Hartz und herzlich

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Hartz und herzlich

Serie

Hartz und herzlich
Di 22.9.22:15
-
00:15

22:15RTL2Hartz und herzlich

Rückkehr nach Bitterfeld-Wolfen (3)
Deutschland 2023

Staffel: 7 / 3

In Bitterfeld ist die Gründung der Männerwohngemeinschaft von Schmidti und Jens weiterhin in vollem Gange. Nachdem sie die Zusage für die Dreizimmerwohnung im Zentrum erhalten haben, kümmern sich die beiden Freunde nun um die Einrichtung ihrer neuen Bleibe. Die ersten Möbelstücke sind bereits aufgestellt, doch dann merkt Schmidti, dass die Energieversorgung der Unterkunft mangelhaft ist. Es ...Hartz und herzlich

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Serie

Hartz und herzlich
Mi 23.9.02:00
-
03:40

02:00RTL2Hartz und herzlich

Nürnberg (1)
Deutschland 2022

Staffel: 7 / 4

Susi lebt gemeinsam mit ihren drei Kindern in Nürnberg. Vor anderthalb Jahren hat sich die 42-jährige Serbin von ihrem Ehemann getrennt. Seitdem kümmert sie sich allein um ihre Kinder. Nach einem Vorfall in der Familie hat sich das Jugendamt bei ihr eingeschaltet. Nun hat Susi Angst, ihre Kinder zu verlieren. Zum Glück steht ihr ihre Freundin Eva in dieser Zeit zur Seite. Der 27-jährige ...Hartz und herzlich

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Hartz und herzlich
Sa 26.9.22:15
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22:15RTL2Hartz und herzlich

Nürnberg (2)
Deutschland 2022

Staffel: 7 / 5

Der 27-jährige Marcello hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt seit vier Jahren von Hartz IV. Doch nun möchte er beruflich Fuß fassen. Erst einmal zwingen ihn allerdings seine Schulden dazu, Teile seines Hab und Guts zu verkaufen. All das soll sich nun ändern. Marcello möchte endlich Geld verdienen. Mit Hilfe eines gesetzlichen Betreuers kümmert er sich um seine Bewerbungsunterlagen ...Hartz und herzlich

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Di 29.9.22:15
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Rückkehr nach Niedergörsdorf (1)
Deutschland 2021

Staffel: 5 / 10

Franziska und Patrick, besser bekannt als Franzi und Petti, sind mittlerweile von Niedergörsdorf im Süden Brandenburgs ins benachbarte Luckenwalde umgezogen. Mit der neuen Wohnung hoffen die beiden, den Kampf mit dem Jugendamt um die Rückführung ihrer Kinder gewinnen zu können. Derzeit dürfen Franzi und Petti die beiden Söhne nur alle zwei Wochen sehen. Das streitfreudige Pärchen lebt von ...Hartz und herzlich

Hartz und herzlich

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Hartz und herzlich
Mi 30.9.01:55
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01:55RTL2Hartz und herzlich

Nürnberg (2)
Deutschland 2022

Staffel: 7 / 5

Der 27-jährige Marcello hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt seit vier Jahren von Hartz IV. Doch nun möchte er beruflich Fuß fassen. Erst einmal zwingen ihn allerdings seine Schulden dazu, Teile seines Hab und Guts zu verkaufen. All das soll sich nun ändern. Marcello möchte endlich Geld verdienen. Mit Hilfe eines gesetzlichen Betreuers kümmert er sich um seine Bewerbungsunterlagen ...Hartz und herzlich

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Sa 3.10.23:15
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23:15RTL2Hartz und herzlich

Nürnberg (3)
Deutschland 2022

Staffel: 7 / 6

Silke lebt gemeinsam mit ihrem Sohn Christian in Nürnberg. Der 31-Jährige hat eine geistige Behinderung, möchte aber trotzdem in eine eigene Wohnung ziehen. Seine Mutter unterstützt ihn tatkräftig bei der Wohnungssuche. Allerdings hatten sie bisher wenig Erfolg, obwohl sie bei verschiedenen Maklern waren. Doch dann wird Silke auf eine Wohnungsgenossenschaft aufmerksam und macht sich mit ...Hartz und herzlich

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Di 22.9.
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Hartz und herzlich
Hartz und herzlich
In Bitterfeld ist die Gründung der Männerwohngemeinschaft von Schmidti und Jens weiterhin in vollem Gange. Nachdem sie die Zusage für die Dreizimmerwohnung im Zentrum erhalten...
Staffel: 7 / 3
Mi 23.9.
02:00
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03:40
Hartz und herzlich
Hartz und herzlich
Susi lebt gemeinsam mit ihren drei Kindern in Nürnberg. Vor anderthalb Jahren hat sich die 42-jährige Serbin von ihrem Ehemann getrennt. Seitdem kümmert sie sich allein um ihre...
Staffel: 7 / 4
Sa 26.9.
22:15
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Hartz und herzlich
Der 27-jährige Marcello hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt seit vier Jahren von Hartz IV. Doch nun möchte er beruflich Fuß fassen. Erst einmal zwingen ihn allerdings...
Staffel: 7 / 5

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Hartz und herzlich
Franziska und Patrick, besser bekannt als Franzi und Petti, sind mittlerweile von Niedergörsdorf im Süden Brandenburgs ins benachbarte Luckenwalde umgezogen. Mit der neuen...
Staffel: 5 / 10
Mi 30.9.
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Der 27-jährige Marcello hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt seit vier Jahren von Hartz IV. Doch nun möchte er beruflich Fuß fassen. Erst einmal zwingen ihn allerdings...
Staffel: 7 / 5
Sa 3.10.
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Silke lebt gemeinsam mit ihrem Sohn Christian in Nürnberg. Der 31-Jährige hat eine geistige Behinderung, möchte aber trotzdem in eine eigene Wohnung ziehen. Seine Mutter...
Staffel: 7 / 6

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Di 6.10.
22:15
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Hartz und herzlich
Diesmal geht es bei „Hartz und herzlich“ um die Hochzeitsvorbereitungen der beiden Hartz-IV-Empfänger Franziska und Patrick, genannt Franzi und Petti. Für die zweifachen...
Staffel: 5 / 11
Mi 7.10.
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Hartz und herzlich
Silke lebt gemeinsam mit ihrem Sohn Christian in Nürnberg. Der 31-Jährige hat eine geistige Behinderung, möchte aber trotzdem in eine eigene Wohnung ziehen. Seine Mutter...
Staffel: 7 / 6

Staffel 5

Folge Nr.TitelBeschreibung
7Köln-Bickendorf (1)Im Herzen von Bickendorf lebt die 24-jährige Nadine gemeinsam mit ihrer Mutter Brigitte und ihrem zweijährigen Sohn Marlon in einer Dreizimmerwohnung. Nicht nur der Platz ist oft knapp - sondern auch das Geld der beiden Hartz-IV-Empfängerinnen. Die Miete wird zwar vom Amt übernommen, doch die Nebenkosten müssen Mutter und Tochter sich teilen. Als eine überraschende Heizkostennachzahlung ins Haus flattert, ist der Schock groß. Denn das Jobcenter übernimmt nur einen Teil der Kosten, den Rest sollen Nadine und Brigitte begleichen. Doch die beiden Frauen haben keine Rücklagen und auch ihre monatlichen Einkünfte reichen dafür nicht aus. Können Nadine und Brigitte trotzdem eine Lösung finden?
8Köln-Bickendorf (2)Wie viele Menschen in Bickendorf lebt auch Claudia von Hartz IV. Wenn bei der 54-Jährigen am Monatsende das Geld knapp wird, behilft sie sich diverser Sparmaßnahmen oder sammelt beim Gassigehen ein paar weggeworfene Pfandflaschen ein. Trotzdem kommt sie kaum über die Runden. Nun wurde sie wegen versuchter Körperverletzung auch noch zu einer Geldstrafe von über 1.000 Euro verdonnert. Für die Hartz-IV-Empfängerin ist es unmöglich, diese hohe Summe zu zahlen! Deshalb hat die Staatsanwaltschaft bewilligt, dass die 54-Jährige stattdessen Sozialstunden ableisten darf. Doch eine passende Stelle zu finden, stellt sich ebenfalls als schwierig heraus. Wenn Claudia nicht bis zur gesetzten Frist eine soziale Einrichtung gefunden hat, droht ihr eine Haftstrafe. Der Hartz-IV-Empfängerin rennt die Zeit davon...
9Köln-Bickendorf (3)Rentner Klaus lebt von 350 Euro im Monat. Damit kommt er gerade Mal zwei Wochen über die Runden. Oft lässt er am Kiosk um die Ecke anschreiben oder leiht sich Geld von Bekannten. Auch dann ist er immer knapp bei Kasse. Die Situation spitzt sich weiter zu als dem 67-Jährigen auf dem Heimweg sein Portemonnaie, samt Bankkarte, aus der Hosentasche geklaut wird. Bevor er die Karte sperren lassen kann, hat der Dieb das gesamte Monatseinkommen des Rentners vom Konto geräumt und Klaus steht ohne einen Cent da. Wird das Sozialamt ihm ein Darlehen gewähren oder muss der 67-Jährige den Rest des Monats finanziell auf dem Trockenen sitzen?
10Rückkehr nach Niedergörsdorf (1)Franziska und Patrick, besser bekannt als Franzi und Petti, sind mittlerweile von Niedergörsdorf im Süden Brandenburgs ins benachbarte Luckenwalde umgezogen. Mit der neuen Wohnung hoffen die beiden, den Kampf mit dem Jugendamt um die Rückführung ihrer Kinder gewinnen zu können. Derzeit dürfen Franzi und Petti die beiden Söhne nur alle zwei Wochen sehen. Das streitfreudige Pärchen lebt von Hartz IV und muss jeden Cent umdrehen. Allerdings soll für Franzi das Dasein als Arbeitslose bald ein Ende haben. Sie hat ein vielversprechendes Vorstellungsgespräch. Ebenfalls in Luckenwalde ist der 60-jährige Rudi bei seiner Mutter Inge gestrandet. Nachdem der Weltenbummler ein Café mit seiner 32-jährigen Lebensgefährtin in Tansania eröffnet hatte, wollte er lediglich für einen Visumsantrag nach Deutschland reisen. Doch die Corona-Pandemie machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Jetzt ist der gelernte Tischler erst einmal gezwungen, in Deutschland von Hartz IV zu leben. In Jüterbog, einer weiteren Nachbarstadt von Niedergörsdorf, lebt die 22-jährige Janine mit ihren zwei Söhnen im Kindergartenalter. Die Hartz-IV-Empfängerin muss die alltäglichen Herausforderungen einer alleinerziehenden Mutter meistern. Trotzdem kümmert sich Janine aber auch noch um die Probleme ihres Kumpels Norman.
11Rückkehr nach Niedergörsdorf (2)Diesmal geht es bei „Hartz und herzlich“ um die Hochzeitsvorbereitungen der beiden Hartz-IV-Empfänger Franziska und Patrick, genannt Franzi und Petti. Für die zweifachen Eltern ist die geplante Feier alles andere als günstig. Nach dem Kauf der Hochzeitsdekoration konnten sie die Stromrechnung nicht mehr bezahlen. Einen Haushalt ohne Strom stuft das Jugendamt aber als Kindeswohlgefährdung ein. So schnell wie möglich muss eine Lösung her. Ein paar Türen weiter in Luckenwalde lebt der 48-jährige Hartz-IV-Empfänger Micha. Vor ein paar Monaten hat er seinen 33-jährigen Kumpel Matthias, genannt Scetti, bei sich aufgenommen, nachdem dieser aus seiner Wohnung geflogen war. Als vorübergehende Wohngemeinschaft meistern die beiden Männer die Probleme des Alltags und sind froh über die Möglichkeit, bei der Tafel einkaufen zu können. Beide sitzen zurzeit auf einem Schuldenberg. Unterdessen ist Weltenbummler Rudi immer noch in Luckenwalde gestrandet. Aufgrund der Pandemie kann der 60-Jährige erst einmal nicht zu seiner Lebensgefährtin nach Tansania zurück. Die Zeit in Deutschland nutzt der Hartz-IV-Empfänger, um selbst Schinken herzustellen und mit Mutter Inge seine Vergangenheit in der DDR aufzuarbeiten.
16Düren (1)Die Hartz-IV-Empfängerin und vierfache Mutter Sabine muss jeden Cent umdrehen, um über die Runden zu kommen. Außerdem wurde ihr Ehemann Thomas wegen Marihuana-Besitzes zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Die Familie ist allerdings nicht in der Lage, die Summe aufzubringen. Thomas muss einen anderen Weg finden, um seine Strafe zu begleichen. Zudem geht es um den 42-jährigen Tino, der vor sieben Jahren bei einer brutalen Prügelattacke so schwer verletzt wurde, dass er danach von seinem Arbeitgeber aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde. Der fünffache Vater will sich nicht auf Sozialleistungen ausruhen und hat sich mit einem Toiletten-Service für Großevents selbstständig gemacht. Doch die Pandemie macht Tino einen Strich durch die Rechnung. Neben den beruflichen plagen ihn auch private Sorgen: Bei seinem väterlichen Freund Peter haben die Ärzte Krebsmetastasen entdeckt. Ebenfalls in Düren lebt die 28-jährige Jasmine, die noch nie gearbeitet hat. Seit sie denken kann, lebt sie von Hartz IV. Mit den Regelungen des Jobcenters kennt sie sich bestens aus und hilft bei Formularen auch ihren Nachbarn. Gemeinsam mit ihrer vierjährigen Tochter Michelle und ihrem Freund Manuel versucht die frühere Obdachlose, sich durch den Alltag zu kämpfen. Der 24-jährige Manuel würde gerne einer Arbeit nachgehen, die ihm Spaß macht. Diese zu finden, gestaltet sich für den Erwerbslosen jedoch schwer.
17Düren (2)Im Mittelpunkt steht diesmal u.a. der 29-jährige Hartz-IV-Empfänger Kevin. Er wurde von seiner Verlobten verlassen und ist wieder zu seiner Mutter gezogen. Kevin ist verzweifelt, weil er seine beiden Kinder nicht mehr so oft sehen kann. Bei einem Grillabend mit seinen Freunden Jasmine und Manuel will er Ablenkung finden. Doch beim Hacken des Feuerholzes passiert ihm ein folgenschwerer Unfall mit der Axt. Auch für die 56-jährige Rentnerin Uli gibt es ein Schockerlebnis: Sie erfährt, dass ihr Bekannter Thomas sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Der 40-Jährige muss mit seiner vierköpfigen Familie in Quarantäne. Uli, die selbst mit gesundheitlichen Einschränkungen leben muss, erledigt für sie den Wocheneinkauf. Derweil hat Thomas mit den Folgen der Erkrankung zu kämpfen. Ebenfalls in Düren lebt die achtfache Oma Elli, die seit zehn Jahren in der Wäscherei eines Altenheims arbeitet. Vor einigen Monaten ist die 59-Jährige an Depressionen erkrankt und seitdem für längere Zeit in einer Reha-Klinik gewesen. Nach ihrer Therapie möchte sie jetzt wieder durchstarten und bemüht sich um eine Wiedereingliederung bei ihrem Arbeitgeber. Denn sie hat ein Ziel: Elli will nie wieder in Hartz IV rutschen.
18Düren (3)Im nordrhein-westfälischen Düren geht es diesmal u.a. um Kay, der die Hauptschule abgebrochen hat und nun coronabedingt nicht mehr wie gewohnt seinem Job als Küchenhilfe nachgehen kann. Wie seine Mutter Nicol und sein 19-jähriger Bruder Gerold lebt der 20-Jährige von Hartz IV. Aufgrund seiner Erwerbslosigkeit kann Kay seine zwei Handyverträge nicht mehr zahlen. Er stellt fest, dass sein Konto gepfändet wurde. Nicol hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen: Wegen der Pandemie fällt ihr Zusatzverdienst als Reinigungskraft weg. Der 24-jährige Manuel lebt mit seiner Partnerin Jasmine und ihrer Tochter Michelle im Zentrum von Düren. Seit mehreren Monaten macht sich die 26-Jährige Sorgen um ihren Freund. Der Hartz-IV-Empfänger leidet unter plötzlich auftretenden Schlafattacken. Jasmine verlangt von Manuel, sich von einem Facharzt untersuchen zu lassen, denn sein Zustand verschlechtert sich immer weiter. Auch bei Thomas und Sabine, die seit 15 Jahren verheiratet sind und zwei gemeinsame Kinder haben, gibt es schwerwiegende Probleme. Der 40-Jährige arbeitet als Hausmeister, doch das Gehalt reicht für die Familie nicht aus und muss mit Hartz IV aufgestockt werden. Seit seiner Jugend kämpft Thomas mit seiner Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Gerade erst hat er sich dazu entschlossen, einen Entzug zu machen. Am Abend vor dem Beginn des geplanten Aufenthalts in der Entgiftungsklinik kommt er alkoholisiert nach Hause. Wird Thomas die Therapie durchziehen?

Staffel 6

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Trier-West (1)Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Vor rund 2.000 Jahren wurde sie von den Römern gegründet. Deren Spuren prägen bis heute das Stadtbild und insofern ist Trier bei Touristen sehr beliebt. Doch es gibt auch eine andere Seite. Im Gebiet westlich der Mosel herrscht eine Arbeitslosenquote von 10,6 Prozent. Viele Menschen leben hier am Rande des Existenzminimums. Zum Beispiel die Eheleute Hannelore und Ralf. Seit über drei Jahrzehnten sind die beiden vom Staat abhängig und haben sich längst an ein Leben an der Armutsgrenze gewöhnt. Geld war für sie nie wichtig. Doch bei den beiden 56-Jährigen ist immer was los. Nicht nur ihre Kinder Nadine und Steven kommen gerne vorbei, auch für viele Nachbarn sind Hannelore und Ralf eine wichtige Anlaufstelle. Tochter Nadine wohnt übrigens gemeinsam mit ihrem Sohn Elias und ihrem Verlobten Raimund im selben Haus. Die kleine Familie hat schwere Zeiten durchgemacht, da der vierjährige Elias an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Cystinose leidet. Doch jetzt wollen Nadine und Raimund positiv in die Zukunft schauen und nach vier Jahren Beziehung endlich heiraten. Für die beiden Hartz-IV-Empfänger erweist sich das Vorhaben allerdings schon bald als organisatorische und finanzielle Herausforderung. Auch der 36-Jährige Sush lebt in Trier-West. Seit der ehemalige Taxifahrer seinen Führerschein wegen Drogen am Steuer verloren hat, ist er ebenfalls auf Hartz IV angewiesen. Nun will er seine Fahrerlaubnis zurück und sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung stellen. Kostenpunkt: knapp 2.000 Euro. Um das Geld zusammenzubekommen, verzichtet der gebürtige Trierer auf jeden Luxus und gibt für seinen Wocheneinkauf nicht mehr als 15 Euro aus. Doch bis er das Geld für die MPU zusammen hat, ist es noch ein langer Weg.
2Trier-West (2)Der 25-jährige Sascha und sein 27-jähriger Ehemann Mike leben zusammen in Trier-West. Die beiden Hartz-IV-Empfänger versuchen im Berufsleben Fuß zu fassen. Doch die Suche gestaltet sich nicht gerade einfach. Während Sascha die Chance bekommt, über eine Maßnahme des Jobcenters seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, um später eine Ausbildung als Schreiner machen zu können, kassiert Ehemann Mike nur Absagen. Doch der 27-Jährige will die Hoffnung nicht aufgeben und schreibt weiter fleißig Bewerbungen. Die Mitbewohner Nina und Bernd plagen indessen erhebliche Geldprobleme. Für Stromkosten haben sich mittlerweile Schulden in Höhe von knapp 2.500 Euro angehäuft. Diese machen der Hartz-IV-Empfängerin und dem Frührentner das Leben ziemlich schwer. Verzweifelt versuchen sie an Geld zu kommen und hoffen auf die Unterstützung des Jobcenters. Wenn sie die Rechnung nicht begleichen, sitzt ihre WG bald im Dunkeln. Derweil versucht Sush immer noch das Geld für seine MPU zusammenzubekommen. Nach der bestandenen Prüfung will er wieder als Taxifahrer arbeiten. Einstweilen möchte der 36-Jährige sein monatliches Budget mit Hilfe eines 450-Euro-Jobs aufbessern und fängt in einem Nachtclub als Servicekraft an. Auch seine gute Freundin, die 30-jährige Valeska, möchte raus aus Hartz IV und nimmt einen Job in derselben Diskothek an. Die zweifache Mutter hat vor, sich ihre Existenz wiederaufzubauen, um ihre Kinder aus der Wohngruppe des Jugendamtes dauerhaft zu sich holen zu können. Doch mit dem neuen Job im Nachtclub, stoßen die beiden Hartz-IV-Empfänger auf unerwartete Herausforderungen.
3Trier-West (3)Ralf versucht zum dritten Mal Rente zu beantragen. Das Jobcenter hält ihn nämlich nicht mehr für arbeitsfähig. Die Rentenkasse sah das allerdings bislang anders und hat jeden Antrag abgelehnt. Jetzt muss der 56-Jährige erneut einen Antrag stellen, sonst droht ihm das Jobcenter mit Sanktionen. Der Trierer sitzt nun zwischen den Stühlen. Sein Sohn Steven wohnt mit seiner Freundin Peggy auf der anderen Straßenseite. Der 33-Jährige arbeitet seit sieben Jahren über eine Zeitarbeitsfirma. Sein großer Traum ist es, endlich eine Festanstellung als Lagerist zu bekommen. Doch bisher war es für Steven in Trier unmöglich, außerhalb von Zeitarbeitsfirmen einen Job zu bekommen. Dennoch gibt er die Hoffnung nicht auf. Hartz-IV-Empfänger Sush hat derweil sein Ziel weiterhin fest im Blick: Er will zurück in seinen alten Job als Taxifahrer. Doch zunächst muss er seinen Führerschein zurückbekommen. Um das zu schaffen, steht in wenigen Tagen seine MPU an. Allerdings gerät Sush plötzlich mit dem Amt in einen Konflikt. Nach drei Jahren Arbeitslosigkeit stellt das Jobcenter ihm jetzt Auflagen, die er zu erfüllen hat, sonst drohen ihm Sanktionen. So kurz vor der MPU kann er derartigen Ärger natürlich überhaupt nicht gebrauchen. Wird es ihm gelingen, sich mit dem Jobcenter zu einigen? Und schafft er am Ende seine MPU?

Staffel 7

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Rückkehr nach Bitterfeld-Wolfen (1)„Hartz und herzlich“ ist nach 2017 zum zweiten Mal in Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt. Die hiesigen Plattenbauten galten zu DDR-Zeiten als beliebtes Wohnviertel mit Perspektive. Heute bestimmen oft Armut und Arbeitslosigkeit den Alltag der Bewohner. „Hartz und herzlich“ blickt hinter die Kulissen und erzählt die Geschichten von Menschen am Rande des Existenzminimums: echt, unverfälscht, aber immer wieder auch lustig und vor allem herzlich. Hier lebt beispielsweise die 31-jährige Alexandra, genannt Alex, zusammen mit ihren Kindern Mia und Leon. Die Familie war 2017 bereits bei den ersten Dreharbeiten dabei. Seitdem hat sich viel getan. Zum einen hat sich Alex von ihrem Freund getrennt, zum anderen geht es für die gelernte Hauswirtschafterin beruflich bergauf. Denn nach vielen Jahren hat es die Alleinerziehende endlich geschafft, vom Jobcenter wegzukommen. Doch reicht das verdiente Geld, um für den Lebensunterhalt ihrer Familie aufzukommen? Roland war 2017 ebenfalls dabei. Der 61-Jährige lebt noch immer in der gleichen 26 Quadratmeter kleinen Plattenbauwohnung. Auch für den gelernten Baufacharbeiter ging es in den letzten Jahren beruflich vorwärts. Doch obwohl der Hartz-IV-Empfänger mittlerweile einen Minijob als Reinigungskraft hat, möchte ihn das Jobcenter zusätzlich in eine Maßnahme stecken. Nimmt er diese nicht an, drohen Konsequenzen. Wie wird Roland sich entscheiden? Ebenfalls in Bitterfeld-Wolfen, jedoch ohne festen Wohnsitz, lebt der 23-jährige Justin, genannt Schmidti. Der gebürtige Dessauer hat vor einem halben Jahr seinen Job und infolgedessen auch seine Wohnung verloren. Seitdem übernachtet er abwechselnd bei Freunden. Doch das ist nicht Schmidtis einzige Sorge. Denn er wurde wegen versuchter Körperverletzung angeklagt. Nun droht ihm eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Wie wird das Gericht entscheiden?
2Rückkehr nach Bitterfeld-Wolfen (2)In einem Plattenbau in Wolfen-Nord lebt die 40-Jährige Steffi zusammen mit ihrem Sohn Jannik in einer Dreizimmerwohnung. Da Steffis älteste Tochter Celine und deren Freund Philipp momentan keine eigene Bleibe haben, ist das Paar regelmäßig bei Steffi zu Besuch. Sowohl Steffi als auch Celine und Philipp sind arbeitslos und auf staatliche Leistungen angewiesen. Doch damit soll nun Schluss sein. Die drei haben sich bei einer Zeitarbeitsfirma beworben. Bevor sie allerdings einen Job bekommen, müssen sie erst einmal ihre Bewerbungsgespräche überstehen. Ebenfalls in Wolfen wohnen Sarah und Justin. Das Paar hat sich im Internet kennengelernt und lebt seit Kurzem zusammen. Da Justin erst vor einem Monat von Dessau nach Wolfen gezogen ist, bezieht er zurzeit noch keine Hartz-IV-Leistungen. Die beiden müssen somit mit Sarahs Hartz-IV-Satz von 449 Euro auskommen. Leider haben die frisch Verliebten den finanziellen Überblick verloren. Die Folge: Ihnen wurde der Strom abgestellt. Werden Sarah und Justin die Forderungen des Stromanbieters begleichen können? Schmidti plagen ebenfalls finanzielle Sorgen. Nachdem er wegen versuchter Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt wurde, hat sich der 23-Jährige fest vorgenommen, sein Leben zu ändern. Zum einen möchte er wieder arbeiten, zum anderen will er endlich eine eigene Wohnung beziehen. Er hat vor, zusammen mit seinem Kumpel Jens in Bitterfeld eine Männer-WG gründen. Doch werden die beiden auf dem örtlichen Wohnungsmarkt fündig werden?
3Rückkehr nach Bitterfeld-Wolfen (3)In Bitterfeld ist die Gründung der Männerwohngemeinschaft von Schmidti und Jens weiterhin in vollem Gange. Nachdem sie die Zusage für die Dreizimmerwohnung im Zentrum erhalten haben, kümmern sich die beiden Freunde nun um die Einrichtung ihrer neuen Bleibe. Die ersten Möbelstücke sind bereits aufgestellt, doch dann merkt Schmidti, dass die Energieversorgung der Unterkunft mangelhaft ist. Es gibt kein Warmwasser. Weder für Jens noch für Schmidti ist die Wohnung so bewohnbar. Werden die beiden Freunde das Problem mit der Gastherme lösen können? In Wolfen-Nord gibt es ebenfalls Schwierigkeiten: Vor seiner Abreise zu seinem Bruder hat Roland nämlich eine Mieterhöhung für seine 26 Quadratmeter kleine Plattenbauwohnung erhalten. Ungefähr 80 Euro soll der gelernte Baufacharbeiter nun monatlich mehr bezahlen. Damit der 61-Jährige nicht allein auf den Kosten sitzen bleibt, hat er sich an das Jobcenter gewendet. Ob die zusätzlichen Mietkosten allerdings übernommen werden, ist fraglich. Gute Nachrichten gibt es derweil für Sarah und Justin. Das Paar hat beschlossen, den Bund der Ehe einzugehen, und sich verlobt. Doch auch beruflich soll es vorangehen. Die 25-jährige Sarah hat die Möglichkeit, in einem Kindergarten ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Auf diese Weise käme sie ihrem Traumberuf Erzieherin einen Schritt näher. Nun steht ein Probetag im Kindergarten an.
4Nürnberg (1)Susi lebt gemeinsam mit ihren drei Kindern in Nürnberg. Vor anderthalb Jahren hat sich die 42-jährige Serbin von ihrem Ehemann getrennt. Seitdem kümmert sie sich allein um ihre Kinder. Nach einem Vorfall in der Familie hat sich das Jugendamt bei ihr eingeschaltet. Nun hat Susi Angst, ihre Kinder zu verlieren. Zum Glück steht ihr ihre Freundin Eva in dieser Zeit zur Seite. Der 27-jährige Marcello lebt ebenfalls in Nürnberg. Er leidet unter einer Belastbarkeitsstörung, die ihm das Deuten von Gefühlen anderer Personen und damit den Alltag enorm erschwert. Seit vier Jahren lebt er von Hartz IV bzw. vom dem, was mittlerweile Bürgergeld heißt. Die staatliche Stütze stockt er neuerdings mit einem Ein-Euro-Job auf. Dessen Anforderungen bringen ihn allerdings an seine Grenzen. Sein Chef führt ein Gespräch mit Marcello, woraufhin dieser seine Konsequenzen zieht. Darüber hinaus geht es um Sabrina und ihren Sohn. Sie hat aufgrund ihrer auffallenden Optik ihren Bürojob verloren und ist seit knapp zwei Monaten auf Arbeitssuche. Ihr Sohn besucht die erste Klasse. Sabrinas Nebenjob als Putzkraft reicht nicht aus, um ihm eine sorgenfreie Kindheit zu bieten. Ein Vorstellungsgespräch bei einer Zeitarbeitsfirma könnte für die kleine Familie eine positive Änderung bedeuten.
5Nürnberg (2)Der 27-jährige Marcello hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt seit vier Jahren von Hartz IV. Doch nun möchte er beruflich Fuß fassen. Erst einmal zwingen ihn allerdings seine Schulden dazu, Teile seines Hab und Guts zu verkaufen. All das soll sich nun ändern. Marcello möchte endlich Geld verdienen. Mit Hilfe eines gesetzlichen Betreuers kümmert er sich um seine Bewerbungsunterlagen und vereinbart ein Termin beim Jobcenter, um dort über eine Kostenübernahme seiner angestrebten Weiterbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit zu sprechen. Derweil steht die ebenfalls von Hartz IV lebende Susi mit ihren drei Kindern unter Beobachtung durch das Jugendamt. Das sorgt für jede Menge Stress. Zu allem Überfluss ist jetzt auch noch ihre Waschmaschine kaputt gegangen. Susi befürchtet nun, dass Kinder wegen dreckiger Kleidung noch mehr in den Fokus des Jugendamts geraten. Wenn es richtig schlecht läuft, könnten ihr sogar die Kinder weggenommen werden. Auch Andy gehört zu denjenigen, die auf Nürnbergs Schattenseite leben. Mit seinem umgebauten E-Scooter ist er im Stadtteil Gostenhof bekannt. Der Frührentner hat vor zwei Jahren seine Frau verloren und sich seither das Wohl seiner Mitmenschen zur Aufgabe gemacht. Damit sie im benachbarten Park nicht auf kaltem Betonsteinen hocken müssen, hat Andy dort selbstgebaute Sitzkisten platziert. Außerdem organisierte er für den Kinderspielplatz eine Kiste mit Sandspielzeug. Doch das brachte ihm Ärger mit der Stadt ein.
6Nürnberg (3)Silke lebt gemeinsam mit ihrem Sohn Christian in Nürnberg. Der 31-Jährige hat eine geistige Behinderung, möchte aber trotzdem in eine eigene Wohnung ziehen. Seine Mutter unterstützt ihn tatkräftig bei der Wohnungssuche. Allerdings hatten sie bisher wenig Erfolg, obwohl sie bei verschiedenen Maklern waren. Doch dann wird Silke auf eine Wohnungsgenossenschaft aufmerksam und macht sich mit Christian auf den Weg. Ob sich sein Traum von den eigenen vier Wänden nun endlich erfüllen wird? Andy wiederum hat ein Problem mit der Stadt. Der Grund: Er hat ohne vorherige Absprache mit den Behörden selbstgebaute Sitzkisten im benachbarten Park aufgestellt, um seinen Mitmenschen die kalten Betonsteine zu ersparen. Außerdem hat er Spielzeugkisten auf dem Spielplatz installiert. Nun wurde der Frührentner dazu aufgefordert, seine Sitzgelegenheiten wieder zu entfernen - angeblich, weil sie eine Gefahr darstellen. Andy möchte sich so schnell aber nicht geschlagen geben und versucht alles, damit seine Kisten im Park bleiben können. Die dreifache Mutter Susi hat unterdessen einen entscheidenden Termin beim Jugendamt. Die Familie steht seit längerem unter kritischer Beobachtung und wird durch eine Familienhilfe im Alltag unterstützt. Doch das soll sich nach dem Termin ändern. Begleitet wird die 42-Jährige zum Gespräch von Freundin Eva, die in guten sowie schlechten Zeiten immer für sie da ist.
10Düsseldorf (1)In Düsseldorf Holthausen lebt der 40-jährige Sven. Seit acht Jahren muss der Hartz-IV-Empfänger sein Leben ohne festen Wohnsitz bestreiten und ist darauf angewiesen, dass er immer irgendwo einen Unterschlupf findet. Der Alltag als Obdachloser macht ihm sehr zu schaffen. Umso dankbarer ist er für Freunde, bei denen er immer mal wieder unterkommen und auch der Körperhygiene nachkommen kann. Im Düsseldorfer Stadtteil Garath lebt die 51-jährige Sabine mit ihrem Partner Klaus und Hündin Luna auf 58 Quadratmetern. Die beiden arbeiten als Reinigungskräfte für den Mindestlohn und sind somit vom Jobcenter unabhängig. Trotz der zwei Einkommen reicht das Geld nach Abzug aller Fixkosten nur knapp zum Überleben. Für das Paar ist es dennoch selbstverständlich, dass sie anderen in Notlagen helfen und für ihre Freunde immer da sind. So auch für den Obdachlosen Sven. Klaus hat sich für seine Sabine noch etwas ganz Besonderes überlegt. Er möchte ihr DIE große Frage stellen und sie bitten, seine Frau zu werden. Die 41-jährige Serap ist in Düsseldorf Reisholz zuhause. Bis vor sieben Jahren konsumierte die Hartz-IV-Empfängerin regelmäßig harte Drogen. Mittlerweile ist sie in einem Substitutionsprogramm und erhält Diamorphin. Da das Jobcenter der Meinung ist, dass Serap wegen ihres langjährigen Drogenkonsums nicht mehr arbeitsfähig ist, soll sie statt Hartz IV nun Grundsicherung bekommen. Die Umstellung führt dazu, dass das Amt viele Unterlagen braucht, um weiter zahlen zu können. Bei all diesen Behördengängen ist Serap froh, ihren Betreuer Oli an ihrer Seite zu haben. Er hilft ihr dort, wo die Arbeitslose nicht mehr allein weiterkommt.
11Düsseldorf (2)In Düsseldorf Garath lebt der 10-jährige Noel mit seiner Uroma Gertrud. Seit seiner Geburt hat Gertrud die Erziehung ihres Urenkels übernommen, auch wenn das Sorgerecht noch bei ihrer 30-jährigen Enkelin, der Mutter von Noel liegt. Nach sechs Wochen Ferien hat das Ausschlafen für Noel ein Ende, denn die Schule ruft wieder. Jeden Morgen bringt Rentnerin Gertrud ihn zum Schulbus und bestreitet auch sonst alle Höhen und Tiefen des Alltags mit dem Grundschüler. So hilft sie ihm unter anderem bei Hausaufgaben und gibt ihm Kopfrechnen-Tipps weiter, die die ehemalige Imbissmitarbeiterin von früher beherrscht. Auch Gertruds Tochter Tanja lebt in Düsseldorf, allerdings im Stadtteil Holthausen. Die 52-jährige Bürgergeld-Empfängerin wohnt hier mit ihrem 19-jährigen Sohn Leon zusammen. Sie versucht mit allen Kräften den leidenschaftlichen Online-Zocker dazu zu bewegen, seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, beißt dabei allerdings auch oft auf Granit. Mutter und Sohn sind beide keinen geregelten Tagesablauf gewöhnt, weshalb es für den Schulabbrecher auch keine leichte Aufgabe ist, sich einem anstehenden Test bei der Bundesagentur für Arbeit zu unterziehen, bei dem sein Bildungsstand überprüft werden soll. Tanja ist außerdem mit dem Obdachlosen Sven seit 17 Jahren befreundet und gewährt ihm aktuell Unterschlupf in ihrem Badezimmer. Tanjas beste Freundin ist Reinigungskraft Sabine, die mit ihrem Partner Klaus im Düsseldorfer Stadtteil Garath lebt. Vor einigen Tagen hat Sabine die Frage aller Fragen von ihrer großen Liebe gestellt bekommen und nun brechen für die beiden Geringverdiener die Hochzeitsvorbereitungen an. Trotz des geringen Budgets von 600 Euro möchten sie ihren großen Tag mit allen Freunden feiern. Hochzeitskleid, Location, Ringe und Catering davon zu bezahlen, wird allerdings noch eine Herausforderung für das baldige Ehepaar. Als dann auch noch berufliche Probleme auftauchen, steht die geplante Hochzeit plötzlich auf der Kippe.
12Düsseldorf (3)Sabine und Klaus aus Düsseldorf Garath erleben gerade eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Zum einen freuen sie sich auf ihre geplante Hochzeit, zum anderen hat der 52-jährige Klaus seinen Job als Reinigungskraft verloren. Wie die Feierlichkeiten nun bezahlt werden sollen, ist für das Paar noch ein Rätsel. Trotz der Geldsorgen geht die Planung weiter und das angehende Ehepaar möchte abnehmen, um sich am großen Tag besonders wohlzufühlen und gut auszusehen. Ob die Gewichtsreduktion klappt, und ob die Hochzeit am Ende wirklich stattfindet, wird sich zeigen. In Düsseldorf Holthausen ist die Stimmung bei der 52-jährigen Bürgergeld-Empfängerin Tanja und ihrem 19-jährigen Sohn Leon angespannt. Leben die beiden eigentlich von monatlich 580 Euro Bürgergeld, müssen sie diesen Monat aufgrund vom Amt auferlegter Sanktionen mit 450 Euro über die Runden kommen. Für Tanja wird es immer wichtiger, dass Sohn Leon einmal ein besseres Leben haben und bemüht sich um einen Termin zur Berufsberatung für Leon. Bei einem lustigen Kaffeeklatsch mit Mama Gertrud und Freundin Sabine kann Tanja kurz mal von den Sorgen abschalten. Auch bei Serap im Stadtteil Reisholz gibt es Probleme. Ihre kaputte Waschmaschine zerstört die Kleidung und Geld für eine neue Maschine ist eigentlich nicht da. Zum Glück ist aber Zahltag und somit kann sie Geld für ein neues Gerät beiseitelegen und auch ihren Kühlschrank endlich wieder auffüllen. Trotz der Ebbe im Portemonnaie macht sich die 41-jährige Türkin im Internet auf die Suche nach einer neuen Waschmaschine, aber mit einem Budget von ca. 100 Euro ist die Auswahl sehr begrenzt.

Staffel 8

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Rückkehr nach Trier-West (1)Nach der Ausstrahlung der ersten „Hartz und herzlich - Trier-West“ Folgen, haben die Menschen in der Magnerichstraße einige Hasskommentare in den sozialen Medien wegstecken müssen. Doch das lassen sich Ralf, Steven und Sascha nicht gefallen und rufen ihre Nachbarn zur Krisensitzung zusammen. Gemeinsam äußern sich die Trierer jetzt zu den Vorurteilen und Beleidigungen in den Kommentaren. In der Magnerichstraße im Trierer Westen wohnt das Ehepaar Hannelore und Ralf. Die beiden Hartz-IV-Empfänger sind seit über drei Jahrzehnten vom Staat abhängig und haben sich an ein Leben am Existenzminimum gewöhnt. Die 31-Jährige Valeska ist seit zehn Jahren arbeitslos. Doch jetzt möchte die gelernte Altenpflegerin in der Berufswelt wieder durchstarten und für sich und ihre zehnjährige Tochter Mia und ihren achtjährigen Sohn Luca eine Existenz aufbauen. Auch der 26-Jährige Sascha möchte endlich anfangen zu arbeiten. Um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, möchte er zuvor noch an der Abendschule seinen Hauptschulabschluss nachholen. Sein Ehemann Mike sowie Bruder Patrik unterstützen den Hartz-IV-Empfänger bei seinem Vorhaben. Doch dann kommt alles anders. Da Sascha in den letzten sechs Monaten rund 35 Kilo abgenommen hat, spielt sein Insulinspiegel verrückt und der Trierer muss mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden.
2Rückkehr nach Trier-West (2)In der Magnerichstraße wird geheiratet. Nach vier Jahren Beziehung geben sich Steven und Peggy das Ja-Wort. Der 34-Jährige hat sich nach sieben Jahren aus der Leiharbeit gekämpft und eine Festanstellung als Lagerist ergattert. Seitdem können sich die 48-jährige Frührentnerin und der Trierer endlich eine Hochzeit leisten. Im Zentrum von Trier-West wohnen die 39-Jährige Nina und ihr Mitbewohner Bernd. Beide sind seit mehreren Jahren arbeitslos und leben von Sozialleistungen. Der 37-jährige Alkoholiker möchte bald seiner Sucht den Kampf ansagen. Um nachhaltig trocken bleiben zu können, soll sich auch sein Umfeld ändern. Die WG möchte umziehen, denn die zentrale Lage der Wohnung verleitet Bernds Freunde zu spontanen besuchen, die schnell zu Alkoholexzessen eskalieren. In der Magnerichstraße ist Rentner Peter der einzige Autobesitzer der Familie. Seit Jahren übernimmt der 67-Jährige Einkaufs- und Krankenfahrten für seine Schwiegertochter und ihre Familie. Doch jetzt kommt der 19 Jahre alte Wagen nicht mehr durch den TÜV. Die Reparaturkosten von über 1800 Euro kann der Rentner nicht zahlen. Kann die Familie trotz einem Leben am Existenzminimum für die Instandsetzung des Wagens zusammenlegen?
3Rückkehr nach Trier-West (3)In der Magnerichstraße lebt das Ehepaar Sascha und Mike. Die beiden Männer waren noch nie festangestellt und leben von Bürgergeld. Der 26-Jährige Sascha möchte so schnell wie möglich in der Berufswelt durchstarten. Dafür möchte er über eine Zeitarbeitsfirma eine Beschäftigung finden. Sein 28-jähriger Ehemann Mike, bewirbt sich im Einzelhandel. Beide wollen nicht mehr vom Jobcenter abhängig sein und legen sich ins Zeug. Ebenfalls in der Magnerichstraße wohnen Ralf und Hannelore. Das Ehepaar ist seit 36 Jahren arbeitslos und lebt vom Staat. An ein Leben am Existenzminimum haben sich die beiden 57-Jährigen gewöhnt. Jan und Petra sind seit sieben Monaten verheiratet und haben eine gemeinsame einjährige Tochter. Der 45-Jährige hat bis vor sechs Monaten als Busfahrer gearbeitet, doch da seine 28-jährige Ehefrau Petra mit dem Jugendamt in Konflikt geraten ist, musste der gebürtige Niederländer das alleinige Sorgerecht beantragen, damit seine Tochter nicht in einer Pflegefamilie untergebracht werden muss. Um seiner Fürsorgepflicht nachkommen zu können musste der Vater seinen Job kündigen und die Familie rutschte ins Bürgergeld. In Trier-West wohnt Valeska mit ihren Kindern, der zehnjährigen Mia und dem achtjährigen Luca. 19 Monate haben ihre Kinder in einer Wohngruppe des Jugendamtes gelebt, da die Alleinerziehende nach der Trennung von ihrem Partner mit der Erziehung überfordert war. Doch 31-Jährige ist wieder auf die Beine gekommen hat ihre Kinder wieder zu sich geholt. Jetzt muss sich die Bürgergeld-Empfängerin an einen Alltag mit ihren Kindern wieder gewöhnen und alle Hürden meistern.

Staffel 9

Folge Nr.TitelBeschreibung
9Rückkehr nach Hamburg (1)Rentnerin Ilse steht vor einer Herausforderung: Ihre Wohnung auf der Veddel wurde gekündigt. Um nicht auf der Straße übernachten zu müssen, kommt sie vorübergehend bei ihrer Tochter Jana unter. Eine Dauerlösung ist das jedoch nicht - Ilse muss dringend eine neue Bleibe finden. Für Steffy und Manu sollte der Himmel eigentlich voller Geigen hängen: Steffy hat vor gut vier Monaten nach einer komplizierten Schwangerschaft ihren dritten Sohn Alessio zur Welt gebracht. Trotz Manus neuen Jobs mit familienfreundlichen Arbeitszeiten reicht das Geld in dem fünfköpfigen Haushalt allerdings vorne und hinten nicht aus. Deswegen trifft Steffy eine schwere Entscheidung: Sie nimmt einen Vollzeitjob in einer Pflegeeinrichtung an. Auch in Rickys und Olis Leben gibt es Wendungen: Ricky ist aufgrund eines Alkoholentzugs in einer Reha-Klinik und mittlerweile knapp vier Monate trocken. Sein Partner Oli besucht Ricky, wann immer er kann - aber schließlich bricht Ricky den Aufenthalt ab. Schafft er es, auch zuhause abstinent zu bleiben?
10Rückkehr nach Hamburg (2)Der 26-jährige Yilmaz hat ein großes Ziel: den Führerschein machen! Dafür bekommt er vom Jobcenter finanzielle Unterstützung. Doch die Fahrstunden laufen nicht gut und das Geld ist fast aufgebraucht... Oli (56) und Ricky (51) stecken in einer Beziehungskrise: Während Ricky seit nunmehr fünf Monaten trocken ist, schlägt Oli gerne mal über die Stränge. Das führt immer wieder zu Spannungen und Ricky macht seinem Partner eine klare Ansage: Wenn er sich nicht ändert, fällt die Hochzeit aus! Conny (54) ist ein altbekanntes Gesicht aus Kassel. Dort war sie jedoch nie richtig glücklich. In ihrer Herzensstadt Hamburg beginnt sie nun einen Neustart: Sie macht eine Reha und geht erste Schritte zurück ins Berufsleben. Dabei träumt Conny von einem Praktikum in der Gastronomie. Wird sie erfolgreich sein?

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