenteurern ebenfalls zu schaffen. Wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt, wird es in der Wildnis bitterkalt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt droht 500 Kilometer vom Polarkreis entfernt Gefahr durch Unterkühlung. Können sich die Überlebenskünstler mit Torfmoos warm halten? |
| 11 | Honduras für Hartgesottene | Die Berge von Atlántida im Norden von Honduras sind umgeben von 270 000 Hektar unberührtem Regenwald. Tagsüber herrschen dort erdrückende Hitze und Feuchtigkeit - perfekte Bedingungen für Insektenschwärme. Und nachts sinken die Temperaturen. Dann wird es in der Wildnis bitterkalt. In der Dunkelheit droht zudem Gefahr durch Raubkatzen, die im Mondlicht deutlich besser sehen können als wir Menschen. Halten Threasa und Quince unter solchen extremen Bedingungen 21 Tage lang stand? Das Duo hat auf seinem Survival-Trip einen Feueranzünder und ein Netz dabei. |
| 12 | In guten wie in schlechten Zeiten... | Tony und Star sind verheiratet - das ist ein absolutes Novum bei „Naked Survival“. Denn normalerweise stellen sich zufällig zusammengewürfelte Kandidaten den harten Prüfungen in der Wildnis. Das Ehepaar hat sich beim Militär kennengelernt, die Abenteurer sind ein eingespieltes Team. Aber hält die Liebe auch unter extremen Bedingungen - in einem fremden Land, in dem es vor Raubkatzen, Kaimanen und Anakondas wimmelt? Der Ex-Green Beret und seine Frau wagen sich in den Dschungel Guyanas vor. Dort bekommt es das Duo auch mit blutdürstigen Insekten zu tun. |
| 13 | In der Gluthitze von Guyana | Die Fans der Serie glauben an sich: Mehr als 30 000 Zuschauer haben sich für einen Härtetest in der Wildnis beworben. Jen aus Wisconsin und Shane aus Chattanooga, Tennessee, sind die Gewinner. Der 38-Jährige ist auf dem Land aufgewachsen. In seiner Kindheit ging er regelmäßig auf die Jagd. Weil seine Familie arm war, aß er öfter Eichhörnchen als Chicken Wings. Reicht das aus, um in der Gluthitze Guyanas zu überleben? Dort steigen die Temperaturen schon am Vormittag auf über 40 Grad und im Dickicht lauern die gefährlichsten Wildtiere Südamerikas. |
| 15 | Doppel-Survival in Südafrika | Blair ist Schlitten-Führerin und Molly arbeitet in einer Anwaltskanzlei. Beide schauen am TV-Gerät regelmäßig „Naked Survival“ - und jetzt wagen sich die Ladys mit erfahrenen Überlebens-Experten an ihrer Seite in die Wildnis Südafrikas vor. Die ersten zehn Tage verbringen die Paare in getrennten Lagern - auf einem Felsplateau umgeben von Giftschlangen und an einem Flussbett, an dem Hyänen und testosterongesteuerte Elefantenbullen ihren Durst stillen. Danach bilden die Kandidaten ein Vierer-Team. Dabei wird die Gruppendynamik komplett auf den Kopf gestellt. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Honeymoon in der Hölle | Normalerweise lernen sich die Survival-Kandidat:innen erst in der Wildnis kennen. Aber in dieser Folge ist das anders. Anna und Jerred sind verheiratet. Vor den „Flitterwochen in der Hölle“ hat das Duo ein einwöchiges Überlebens-Training absolviert. In dem Crashkurs haben die Outdoor-Freaks gelernt, wie man mit primitiven Werkzeugen ein Lagerfeuer anzündet und einen Unterschlupf baut. Reicht das aus, um bei extremer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit im philippinischen Dschungel zu überleben? In Südostasien bekommt es das Paar mit gefährlichen Giftschlangen zu tun. |
| 2 | Bedrohliche Begegnungen in Südafrika | Ryan wäre in Südafrika beinahe auf eine Gehörnte Puffotter getreten. Das Gift der Vipern kann schmerzhafte Nekrosen auslösen. Vor den Reptilien müssen sich der 32-Jährige und seine Partnerin Sherean auf ihrer Survival-Tour in Acht nehmen. In der Wildnis streifen zudem Leoparden und aggressive Elefantenbullen umher, denen man auch nicht zu nahekommen sollte. Das Duo marschiert auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz in selbst gemachten Schuhen aus Baumrinde bei extremer Hitze durch die Savanne, in der aus allen Himmelsrichtungen Gefahr droht. |
| 3 | Zweite Chance in Mexiko | Beim ersten Anlauf sind sie gescheitert. Sara verletzte sich in Panama am Auge und musste nach 12 Tagen aufgeben. Und Bulent schied in Kolumbien wegen heftiger Rückenschmerzen aus. Nun bekommen die Survival-Kandidat:innen im Dschungel von Tres Lagunas eine zweite Chance. Dort wollen der Zollinspektor aus Washington und die zweifache Mutter aus Tennessee alles besser machen. Die Überlebenskünstler:innen brechen ohne Kleidung und Proviant bei Temperaturen über 30 Grad in die unberührte Wildnis auf. Sind sie den Anforderungen in Mexiko gewachsen? |
| 4 | Philippinen zum Fürchten | Die Subic-Bucht auf der philippinischen Insel Luzón liegt auf dem Pazifischen Feuerring. Dort bebt regelmäßig die Erde. Jon und seine Partnerin Jess können nur hoffen, dass sie von Naturkatastrophen dieser Art verschont bleiben, denn die Outdoor-Profis haben im Dschungel schon genug Probleme. Die Survival-Kandidat:innen wollen ihren improvisierten Unterschlupf mit Bambus überdachen. Denn in der ersten Nacht haben sie wegen des Regens kein Auge zugetan. Und die Verpflegung lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Raupen und Würmer machen das Duo nicht satt. |
| 6 | In der Wüste des Teufels | Laurae stammt von den amerikanischen Ureinwohnern ab. Sie kann aus Ästen, Steinen und Knochen primitive Werkzeuge und Waffen bauen. Und ihrem Partner Chris jagt die Wildnis ebenfalls keine Angst ein. Aber die verschneiten Berge Kanadas, in denen er sich auskennt, sind nicht mit der Wüste Mexikos zu vergleichen. Dort herrschen völlig andere Bedingungen. Und das Duo hat seine Survival-Skills noch nie unter extremen Bedingungen erprobt. Tagsüber steigen die Temperaturen im „Devil‘s Canyon“ auf über 40 Grad und in der Einöde streifen hungrige Berglöwen umher. |
| 7 | In der Eiseskälte von Montana | Die Landschaft am 3490 Meter hohen Thunder Mountain ist nach frühen Winterstürmen mit Schnee und Eis bedeckt. Nachts droht dort bei frostigen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad akute Gefahr durch Unterkühlung. Ein wärmendes Lagerfeuer ist daher in der Wildnis des US-Bundesstaates Montana überlebenswichtig. Dort brühen Sarah und ihr Survival-Partner Dave an ihrem improvisierten Unterschlupf mit heißem Wasser und Kiefernnadeln eine Art Tee auf, der sie mit Vitamin C versorgt. Wie lange halten die Outdoor-Cracks den extremen Bedingungen in Nordamerika stand? |
| 11 | Das Bahama-Drama | Runter vom Sofa und rein in die Wildnis: Morgan und Daren sind große „Naked Survival“-Fans. Die Outdoor-Enthusiastin aus Appleton in Wisconsin und der Ex-Soldat aus Louisville in Kentucky verfolgen die Serie regelmäßig am TV-Gerät. Und in dieser Folge wollen sie auf den Bahamas ihre Grenzen austesten. Auf der Insel Andros schlägt für das Duo die Stunde der Wahrheit. Dort sind die Kandidat:innen 14 Tage lang auf sich allein gestellt. Finden die Überlebenskünstler:innen auf dem Eiland sauberes Trinkwasser? Und wie schützen sie sich vor den blutsaugenden Moskitos? |
| 13 | Die Geister des Maya-Dschungels | Nass, kalt und unheimlich: Die Sierra Madre De Soconusco liegt im Südosten des mexikanischen Bundesstaates Chiapas. In den Bergen finden sich Ruinen der Maya-Kultur. Viele Einheimische glauben, in der Region streifen böse Geister durch den Wald. Lassen sich echte Survival-Profis von solchen Gruselgeschichten beeinflussen? Trent und Sarah tun in ihrem improvisierten Unterschlupf nachts kaum ein Auge zu. Denn das Duo muss dafür Sorge tragen, dass bei sintflutartigen Regenfällen das Lagerfeuer nicht ausgeht. Der Schlafmangel zehrt extrem an den Nerven. |
| 14 | Amazonas für Anfänger und Anhänger | Die Moskitos sind erbarmungslos. Aber Molly und Nate wussten, worauf sie sich in Ecuador einlassen. Die „Naked Survival“-Fans haben sich bei der Vorbereitung auf das größte Abenteuer ihres Lebens alle Amazonas-Folgen der Serie angeschaut. Und jetzt spüren sie die Strapazen und Gefahren in der Wildnis am eigenen Leib. Das Duo bekommt es in Südamerika mit Schwarzen Kaimanen, Raubkatzen und Würgeschlangen zu tun. Große Anakondas werden bis 250 Kilo schwer. Den perfekt getarnten Beutejägern sollten die Kandidat:innen im Dschungel besser aus dem Weg gehen. |
| 16 | Geschwister-Survival in Südafrika | Zwei Schwestern und zwei Brüder kämpfen sich im Selati-Flussbecken durch die Wildnis. Dort streifen hungrige Leoparden umher, die sich lautlos an ihre Beute anschleichen und dann blitzschnell zuschlagen. Spitzmaulnashörner stellen in Südafrika ebenfalls eine Gefahr dar, denn die Kolosse können sehr schnell rennen und erreichen Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h. Die ersten zehn Tage verbringen die Paare in getrennten Lagern, elf Kilometer voneinander entfernt. Danach sollen sie sich zu einem Team zusammenschließen - vorausgesetzt, sie halten bis dahin durch. |
| 17 | Im Königreich der wilden Tiere | Lauren bricht mit einem mulmigen Gefühl im Bauch in die Wildnis auf. Denn vor sechs Jahren wurde sie in Südafrika in einer Pflegestation für Wildtiere von zwei Löwen angegriffen. Die Attacke hat Spuren hinterlassen - nicht nur am Körper, sondern auch an der Psyche. Die 24-Jährige stellt sich ihrer Angst, um mit ihrem Partner Diggie eine kräftezehrende Herausforderung zu meistern. Das Duo trägt bei dem Survival-Trip nur ein Messer, einen Bogen, einen Wassertopf und einen Feueranzünder bei sich. Nach zehn Tagen stoßen in der Savanne zwei weitere Kandidat:innen dazu. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | In den Black-Water-Sümpfen Floridas | Rose kennt sich gut mit essbaren Pflanzen aus. Und ihr Partner Waz hat beim Militär Elitesoldaten ausgebildet. Er ist ein erfahrener Jäger und Speerfischer. Reicht das aus, um sich in der lebensfeindlichen Wildnis mit ausreichend Nahrung und Trinkwasser zu versorgen? Die „Naked Survival“-Kandidat:innen werden in dieser Folge in den Sümpfen des US-Bundesstaates Florida ausgesetzt. Dort streifen im Dickicht Pumas und angriffslustige Wildschweine mit scharfen Hauern umher. Und im dunklen Wasser des Blackwater-Flusses verbergen sich Giftschlangen und Alligatoren. |
| 2 | Im Territorium der Paviane | Der äußerste Süden Namibias ist eine erbarmungslose Einöde, in der die Temperaturen auf über 40 Grad klettern. Die einzige Wasserquelle weit und breit ist der Oranje. Der Fluss sorgt für einen schmalen Grünstreifen in der ansonsten kargen Wüste. Und mit den tierischen Bewohnern in der Region ist nicht zu spaßen. Samantha und Adam umzäunen ihr Lager mit Dornengestrüpp, um sich vor Raubkatzen zu schützen. Aber dann treten in der Wildnis plötzlich angriffslustige Paviane auf den Plan. Die Horde ist offenbar scharf auf den Honig der Survival-Kandidat:innen. |
| 3 | Regenwald für Fortgeschrittene | In der Provinz Cotopaxi fallen täglich 20 Zentimeter Niederschlag. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 100 Prozent und der aufgeweichte Boden in der ecuadorianischen Andenregion ist die perfekte Brutstätte für Moskitos, rote Ameisen und Sandflöhe. Die Bisse der winzigen Insekten verursachen juckende Quaddeln und schmerzhafte Blasen. Wes und seine Survival-Partnerin Suzänne haben in der lebensfeindlichen, nasskalten Umgebung keinen entspannten All-inclusive-Urlaub gebucht. 80 Kilometer südlich des Äquators wird das Duo stattdessen auf eine harte Probe gestellt. |
| 4 | Zeckenterror im Busch | Andrew hat ein Messer gewählt und Elizabeth einen Feueranzünder. Mit dieser spärlichen Ausrüstung macht sich das zufällig zusammengewürfelte Survival-Paar an der Westspitze Südafrikas auf den Weg in die lebensfeindliche Wildnis. Bei Temperaturen von knapp 40 Grad müssen die Outdoor-Cracks in der Region Vygeboom sehr viel abgekochtes Wasser trinken - ansonsten drohen Krampfanfälle und Nierenversagen. Neben der extremen Hitze machen dem Duo auch Skorpione und blutsaugende Parasiten zu schaffen. Halten die Kandidat:innen trotzdem bis zum Ende durch? |
| 5 | Miese Stimmung in Montana | Erst Gluthitze, dann Frost: Das Wetter im Norden Montanas nahe der kanadischen Grenze ist unberechenbar. Dort kommt es innerhalb eines Tages zu Temperaturunterschieden von bis zu 30 Grad. Mittags holen sich die „Naked Survival“-Kandidaten einen Sonnenbrand und nachts droht akute Gefahr durch Unterkühlung. Und der Hunger zerrt in der Wildnis ebenfalls an den Nerven. Joe und seine Partnerin Sam haben seit Tagen nichts gegessen. Der Glukose-Mangel schlägt den Outdoor-Cracks aufs Gemüt. Die Stimmung in den Rocky Mountains ist angespannt und gereizt. |
| 6 | Barfuß durch die Chihuahua-Wüste | Meghann hat in ihrem Leben schon einiges durchgemacht. Mit 17 Jahren wurde sie obdachlos. Damals musste sie sich auf der Straße durchschlagen. Und ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes ist dessen Vater gestorben. Seitdem erzieht sie den Jungen allein. Die Schicksalsschläge haben Meghann stark gemacht. Aufgeben war für die 28-Jährige nie eine Option. Aber in der Chihuahua-Wüste gerät die junge Mutter an ihre Grenzen. Ihr Survival-Partner Dan ist nach vier Tagen beim Überlebenskampf im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko auf sich allein gestellt. |
| 7 | Georgia für Gourmets | Schlange statt Müsli: Jake denkt beim improvisierten Frühstück in Georgia an brutzelnden Speck, während er auf einer am Lagerfeuer gegrillten Mokassinotter herumkaut. Um beim Abendessen stehen Pilze und Gürteltier auf dem Speiseplan. Der 36-jährige Baumeister aus San Diego und seine Survival-Partnerin Holly dürfen bei der Nahrungsaufnahme nicht wählerisch sein, denn das Angebot in der Wildnis ist begrenzt. Und die warmen Mahlzeiten wecken in der nasskalten Umgebung bei den durchgefrorenen Outdoor-Cracks am südlichen Ende der Appalachen neue Lebensgeister. |
| 8 | Höhenkollerado | Im US-Bundesstaat Colorado erheben sich die Rocky Mountains bis zu 4400 Meter über den Meeresspiegel. Die Luft enthält in diesen extremen Höhen deutlich weniger Sauerstoff als in tieferen Lagen. Deshalb hat Hailey in der lebensfeindlichen Umgebung mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Die alleinerziehende Mutter zweier Kinder fühlt sich hundeelend. Sie muss sich ständig übergeben. Erhöhter Blutdruck, Übelkeit und Flüssigkeitsmangel: Mit diesen Symptomen ist nicht zu spaßen. Muss die Survival-Kandidatin in der Wildnis schon nach zwei Tagen aufgeben? |
| 9 | Im Reich von Tarantula | Lincoln und Emily bibbern in der Wildnis vor Kälte. Und um den improvisierten Unterschlupf der Survival-Kandidat:innen schleichen in der Dunkelheit wilde Tiere herum. Deshalb tun die Outdoor-Cracks in der ersten Nacht im US-Bundesstaat Texas kein Auge zu. Und die Nahrungssuche stellt im „Lone Star State“ ebenfalls eine Herausforderung dar. Das zufällig zusammengewürfelte Pärchen baut aus Yucca-Fasern und biegsamen Zweigen eine Falle, die hoffentlich bald zuschnappt. Aber fürs Erste muss das Duo in Lost Springs mit einer gegrillten Vogelspinne vorliebnehmen. |
| 10 | Survival-Treffen der Generationen | In dieser Folge von „Naked Survival“ werden vier Kandidat:innen in der Wildnis ausgesetzt. Der 22 Jahre alte Calvin aus Oklahoma und seine Partnerin Amanda brechen nach ihrer Ankunft in der Sonora-Wüste zu einer vier Kilometer entfernten Wasserstelle auf. Auf seinem Marsch muss sich das Duo in der lebensfeindlichen Umgebung vor angriffslustigen Klapperschlangen in Acht nehmen. Denn während der Paarungszeit sind die Männchen besonders aggressiv. Wenn die Outdoor-Cracks zu zweit elf Tage durchhalten, treffen sie an der Grenze zu Mexiko auf Joe und Rhonda. |
| 11 | Streit ums Trinkwasser | Matt und Ashley starten im Grenzgebiet zwischen Arizona und New Mexico mit einem Topf zum Wasserabkochen, einer Handaxt und einem Feueranzünder in das größte Abenteuer ihres Lebens. In den Chiricahua Mountains ist es tagsüber bis zu 40 Grad heiß und nachts bitterkalt. In der abgelegenen Wildnis streifen zudem Pumas und hochgiftige Klapperschlangen umher. Um in der unwirtlichen Felslandschaft zu überleben, müssen die Survival-Kandidat:innen als Team zusammenarbeiten. Aber die Mutter dreier Kinder und ihr Partner streiten sich wie ein altes Ehepaar. |
| 12 | Küste, Klippen, Kletterpartien | In Cinco Cerros treffen steile Felsenklippen auf dichten Dschungel. In dem Küstenregenwald in Zentral-Ecuador streifen in dieser Folge drei nackte Gestalten umher. Brittany, Aosha und Tanner suchen dort mit minimaler Survival-Ausrüstung nach einer Trinkwasserquelle. Auf seinem Marsch durch das abgelegene Feuchtgebiet muss sich das Trio vor giftigen Lanzenottern in Acht nehmen. In der Region kommt es wegen der kalten Meeresströmung auch oft zu heftigen Gewittern. Ein überdachter Unterschlupf ist daher in der lebensfeindlichen Wildnis unerlässlich. |
| 13 | Nahrungssuche mit Gewissensbissen | Stresssituationen ist Kayla als berufstätige Mutter von neun Kindern gewohnt. Aber reicht ihre mentale und körperliche Stärke aus, um in der Wildnis Südafrikas zu überleben? Die 32-Jährige muss dort mit ihrem „Naked Survival“-Partner Scott einen sicheren Unterschlupf bauen, denn in den Badlands leben Löwen, Hyänen, Elefanten und über eine Tonne schwere Spitzmaulnashörner, die trotz ihres hohen Gewichts Geschwindigkeiten bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Nahrungsversorgung stellt in der abgelegenen Region ebenfalls eine Herausforderung dar. |
| 14 | Holpriges Teamwork in Lapalala | Löwen, Leoparden, Hyänen und Krokodile: Die Liste der Gefahren im Lapalala-Schutzgebiet ist lang. Dort lauern hinter nahezu jedem Busch hungrige Raubtiere auf Beute. Wenn Lynsey und ihr Partner dort 21 Tage lang mit minimaler Ausrüstung überleben wollen, müssen sie im Norden Südafrikas an einem Strang ziehen. Aber Darvil setzt beim Überlebenskampf falsche Prioritäten. Seine eigenbrötlerische Art stellt Lynsey in der Wildnis auf eine harte Probe. Können sich die „Naked Survival“-Kandidat:innen in der Provinz Limpopo auf eine gemeinsame Strategie einigen? |
| 15 | Im unerbittlichen Dschungel von Ecuador | Dani arbeitet in Island als Rettungssanitäterin. An das schwüle Klima im Biosphärenreservat Limoncocha wird sich die 31-Jährige erst gewöhnen müssen. Die nächsten 21 Tage werden für die „Naked Survival“-Kandidatin und ihren Partner Fernando garantiert kein Zuckerschlecken, denn während der Regenzeit bahnen sich die Sonnenstrahlen nur selten ihren Weg durch die Wolken. Neben Tropischen Riesenameisen bekommen es die Outdoor-Freaks dort auch mit Jaguaren und Schwarzen Kaimanen zu tun. Und das Feuermachen wird im feuchten Dschungel zur Herausforderung. |
| 16 | Team USA vs. Team Welt | In dieser Folge von „Naked Survival“ treten in Südafrika zwei Teams gegeneinander an. Die ersten zehn Tage müssen die Paare allein meistern. Danach dürfen sich die Überlebenskünstler:innen aus den USA, Schottland und Kanada zu einer Gruppe zusammenschließen. Brandon, Jessica, Jamie und Beverly müssen sich im Pondoland auf widrige Wetterbedingungen einstellen. Im Sommer peitschen dort starke Windböen über das Grasland und schwere Unwetter sind in der Wildnis keine Seltenheit. Wer hält umgeben von Nashörnern, Leoparden und Pavianen am längsten durch? |
| 17 | Büffelbammel in Südafrika | Der Boden in der „Buffalo Alley“ ist mit dornigen Akaziensträuchern übersät und bei Einbruch der Dunkelheit kriechen 15 Zentimeter große Kamelspinnen aus dem Dickicht. Aber die größte Gefahr geht in der Wildnis von den riesigen Kaffernbüffeln aus. Wenn die bis zu einer Tonne schweren Vierbeiner sich bedroht fühlen, trampeln sie alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Deshalb werden sie von den Einheimischen auch „Witwenmacher“ oder „Schwarzer Tod“ genannt. Den Kolossen sollten Andrew und seine Partnerin Ali in Südafrika besser aus dem Weg gehen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1 | Das verlassene Dorf | Der Okavango mündet nicht ins Meer, sondern verzweigt sich und versickert in der Savanne. So entstand im Norden von Botswana ein Mosaik aus mückenverseuchtem Sumpfland und Wasserflächen, an denen sich die gefährlichsten Tiere Afrikas tummeln. An die neue Umgebung müssen sich Marissa und ihr Survival-Partner Gabriel erst gewöhnen, denn in der Wildnis streifen riesige Elefanten und Flusspferde umher. Das zufällig zusammengewürfelte Paar schlägt sein Lager in der Nähe eines verlassenen Dorfes auf, das vor vielen Jahren von Einheimischen errichtet wurde. |
| 2 | Im Tal der Leoparden | Leoparden erreichen bei der Jagd Geschwindigkeiten von fast 60 Kilometern pro Stunde. Um diese Raubtiere machen die Survival-Kandidat:innen in dieser Folge besser einen großen Bogen. Kerra war acht Jahre beim Militär und sie hat Umweltwissenschaften studiert, mit einem Schwerpunkt auf Wildtieren. Und ihr Partner Matt hat sich selbst das Fallenstellen und Bogenschießen beigebracht. Reichen ihre Fähigkeiten und Vorkenntnisse aus, um 21 Tage lang in der afrikanischen Wildnis zu überleben? Im Nordosten von Sambia setzt sich das Duo großen Gefahren aus. |
| 3 | Der Fluch von Chiapas | Die Mücken sind gnadenlos. Und im feuchten Regenwald von Chiapas leben außerdem Feuerameisen, deren schmerzhafter Biss einen anaphylaktischen Schock auslösen kann. Deshalb reibt Jeremy seine zerschundenen Beine mit Schlamm ein. Der Abenteurer aus Ohio tut in den ersten Nächten in der Wildnis kaum ein Auge zu. Die Strapazen setzen ihm nicht nur körperlich zu, sondern auch psychisch. Jeremys Zustand lässt Böses erahnen. Mit seinem angeschlagenen Nervenkostüm ist er für seine Survival-Partnerin Shanika am südlichsten Zipfel Mexikos keine große Hilfe. |
| 4 | In der Wüste von Botswana | Monica arbeitet als Softwareentwicklerin im Silicon Valley. Ihr Partner Elijah leitet Klettertouren und lehrt Survival-Techniken. Das zufällig zusammengewürfelte Paar stürzt sich in Botswana in ein gewagtes Abenteuer. Die Outdoor-Freaks versuchen 21 Tage lang mit minimaler Ausrüstung im Okavango-Delta zu überleben. Tagsüber erreichen die Temperaturen in der Steppe von Sankuyo bis zu 35 Grad und nachts wird es dort bitterkalt. Die Kandidat:innen sichern ihr Lager in der Wildnis mit Zweigen und Dornbüschen, um sich vor Löwen und Hyänen zu schützen. |
| 5 | Trans-Aktion in Zambia | Terra ist eine geübte Bogenschützin, aber mit einer Horde Paviane legt man sich besser nicht an. Die Tiere haben scharfe Eckzähne und verteidigen ihr Revier aggressiv gegen Eindringlinge. Wenn die Primaten zum Angriff übergehen, wäre die Überlebenskünstlerin in der afrikanischen Wildnis hoffnungslos unterlegen, denn sie ist in Sambia komplett auf sich allein gestellt. Terras Partner Shaun hat sich bei einem Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen und musste die Challenge nach drei Tagen abbrechen. Hält die Survival-Kandidatin trotzdem bis zum Ende durch? |
| 6 | Wie die Eltern, so die Kinder | Sind Waylon und Julia so tough wie ihre Eltern? Wes und Trish haben bei der „Naked Survival“-Challenge unter extremen Bedingungen gezeigt, was in ihnen steckt. Und der Nachwuchs will es ihnen jetzt nachtun. Der 22-Jährige und seine 18-jährige Partnerin versuchen 14 Tage lang mit minimaler Ausrüstung im mexikanischen Dschungel zu überleben. Im Hochland-Regenwald am Rio Grijalva herrscht extrem hohe Luftfeuchtigkeit und im Unterholz lauern hungrige Wildtiere auf Beute. Jaguare, Terciopelo-Lanzenottern und Feuerameisen: Die Liste der Gefahren ist lang. |
| 7 | Im kolumbianischen Sumpf | Zach und seine Survival-Partnerin Ann erwartet in Kolumbien kein entspannter Erholungsurlaub. Denn der Dschungel von Santa Catalina grenzt an ein Sumpfgebiet und ist die perfekte Brutstätte für Mücken und andere Stechinsekten. Bei Temperaturen über 30 Grad und 95 Prozent Luftfeuchtigkeit droht außerdem Gefahr durch Dehydrierung. Und unter dichtem Laub verbergen sich messerscharfe Dornen, gefährliche Raubkatzen und giftige Lanzenottern. Die Überlebenskünstler:innen müssen ihre Schritte im Regenwald mit Bedacht wählen, ansonsten droht ihnen Ungemach. |
| 8 | Dschungel, Drama, Diskussionen | Teamwork ist beim Survival-Trip in der lebensfeindlichen Wildnis das A und O. Aber Nathan und seine Partnerin Molly ziehen an der Nordküste Kolumbiens nur selten an einem Strang. Der 31-Jährige gibt gerne den Ton an. Und er hat zu vielen Dingen eine klare Meinung, von der er nur selten abweicht. Molly hingegen kann mit traditionellen Geschlechterrollen wenig anfangen und sie lässt sich nicht gerne herumkommandieren. Diese Konstellation birgt im südamerikanischen Dschungel umgeben von Giftschlangen, Kaimanen und hungrigen Raubkatzen reichlich Zündstoff. |
| 9 | Gefährliches Getier, geschmackvolles Geflügel | Shaun musste bei der „Naked Survival“-Challenge aufgeben. Sein Blutzuckerspiegel war zu niedrig. Er kippte in Sambia um und verletzte sich am Kopf. Damit war das große Abenteuer für ihn schon nach drei Tagen beendet. Und wie lange hält sein Bruder Warrick in Afrika durch? Der 32-Jährige kämpft sich mit seiner Partnerin Kat durch die starke Strömung des Sambesi. Dabei muss sich das Duo unter der Wasseroberfläche vor Flusspferden und Krokodilen in Acht nehmen. Die ausgehungerten Überlebenskünstler machen auf einer kleinen Insel Jagd auf Perlhühner. |
| 10 | Kampf der Geschlechter in Südafrika | Eine Kellnerin, eine ehemalige Sere-Ausbilderin bei der Luftwaffe, ein Service-Techniker und ein Soldat im Ruhestand: Im Norden Südafrikas wagen sich vier Survival-Kandidat:innen auf gefährliches Terrain vor. Im Flachland von Vhembe treten zwei Frauen gegen zwei Männer an. In den ersten zehn Tagen stellen sich die Teams getrennt der kargen Wildnis und ab dem elften Tag setzen sie den „Kampf der Geschlechter“ dann gemeinsam fort. Bei dem kräftezehrenden Abenteuer müssen sich die Überlebenskünstler vor Schwarzen Mambas und Tüpfelhyänen in Acht nehmen. |
| 11 | Das Felsenlabyrinth | Vulkanische Lavaströme und jahrhundertelange Erosion schufen im kolumbianischen Hochland ein Labyrinth aus Felsformationen und Tunneln. Die schattigen Höhlen bieten bei Temperaturen bis zu 40 Grad Schutz vor der Hitze. Aber Rizza und ihr Partner Andrew sind dort nicht allein. Die Survival-Profis teilen sich die potenziellen Rückzugsorte mit Bienen, Fledermäusen und Raubkatzen. Auf Kleidung muss das Duo beim Trip in die Wildnis verzichten, aber der Anthropologe und die Hobby-Bergsteigerin haben eine Machete und einen Topf zum Wasser abkochen mitgebracht. |
| 12 | Fan-Challenge im kolumbianischen Dschungel | Omar liebt Extremsport und geht gerne bis ans Limit. Aber diese Risikobereitschaft könnte in der Wildnis von Nachteil sein. Der 33-jährige Survival-Kandidat aus dem US-Bundesstaat Utah kämpft mit seiner Partnerin Raven an der kolumbianischen Karibikküste ums Überleben. Im dichten Mangrovenwald prägen Lianen und Dornen das Landschaftsbild. Im Sommer herrschen dort Temperaturen bis zu 32 Grad, doch das Wetter kann jederzeit umschlagen. In Südamerika streifen zudem Jaguare und Giftschlangen durch das Unterholz. Und am Flussufer lauern hungrige Kaimane. |
| 13 | Die Kalahari ist kein Ponyhof | Ein Schiffsingenieur und eine Rechtsanwaltsgehilfin marschieren nackt durch die Kalahari-Wüste. Im Spätherbst fällt dort so gut wie kein Regen. Und als Jaclin und Michael ihre Challenge antreten, fallen die Temperaturen wegen einer Kaltfront in den einstelligen Bereich. Das Duo schlägt sein Lager in der Nähe des einzigen Wasserlochs im Umkreis von 50 Kilometern auf. Dort stillen auch Schakale, Hyänen, Löwen und tonnenschwere Nashörner ihren Durst. Die Kolosse erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h und sind bei Angriffen überraschend flink. |
| 14 | Wildes Afrika für Anfänger und Fortgeschrittene | Warzenschweine mit scharfen Hauern, giftige Mosambik-Speikobras und hungrige Leoparden, die ihre Beute mit nur einem Biss töten: In der Nama-Karoo-Halbwüste leben einige der gefährlichsten Tiere Afrikas. Vier Survival-Kandidat:innen begeben sich dort auf einen fünf Kilometer langen Marsch zur nächsten Wasserstelle. Erfahrene Veteranen agieren dabei als Mentoren für zwei Neulinge. Zehn Tage lang sind die beiden Teams in der abgelegenen Wildnis auf sich allein gestellt. An Tag 11 dürfen sie sich dann zusammenschließen und die Challenge gemeinsam beenden. |
| 15 | Zwei New Yorker in Südafrika | Sonnenbrand im Dornenland: Elsa und Chev macht in Südafrika die Hitze zu schaffen. Die beiden Survival-Kandidat:innen aus New York bauen in der Savanne von Vanderkloof bei Temperaturen von bis zu 37 Grad einen Unterschlupf, der sie vor wilden Tieren schützen soll. Denn in der Wildnis droht Gefahr durch Nashörner, Leoparden und 600 Kilo schwere Kaffernbüffel. Die Arbeit in der prallen Sonne ist anstrengend. Um bei Kräften zu bleiben, müssen sich die Überlebenskünstler:innen abseits der Zivilisation mit ausreichend Nahrung und Trinkwasser versorgen. |
| 16 | Sprachbarriere in Südafrika | Die Sonne im Buschland brennt gnadenlos. Und Nicole hat sich in der glühend heißen Savanne schon einige Dornen eingetreten. Aber die Ex-Soldatin aus dem Bundesstaat Virginia hat in Südafrika obendrein mit anderen Herausforderungen zu kämpfen. Denn ihr Survival-Partner Diogo spricht kaum Englisch. Das Duo muss sich in der Wildnis mit Händen und Füßen verständigen. Das macht die kräftezehrende Prüfung nicht einfacher. Die Überlebenskünstler:innen marschieren bei Temperaturen von knapp 40 Grad zum Fluss Limpopo, in dem bis zu sechs Meter lange Krokodile leben. |
| 17 | Teamwork, Tiere und Torturen | Dallas, Heather und Shawn werden in der südafrikanischen Wildnis ausgesetzt. Die Regenzeit lässt in dem ausgedörrten Buschland auf sich warten, was die harschen Bedingungen noch verschärft. Und wer in diesem Teil der Erde überleben will, der muss sich auch gegen ausgehungerte Wildtiere behaupten. In der Steppe sind Leoparden auf der Pirsch, die im Sprint Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h erreichen. Und im Limpopo-Fluss lauern Krokodile. Doch die größte Gefahr geht von der Sonne aus. Zur Mittagszeit steigen die Temperaturen auf über 40 Grad. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 1 | Fisch und Frust in Argentinien | Ein Messer, ein Haken mit Angelschnur, ein Topf und ein Feueranzünder: Mit dieser überschaubaren Ausrüstung werden Malorie und Patrick in der Wildnis Argentiniens ausgesetzt. Im Gran Chaco, einer sumpfigen Savannenlandschaft im Norden des Landes, übertragen Moskitos gefährliche Viren. Im Frühling sorgt schwüle Luft tagsüber für drückende Hitze. Nachts hingegen wird es bitterkalt. Und wenn subtropische Luftmassen auf Kaltfronten aus den Anden treffen, entladen sich in der Region heftige Gewitter. Teamwork ist dort beim Überlebenskampf unerlässlich. |
| 2 | Im Dschungel der Kaimane | Guayana ist ein dünn besiedeltes Land im Nordosten Südamerikas. Die indigene Bevölkerung hat dort angeblich bis ins 20. Jahrhundert Kannibalismus praktiziert. Und unter den Nachfahren der afrikanischen Sklaven ist eine Form von Voodoo verbreitet. Wegen der Vielzahl an riesigen Wildtieren und Pflanzen wird Guyana auch das „Land der Giganten“ genannt. Im Dschungel lauern Schwarze Kaimane, Würgeschlangen und giftige Spinnen. Temperaturen bis zu 40 Grad stellen ebenfalls eine große Herausforderung dar. Justin und Kami haben dort keinen leichten Stand. |
| 3 | In der Wüstenhölle Mexikos | Amy wickelt sich im „Devil‘s Canyon“ Klebeband um die Füße, denn die Bodentemperatur beträgt 54 Grad. Für die Survival-Profis fühlt es sich an, als würden sie in der Teufelsschlucht über heiße Lava laufen. Aber es gibt auch gute Nachrichten zu vermelden. Das Duo hat in der Wildnis eine Trinkwasserquelle ausgemacht und schlägt in der Nähe sein Lager auf. Die Nahrungsversorgung ist am ersten Tag ebenfalls gesichert. Beim Abendbrot steht Schlange auf dem Speiseplan. Denn Amys Partner Tray hat in der lebensfeindlichen Wüste Mexikos eine Kettennatter erlegt. |
| 4 | Der undurchdringliche Dschungel | Rachel ist zum ersten Mal in Südamerika. Die nächsten 21 Tage wird sie zusammen mit ihrem Partner Na‘im in der Wildnis Argentiniens verbringen. Vorausgesetzt, das Duo hält so lange durch. Denn die Region, in der sich die Outdoor-Cracks behaupten müssen, ist nicht der ideale Ort für einen entspannten Sommerurlaub. Der Dschungel des Gran Chaco umfasst eine Fläche von fast 40 000 Quadratkilometern. Unter dem Laubdach staut sich feuchte Luft. Bäume und Gestrüpp reihen sich dicht aneinander und im Unterholz finden sich viele Verstecke für Jaguare und Giftschlangen. |
| 5 | Die Crew-Challenge: Sanitäter in der Savanne | Normalerweise behalten Janis und Viktor den Gesundheitszustand der „Naked Survival“-Kandidatinnen und -Kandidaten im Auge. Sie greifen ein, wenn aus medizinischer Sicht akute Gefahr droht. Aber in dieser Folge wagen sich die beiden Sanitäter selber in die Wildnis vor. Das Duo wird bei der Crew-Challenge in Guyana ausgesetzt. In der Rupununi-Savanne ist Regenzeit. In einem Monat können dort über 30 Zentimeter Niederschlag fallen, was die Ebenen überschwemmt und die Flüsse zum Überlaufen bringt. In diesem Teil der Erde verzeiht die Natur keine Fehler. |
| 6 | Fan-Challenge im mexikanischen Dschungel | Mylee ist Krankenschwester in Seattle und ihre Patienten drücken ihr bei der Fan-Challenge die Daumen. Die 35-Jährige stürzt sich zusammen mit ihrem Survival-Partner in der Wildnis in ein großes Abenteuer. John stammt aus Alabama und arbeitet dort als Bankkaufmann. Der Kandidat und die Kandidatin versuchen 14 Tage im mexikanischen Cabo Corrientes zu überleben. Dort werden ihnen neben den extremen Temperaturen riesige Stechmücken das Leben schwer machen. Außerdem müssen sie sich vor Jaguaren, Skorpionen und giftigen Mojave-Klapperschlangen in Acht nehmen. |
| 7 | Vier versuchen es nochmal | Bei ihren ersten „Naked Survival“-Prüfungen sind Chris, Danny, Andrew und Anthony gescheitert. Jetzt bekommen sie eine zweite Chance. Und dieses Mal wollen sie allen Widerständen trotzen und bis zum Ende durchhalten. Darin sind sich alle einig. Aber in der entlegenen südafrikanischen Provinz Limpopo bekommen es die Kandidaten mit Hyänen, Großkatzen, Giftschlangen, Flusspferden und Elefanten zu tun, die ihre Feinde niedertrampeln oder mit ihren Stoßzähnen verletzen können. Es wird nicht leicht, sich in dieser gefährlichen Umgebung 21 Tage lang zu behaupten. |
| 8 | Hahn im Survival-Korb | Robin liebt das Abenteuer. Er fährt gern Wildwasser-Kajak und hat Sechstausender bestiegen. Aber als er in Afrika plötzlich auf drei Frauen trifft, ist er ein wenig überrascht. Damit hatte er nicht gerechnet. Gleiches gilt für Jennie, Lauren und Heather. Jetzt wird viel davon abhängen, ob Robin in Sambia mit seiner Rolle als Hahn im Korb zurechtkommt und ob die Chemie zwischen den Outdoor-Cracks stimmt. Denn im Luangwa-Tal leben besonders viele wilde Tiere wie Krokodile, Löwen und Elefanten. Dort warten auf das Quartett große Herausforderungen. |
| 9 | Im Dschungel von Tobago | Bei ihrer ersten Survival-Challenge hat sich Ashley nicht mit Ruhm bekleckert. Im Gegenteil, die eine oder andere Begebenheit ist ihr bis heute peinlich. Deshalb will sie sich selbst und den Zuschauern beweisen, dass sie es besser kann. Die 35-Jährige und ihr Partner Andi bekommen es im karibischen Inselstaat Tobago mit blutsaugenden Mücken und Armeen von Ameisen zu tun. Auf dem Boden zu schlafen, ist im Dschungel keine gute Idee. Deshalb bauen die Outdoor-Cracks eine Plattform aus Bambus mit einem Dach aus Bananenblättern, das sie vor dem Regen schützt. |
| 10 | Willkommen in Amerika! | Lilly stammt aus Österreich, Sam lebt in Großbritannien. Findet sich das Duo in dieser Folge von „Naked Survival“ im Wilden Westen zurecht? Die Sabinoso-Region in New Mexico liegt 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Dort steigen die Temperaturen tagsüber auf 30 Grad, nachts dagegen wird es empfindlich kalt. Und in der Wildnis streifen Rotluchse, Berglöwen und Bären umher. Die größte Gefahr geht jedoch von der Texas-Klapperschlange aus, deren Gift die Blutzellen ihrer Opfer angreift. Um die Reptilien sollten die Outdoor-Cracks einen großen Bogen machen. |
| 11 | Die Schöne und die Biester | Die Flüsse im Luangwa-Tal locken Kudus, Warzenschweine, Paviane und Elefanten an. Außerdem lebt dort eine große Löwenpopulation. Vor den Raubkatzen haben Candice und ihr Survival-Partner Joe in Sambia gehörigen Respekt, denn die Tiere gehen bevorzugt nachts auf die Jagd. Sie fressen bei einer Mahlzeit bis zu 40 Kilo Fleisch. Damit das Rudel ihnen nicht zu nahe kommt, errichten die Outdoor-Cracks vor ihrem Unterschlupf einen Wall aus Steinen und Akazienzweigen. Und sie entzünden ein Lagerfeuer, das sie in der Wildnis nicht nur wärmt, sondern auch schützt. |
| 12 | Rückentücken in Tobago | Ein Anstreicher und eine Zirkusartistin wagen sich in gefährliche Gefilde vor. Frank und Sara sind große „Naked Survival“-Fans. Und jetzt dürfen sie in der Wildnis zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Das Duo wird vor der Ostküste Südamerikas auf der Insel Tobago ausgesetzt, wo es vor giftigen Tausendfüßlern, beißenden Ameisen, blutsaugenden Mückenschwärmen und Skorpionen nur so wimmelt. Frank ist ein erfahrener Jäger und Fallensteller und Sara kennt sich mit essbaren Pflanzen und Heilkräutern aus. Halten die beiden auf dem Eiland zwei Wochen durch? |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 1 | Afrika für echte Kämpfernaturen | Sarah und ihr Survival-Partner Sam haben in ihrem Leben schon einiges durchgemacht. Beide hatten in der Vergangenheit Alkoholprobleme. Aber diese Zeiten liegen hinter ihnen. Und jetzt wollen sie ihre Söhne und Töchter mächtig stolz machen. Dafür benötigen sie Ausdauer und Willenskraft. Denn das dornige Buschland in der Region, in der sie ausgesetzt werden, zählt zu den wildesten Gegenden Afrikas. Hungrige Löwen machen dort im Rudel Jagd auf Beute, nachtaktive Leoparden streifen in der Dunkelheit umher und an den Wasserstellen droht Gefahr durch Krokodile. |
| 2 | Keine Angst vor Krokodilen | Cole ist ein hervorragender Jäger und Fährtenleser. Und seine Partnerin Shell kennt sich mit essbaren Pflanzen aus. Im Idealfall werden sich die „Naked Survival“-Kandidat:innen bei der Challenge in Südafrika perfekt ergänzen. Das Duo schlägt sein Lager in der Nähe einer Trinkwasserquelle auf. Dort erlegen die Outdoor-Cracks ein Krokodil. Die ersten Mahlzeiten wären damit gesichert. Aber nach dem gelungenen Start kippt im Busch die Stimmung. Die Überlebenskünstler:innen leiden unter Schlafmangel und Shell wird in der Wildnis von einem Skorpion gestochen. |
| 3 | Fan-Challenge in Südafrika | Billy stammt aus Texas. Beim Militär hat er gelernt, wie man Fährten liest, Feuer macht und einen Unterschlupf errichtet. Seine Partnerin Sam aus Minnesota liebt das Kajak-Fahren in der Natur. Die beiden „Naked Survival“-Fans eifern in der Provinz Limpopo ihren Vorbildern nach. Dort bekommt es das Duo mit den „Big Five“ der afrikanischen Tierwelt zu tun. Die Outdoor-Freaks teilen sich ihren Lebensraum abseits der Zivilisation mit Löwen, Leoparden, Kaffernbüffeln, Nashörnern und Elefanten. In der Wildnis sind Billy und Sam 14 Tage lang auf sich allein gestellt. |
| 4 | Im Revier der Flusspferde | Marlin ist als Profi-Boxer noch ungeschlagen. Aber mit seinen Nachbarn sollte sich der 30-Jährige beim „Rumble in the Jungle“ in Südafrika nicht anlegen. Denn Flusspferde haben riesige Hauer und eine Beißkraft von bis zu 8100 Newton. Ein Strafzettel von Marlins Survival-Partnerin Erin, die in Alaska als Polizistin arbeitet, würde die bis zu 30 km/h schnellen Kolosse auch nicht beeindrucken. Wenn man in ihr Revier eindringt, verstehen sie keinen Spaß. Die Outdoor-Cracks sollten sich daher in den „Black Hills“ möglichst weit von den Tieren fernhalten. |
| 6 | Hungersnöte in Kolumbien | Fairland ernährt sich vegan. Sie will auch in der Wildnis kein Fleisch essen. Ob ihr Früchte und Wurzeln bei der Survival-Challenge in Kolumbien jedoch ausreichend Energie liefern, bleibt abzuwarten. Die Stunt-Frau aus North Carolina wird mit ihrem Partner Keenan rund 500 Kilometer nördlich des Äquators in der Region „Caño Selva“ ausgesetzt. Dort leben bis zu 140 Kilo schwere Tapire und Klapperschlangen. Und an der Spitze der Nahrungskette steht der Puma. Mit ihren kräftigen Kiefern kann die Raubkatze einem Beutetier mit nur einem Biss das Genick brechen. |
| 7 | Drei gegen den Dschungel | Bei vorangegangenen Prüfungen haben Scott, Frank und Julia ihre körperliche Robustheit unter Beweis gestellt. Doch im kolumbianischen Dschungel muss das Trio sieben Tage länger durchhalten als bei der Fan-Challenge. Das macht in der Wildnis einen großen Unterschied. Und die Bedingungen in Südamerika sind extrem. Bei Temperaturen um die 36 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit muss das Trio ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und Jaguaren und Terciopelo-Lanzenottern aus dem Weg gehen, deren Gift zu inneren Blutungen und Gewebeschädigungen führen kann. |
| 8 | Flitterwochen im Dschungel | Sunny hat für das Survival-Abenteuer ihre Hochzeit verschoben. Statt am Traualtar mit ihrem Verlobten die Ringe zu tauschen, marschiert sie jetzt mit einem fremden Mann in Kolumbien durch ein Sumpfgebiet mit dichter Vegetation. Der Boden ist übersät mit Dornen und hohen, rasiermesserscharfen Gräsern. Während der Regenzeit muss das Duo zudem mit heftigen Schauern rechnen. Und in Südamerika droht Gefahr durch aggressive Wildschweine, Kaimane, Süßwasserstechrochen mit giftigen Widerhaken und Pumas. Sind die Outdoor-Freaks diesen Herausforderungen gewachsen? |
| 9 | Frösche mit Nebenwirkungen | Miranda und Kyle sind Adrenalin-Junkies. Sie wollen in der Wildnis ihre Grenzen austesten. Dazu bietet der dichte Regenwald der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien ausreichend Gelegenheit. Um dort zu überleben, müssen die Outdoor-Freaks ihre Komfortzone verlassen. Beim Bau eines Unterschlupfs hat das Duo sehr viel Energie verbraucht. Da kommen süße Bananen und proteinreiche, gegrillte Froschschenkel gerade recht. Aber der Festschmaus am Lagerfeuer hat unangenehme Nachwirkungen. Miranda und Kyle rufen in Südamerika einen Sanitäter zu Hilfe. |
| 10 | Die Höhle der Frauen | Frauenpower in Südamerika: Gabby und Ky unterstützen in dieser Folge zwei weniger erfahrene Survival-Kandidatinnen, die sich in der Wildnis noch ihre Sporen verdienen müssen. Am Rand des kolumbianischen Regenwalds machen den Teams extreme Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit zu schaffen. Zwei Grad nördlich des Äquators müssen die Überlebenskünstlerinnen zudem mit heftigen Schauern rechnen. Manche dauern nur wenige Minuten. Andere halten tagelang an und verursachen gefährliche Sturzfluten. Schutz vor dem Regen ist daher in San José del Guaviare unverzichtbar. |
| 11 | Wir bauen uns einen Dschungalow | In ihrem Podcast hat Malu schon viel über „Naked Survival“ berichtet. Aber vor dem TV-Bildschirm mitzufiebern, ist etwas völlig anderes, als selbst ums Überleben zu kämpfen. Das erfährt die 46-Jährige in Südamerika am eigenen Leib. Reicht ihre Sofa-Expertise aus, um 14 Tage lang im Dschungel an der kolumbianischen Küste zu bestehen? Kyle hat eine Rolle Panzer-Tape mitgebracht. Damit bastelt der Football-Coach seiner Partnerin in der Wildnis Sandalen. Danach sucht das Duo abseits der Zivilisation nach einem geeigneten Platz für einen Unterschlupf. |
| 12 | Mit Gottes Hilfe durch den Dschungel | Milo ist bei den Amischen aufgewachsen. In seiner Kindheit hat er gelernt, wie man ohne Strom und fließend Wasser zurechtkommt. Und Milos Survival-Partnerin Alexa lebt jeden Tag so, als wäre es ihr letzter. Denn 2017 hat die gebürtige Neuseeländerin bei einer Hüftoperation einen allergischen Schock erlitten. Sie war klinisch tot und musste vier Mal wiederbelebt werden. Diese furchtbare Erfahrung hat sie sehr geprägt. Das Duo versucht 21 Tage lang im dichten Dschungel der Sierra Nevada de Santa Marta zu überleben - bei fast 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 1 | Nachts, wenn der Nager kommt ... | Das Wetter an der Nordostküste der Philippinen ist unberechenbar. Sonnige Tage mit Temperaturen von über 30 Grad wechseln sich ab mit plötzlichem Starkregen und tropischen Wirbelstürmen. Und im Dschungel kriechen bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit gefährliche Rotrückenspinnen und Giftschlangen durch das Unterholz. Aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten. Ashley und ihr Survival-Partner William finden gleich am ersten Tag Trinkwasser und eine Höhle. Das Duo muss also keinen Unterschlupf bauen und spart beim Überlebenskampf in der Wildnis kostbare Energie. |
| 3 | Fan-Challenge auf den Philippinen | Zwei eingefleischte „Naked Survival“-Fans versuchen 14 Tage lang an einem abgelegenen Strand an der Nordküste der Insel Palawan zu überleben. Subtropisches Klima sorgt dort für Temperaturen von mehr als 35 Grad Celsius. Auf dem Eiland wimmelt es von Honigbienen und Mücken, die das gefährliche Denguefieber übertragen können. In der Vergangenheit haben Bill und Jolie entspannt auf der Couch mitgefiebert, wenn die Protagonist:innen ihrer Lieblingsserie an den entlegensten Orten der Welt bis an ihre Grenzen gingen. Jetzt kämpfen sie selbst ums Überleben. |
| 4 | Mit 17 Stichen durch die Wildnis | Zwei Wochen vor der Survival-Challenge ist Jarrel beim Snowboarden unsanft auf dem Hintern gelandet. Die Wunde wurde mit 17 Stichen genäht. Doch nichts kann ihn davon abhalten, in der Wildnis seine Grenzen auszutesten. Der 34-Jährige betritt den Dschungel auf der Insel Luzon mit seiner Partnerin Elli am Ende der Trockenzeit. Hitze und extrem hohe Luftfeuchtigkeit sorgen dort für gefühlte Temperaturen von über 40 Grad. Auf dem Eiland sollte sich das Duo vor Feuerameisen in Acht nehmen, denn deren Gift kann schwere allergische Reaktionen auslösen. |
| 5 | Philippinen mit Nebenwirkungen | Vier Kandidaten bekommen in Südostasien die Chance auf Wiedergutmachung. Bei vorangegangenen Challenges sind Chev, Tray, Chad und Andrew gescheitert. Aber das steigert auf der Insel Palawan nur ihre Motivation. Die größte Gefahr geht dort von Giftschlangen aus. Aber wie sich nach 15 Tagen herausstellt, können auch vermeintlich harmlose Wurzeln folgenschwere Probleme verursachen, wenn man sie vor dem Verzehr nicht gründlich wäscht. Eine Ärztin überprüft auf dem Eiland die Vitalzeichen der Outdoor-Cracks. Sind sie noch fit genug für knallharten Überlebenskampf? |
| 6 | Nichts ist unmöglich! | Vor zehn Jahren hat sich Mandys Leben für immer verändert. Sie verlor bei einem Zugunfall ihre Beine. Aber das nahm ihr nicht den Lebensmut. Im Gegenteil: Die 31-Jährige hat nach dem schweren Schicksalsschlag bewiesen, dass man mit einer positiven Einstellung Außergewöhnliches leisten kann. Ihre Devise lautet: Nichts ist unmöglich! Mit ihren Survival-Partner Partner Jonny will sich Mandy 21 Tage lang in der Wildnis von Belize behaupten. Dort lauern hungrige Raubkatzen auf Beute und während der Regenzeit schwirren in der Luft blutsaugende Moskitos umher. |
| 7 | Moskito-Horror in Belize | Um einen geeigneten Platz für ihr Lager zu finden, folgen Malu, John und Omar in Belize dem Lauf des Roaring Rivers. Aktuell wirkt das Gewässer harmlos, aber der Fluss kann sich nach Niederschlägen in einen reißenden Strom verwandeln. Und damit ist die Liste der Gefahren noch nicht komplett. Im Dschungel sind Raubkatzen und giftige Grubenottern heimisch. Und mit dem Beginn der Regenzeit schwirren in der Wildnis Millionen von Insekten umher, die lebensbedrohliche Krankheiten übertragen können. Sind die Survival-Cracks für die Aufgaben gut gewappnet? |
| 8 | Das Lied von Blut und Glut | Wikinger geben nie auf? Iver stammt aus Norwegen. Er ist Kickboxer und will in der Wildnis seine Grenzen austesten. Dazu wird er in den USA schon bald ausreichend Gelegenheit bekommen, denn das Shawnee-Ridge-Massiv ist kein Ort, an dem man sich auf die faule Haut legen kann. Im Gegenteil: Dort wimmelt es von Zecken, Einsiedlerspinnen und Klapperschlangen. In den Sommermonaten ist der dichte Wald voller Dornen und Gift-Efeu. Und im Unterholz lauern Schwarzbären und Pumas. Iver tritt die kräftezehrende Survival-Challenge mit einer Partnerin aus Mexiko an. |
| 9 | Mit dem Survival-König durch Kentucky | Ein Survival-Haudegen führt zwei Neulinge in die ungezähmte Wildnis. Steven tritt in dieser Folge seine achte Challenge an und er hat bis dato noch nie aufgegeben. Von seiner Erfahrung und seinem eisernen Willen werden seine Partnerinnen Jenny und Allison ganz sicher profitieren. Aber im US-Bundesstaat Kentucky kommt es auf die Stärken jedes einzelnen Teammitglieds an. Dort kann das Trio nur gemeinsam bestehen, denn auf dem Cumberland-Plateau tummeln sich Schwarzbären, Giftschlangen und Zecken. Und im Sommer drohen bei drückender Hitze heftige Unwetter. |
| 10 | Doppel-Survival im Maya-Dschungel | Der Dschungel auf Mexikos Yucatán-Halbinsel ist durchdrungen von der Geschichte der Maya-Kultur. Dort wurden den Göttern in blutigen Ritualen Menschenopfer dargebracht. Und in der Wildnis sind Skorpione, Vogelspinnen, Giftschlangen und Krokodile heimisch. In dieser wenig einladenden Umgebung kämpfen in dieser Folge von „Naked Survival“ vier Männer und Frauen ums nackte Überleben. Die ersten zehn Tage müssen beide Teams unabhängig voneinander überstehen, bevor sie am elften Tag nach Norden aufbrechen, um sich an einem der vielen Cenoten zu treffen. |
| 11 | Fan-Challenge in Yucatán | Niemand weiß mehr über die Serie „Naked Survival“ als Ernie. Er hat jede Folge mehrfach gesehen und organisiert im Internet eine Fanseite. Viele Teilnehmer:innen kennt er persönlich. Und jetzt wagt er in Mexiko selbst den großen Schritt. Ihm klopft das Herz, als er auf der Halbinsel Yucatán seiner Survival-Partnerin gegenübersteht. Mandy war Panzerpionierin beim Militär. Das Duo versucht, umgeben von Raubkatzen, Giftschlangen, Vogelspinnen und Fledermäusen, 14 Tage lang in der lebensfeindlichen Wildnis zu überleben. Besteht Ernie den ultimativen Härtetest? |
| 12 | Mit der Survival-Königin durch Yucatán | Laura hat bereits in Kolumbien, in Panama und auf den Philippinen ums Überleben gekämpft. Die „Survival-Königin“ hat deutlich mehr Erfahrung als Justin und Malik. Trotzdem tritt sie gegenüber ihren Mitstreitern nicht hochmütig auf, denn Lauras letzte Challenge liegt schon fünf Jahre zurück. Und am Ende können alle voneinander lernen. Das Trio erwarten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán gefühlte Temperaturen von bis zu 40 Grad und extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Und auf einem Marsch durch den Dschungel droht Gefahr durch Giftfrösche und Klapperschlangen. |
| Folge Nr. | Titel | Beschreibung |
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| 1 | Im tückischen Okavango-Delta | Das Okavango-Delta im südlichen Afrika liegt in der Republik Botswana. Während der Trockenzeit bietet dieses weitläufige Binnendelta zahlreichen Spezies einen Lebensraum, darunter einige der gefährlichsten Tiere Afrikas: Löwen, Hyänen und Elefantenherden. Diese Wildnis ist außerdem für plötzliche und heftige Wetterumschwünge bekannt, bei denen die Temperaturen tagsüber bis zu 40 Grad erreichen und nachts bis an den Gefrierpunkt fallen können. Tyler und seine Partnerin Holly erwartet in dieser Folge von „Naked Survival“ kein gemütliches Urlaubsresort. |
| 2 | Zoff in Sambia | Das Luangwa-Tal in Sambia gehört zu den letzten unberührten Gebieten Afrikas. In der Region endet gerade die Regenzeit, doch weiterhin ziehen Stürme über das Land. Das zurückbleibende Regenwasser zieht Tiere aus einem weiten Umkreis an. Dazu zählt auch der bis zu sieben Tonnen schwere afrikanische Elefant. Der Riese kann Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und zertrampelt alles auf seinem Weg. Mit diesen Ungetümen sollten Tyler und seine Partnerin Ali bei ihrem Survival-Abenteuer möglichst wenig in Kontakt kommen. Andernfalls droht ihnen Ungemach. |
| 3 | Fan-Challenge in Sambia | Andrew und seine Partnerin Nicole müssen in Sambia sehr viel trinken, um bei großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Die beiden „Naked Survival“-Fans marschieren im Luangwa-Tal bei Temperaturen von knapp 40 Grad zu einem Wasserloch. Gegen Ende der langen Trockenzeit versammeln sich dort zahlreiche Wildtiere, darunter Elefanten, Leoparden, Löwen, Krokodile und Hyänen. Doch nicht nur die großen Bewohner der dornigen Savanne stellen eine Gefahr dar. Das Duo sollte sich in Afrika auch vor giftigen Skorpionen in Acht nehmen. |
| 4 | Das beste Bündnis in Botswana | Die Fan-Challenge in Mexiko hat Ernie erfolgreich gemeistert. Dort konnte er zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist. In Afrika muss er jedoch eine Woche länger durchhalten - insgesamt 21 Tage. Während der saisonalen Überschwemmungen verwandelt sich das Okavango-Delta im Nordwesten Botswanas in einen Lebensraum für große Tierpopulationen, darunter Löwen, Elefanten und Flusspferde. Dort benötigt Ernie eine starke Partnerin an seiner Seite. Am liebsten wäre ihm eine versierte und umgängliche Person wie Mandy, auf die er sich in Mexiko stets verlassen konnte. |
| 5 | Hunger in der Kalahari | Kyle ist völlig entkräftet - so lange hat er zuvor noch nie gehungert. Seiner Partnerin Jolie ergeht es ebenso, ihre Jagdausbeute war bislang sehr überschaubar. Das ist kaum verwunderlich, schließlich gibt es in der menschenfeindlichen Kalahari nur wenige Ressourcen. Die Dornstrauchsavanne zählt mit durchschnittlich 250 Millimetern Niederschlag pro Jahr zu den trockensten Regionen der Welt. Nach acht Tagen wechseln Kyle und Jolie ihren Standort und treffen dabei auf ein weiteres Survival-Pärchen. Haben die Überlebenskünstler:innen zu viert mehr Erfolg bei der Nahrungssuche? |
| 6 | Das Drama von Dürre und Durst | Die Everglades im Süden Floridas sind ein rund 6.000 Quadratkilometer großes Marschland aus überschwemmten Graslandschaften, Wäldern und Feuchtgebieten. Doch Danni und Bob starten ihre Survival-Challenge während einer Dürreperiode. Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad müssen die Überlebenskünstler:innen viel Flüssigkeit zu sich nehmen, andernfalls drohen sie, in der Wildnis zu dehydrieren. Aber das Wasserloch, zu dem das Duo marschiert ist, entpuppt sich als übel riechender Tümpel. Ob sich dieses Wasser nach dem Abkochen bedenkenlos trinken lässt, bleibt fraglich. |
| 7 | Mit dem Profi durch die Everglades | In den Everglades ist gerade Paarungszeit. Die Alligatormännchen sind voller Testosteron und entsprechend aggressiv. Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit und riesige Mückenschwärme stellen in der menschenfeindlichen Wildnis ebenfalls eine Herausforderung dar. An Flüssen und Bächen lauern außerdem meterlange Pythons und hochgiftige Wassermokassinottern auf Beute. Cole und Tori werden bei ihrem Survival-Trip durch das subtropische Feuchtgebiet jedoch von einem erfahrenen Überlebenskünstler begleitet. Matt hat schon zahlreiche Challenges erfolgreich gemeistert. |
| 8 | Im trügerischen Paradies | Constance und Alex sind hochmotiviert, doch in Südostasien bekommen sie nichts geschenkt. Im Gegenteil: Auf einer kleinen Insel, 60 Kilometer nordöstlich des thailändischen Festlands, erwartet sie ein knallharter Überlebenskampf. Koh Tae Nok hat einen Durchmesser von nur 800 Metern. Dort leben Giftschlangen, Warane und zahllose hungrige Ratten. Ein Nager beißt Alex in den Zeh, und Constance hätte besser die Finger von den Zimtäpfeln gelassen. Deren Kerne enthalten ein Nervengift, das Magen-Darm-Beschwerden verursacht. Halten die „Naked Survival“-Fans 14 Tage durch? |
| 9 | Ohne Werkzeug durch die Wildnis | Ky hat im Laufe der Jahre weltweit zahlreiche Survival-Challenges gemeistert. Deshalb haben sich die Produzenten etwas Besonderes für sie ausgedacht. Die ehemalige Hollywood-Stuntfrau muss sich in Thailand 14 Tage lang ohne Werkzeuge durch die Wildnis schlagen. Kein Messer, kein Feuerstarter und kein Topf - das wird selbst eine erfahrene Überlebenskünstlerin wie Ky vor große Probleme stellen. Auf der Insel Koh Maphrao sind kreative Lösungen gefragt. Deshalb kommt bei der anspruchsvollen Prüfung nur ein Partner an ihrer Seite in Frage: Dan ist Meeresbiologe und Tropenexperte. |
| 10 | Survival für Influencer | Fünf Social-Media-Influencer verlassen in der menschenfeindlichen Wildnis ihre Komfortzone. Beau, Jena, Dragonsky, Pearson und Perry wollen beweisen, dass sie auch unter extremen Bedingungen schwierige Herausforderungen meistern können. Sie versuchen, mit minimaler Ausrüstung 14 Tage lang auf einer tropischen Insel vor der Westküste Südthailands zu überleben. Koh Bu Bu liegt in der Straße von Malakka. Unter der sengenden Sonne und bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 85 Prozent muss sich das Quintett auf dem Eiland vor giftigen Skorpionen und Königskobras in Acht nehmen. |
| 11 | Dschungelprüfung in Thailand | Die hohe Luftfeuchtigkeit fördert im Kerriwong-Wald im Süden Thailands das Wachstum giftiger Pflanzen sowie zahlloser Insekten, darunter Mückenschwärme, die Dengue- und Zika-Viren übertragen. Deshalb ziehen Andries und Amanda mit einem Moskitonetz in die Wildnis. Um die nächstgelegene Wasserstelle zu erreichen, müssen die Survival-Kanditat:innen sechseinhalb Kilometer dichten Dschungel durchqueren. Dort wimmelt es von giftigen Hundertfüßern, Skorpionen und schwarzen Vogelspinnen. Gefahr droht auch von giftigen Grubenottern, die gut getarnt in den Bäumen auf Beute lauern. |
| 12 | Zweite Chance im Dauerregen | Auf den Philippinen musste Skye aufgeben. Dort wurde sie wegen stechender Schmerzen und einer drohenden Infektion von Sanitätern evakuiert. Jetzt bekommt sie in Thailand eine zweite Chance. Das Thanon-Thong-Chai-Hochland erstreckt sich über eine Länge von 170 Kilometern. Der dichte Dschungel und die hohe Luftfeuchtigkeit bieten ideale Lebensbedingungen für zahlreiche Insekten und Reptilien - von den berüchtigten Feuerameisen bis zu den gefährlichsten Giftschlangen der Welt. Auf Skye und ihren Partner Mike warten anspruchsvolle Herausforderungen. |
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