Die Bauretter

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Die Bauretter

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Die Bauretter
Sa 24.10.08:10
-
10:15

08:10RTL2Die Bauretter

Baupfusch bei Baumanns
Deutschland 2013

Staffel: 1 / 4

Vor drei Jahren haben sich Birgit (42) und Harald (51) den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Durch einen Fernsehbeitrag waren sie auf einen Handwerksbetrieb aus der Region gestoßen, der ihnen ein sorgenfreies, eng miteinander abgestimmtes Bauen garantierte, dazu alle Gewerke aus einer Hand und qualitativ hochwertige Materialien. Um die Kosten gering zu halten, packt die ganze Familie mit an. Der ...Die Bauretter

Die Bauretter

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Die Bauretter
Sa 24.10.10:15
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12:15

10:15RTL2Die Bauretter

Gefangen in der Gartenlaube
Deutschland 2014

Staffel: 2 / 8

Jessica (25) und ihr Mann Maik (30) wollen unweit des Berliner Müggelsees ein Haus bauen. Ein Grundstück ist bald gefunden und der Bau des Eigenheims beginnt zügig. Doch als der zuständige Baubegleiter unerwartet stirbt und Geld fehlt, das Jessica und Maik nachweislich bezahlt haben, beginnen die Schwierigkeiten. Die Fertigstellung des Hauses verzögert sich immer wieder. Der Einzug auf die ...Die Bauretter

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Die Bauretter
Sa 31.10.08:20
-
10:25

08:20RTL2Die Bauretter

Das Haus fürs Familienglück
Deutschland 2013

Staffel: 1 / 5

Grundschullehrerin Alexandra (33) und Klimatechniker Stefan (37) kaufen einen sanierungsbedürftigen Altbau in der Nähe von Köln. Den Innenausbau übernehmen die beiden selbst, für die Reparatur von Dach und Fenstern, den Einbau einiger Lichtschächte und die Dämmung mehrerer Wände brauchen sie einen Fachmann. Im Internet finden sie einen Dachdeckermeister, der ihnen für die gewünschten ...Die Bauretter

Die Bauretter

Serie

Die Bauretter
Sa 31.10.10:25
-
12:30

10:25RTL2Die Bauretter

Abkassiert und abgehauen - Eine Familie steht vor dem Ruin
Deutschland 2014

Staffel: 2 / 9

Raus aus dem Hochhaus und rein in die eigenen vier Wände! Das ist der Traum, den sich die 36-jährige Kinderkrankenschwester Ivonne mit ihren beiden Söhnen (12 und 10) sowie ihrer Mutter Leni (80) erfüllen will. Jahrelang legt sie Doppelschichten eint und nimmt Zweitjobs an und im Juni 2012 ist es endlich soweit. Sie findet ihr Traumhaus: ein Altbau aus dem Jahr 1890 für 50.000 Euro. Bevor ...Die Bauretter

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2 Sendungen
Sa 24.10.
08:10
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Die Bauretter
Die Bauretter
Vor drei Jahren haben sich Birgit (42) und Harald (51) den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Durch einen Fernsehbeitrag waren sie auf einen Handwerksbetrieb aus der Region...
Staffel: 1 / 4
Sa 24.10.
10:15
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12:15
Die Bauretter
Die Bauretter
Jessica (25) und ihr Mann Maik (30) wollen unweit des Berliner Müggelsees ein Haus bauen. Ein Grundstück ist bald gefunden und der Bau des Eigenheims beginnt zügig. Doch als...
Staffel: 2 / 8

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Sa 31.10.
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Die Bauretter
Die Bauretter
Grundschullehrerin Alexandra (33) und Klimatechniker Stefan (37) kaufen einen sanierungsbedürftigen Altbau in der Nähe von Köln. Den Innenausbau übernehmen die beiden selbst,...
Staffel: 1 / 5
Sa 31.10.
10:25
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12:30
Die Bauretter
Die Bauretter
Raus aus dem Hochhaus und rein in die eigenen vier Wände! Das ist der Traum, den sich die 36-jährige Kinderkrankenschwester Ivonne mit ihren beiden Söhnen (12 und 10) sowie...
Staffel: 2 / 9

Staffel 1

Folge Nr.TitelBeschreibung
2Haus-Lifting mit Stahlbau und ComputerEine Familie wollte bei ihrem neu gebauten Haus auch den Keller als Wohnraum nutzen. Doch der Keller ist viel zu niedrig, die Fenster sind zu klein und die Treppe ist so eingebaut, dass sich größere Menschen an der Kante der Betondecke den Kopf stoßen. Damit ist der Keller unbewohnbar. Von der Baufirma ist nichts mehr zu holen, da sie pleite gegangen ist. Fachanwältin Manuela Reibold-Rolinger deckt die Pferdefüße der Vertragskonstellation auf. Bei den noch existierenden Firmen, die ebenfalls am Bau des Hauses beteiligt waren, prüft sie Möglichkeiten des Schadenersatzes. Architekt John Kosmalla konzentriert sich mit seinem Team auf die Mängelbeseitigung im Kellergeschoss. Dabei kommen „Die Bauretter“ auf eine waghalsige Idee: Sie wollen das komplette Haus samt Mobiliar horizontal durchsägen und anheben. Ein ungewöhnlicher Plan - werden „Die Bauretter“ ihre Mission erfüllen?
3Ein Regenmantel fürs Haus„Die Bauretter“ helfen einer Großfamilie aus der Nähe von Remscheid, die seit drei Jahren in einem kaum bewohnbaren Haus leben muss. Die Außenwände saugen Regenwasser auf wie ein Schwamm, im ganzen Haus ist es extrem kalt, weitere Baumängel machen der ganzen Familie das Leben zur Hölle: Türen fehlen, das Bad ist ein gefährliches Provisorium und die Innentreppe ist ein Beton-Rohbau, der direkt in einer Kinderzimmertür endet. Diese Mängel bedeuten auch ein gesundheitliches Risiko und vor allem die Kinder leiden unter der Situation. Doch niemand fühlt sich für den Pfusch verantwortlich. Die Hausbaufirma ist insolvent, der damalige Architekt fühlt sich nicht zuständig und seine Versicherung lehnt jegliche Leistungen ab. Die verzweifelte Familie wendet sich an „Die Bauretter“. Fachanwältin Manuela Reibold-Rolinger deckt die besondere Verbindung zwischen Architekt und beauftragter Baufirma auf und konfrontiert die Verantwortlichen mit ihrer Pfuscharbeit. John Kosmalla und sein Team wollen die Mängel im Haus beseitigen und dafür sorgen, dass das Gebäude endlich wetterfest wird. Doch hierzu sind sie auf externe finanzielle Hilfe angewiesen. Wird es den Experten gelingen, das Haus instand zu setzen?
4Baupfusch bei BaumannsVor drei Jahren haben sich Birgit (42) und Harald (51) den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Durch einen Fernsehbeitrag waren sie auf einen Handwerksbetrieb aus der Region gestoßen, der ihnen ein sorgenfreies, eng miteinander abgestimmtes Bauen garantierte, dazu alle Gewerke aus einer Hand und qualitativ hochwertige Materialien. Um die Kosten gering zu halten, packt die ganze Familie mit an. Der gelernte Heizungsinstallateur Harald übernimmt die Bereiche Heizung, Sanitär- und Elektroinstallation als Eigenleistung. Birgit und die beiden Söhne (12 und 14) wollen helfen, wo sie können. Doch bereits beim Kellerbau gibt es die ersten Probleme. Nach weiteren Mängeln eskaliert der Streit zwischen Bauherren und Baufirma, schließlich reden sie nur noch über ihre Anwälte miteinander. Birgit und Harald weigern sich, weitere finanzielle Vorleistungen zu erbringen, ehe nicht die monierten Mängel behoben sind. Daraufhin stellt die Baufirma alle Arbeiten ein. Und so fehlen nicht nur alle Innentüren im Haus - auch das Bad im Obergeschoss bleibt ein Rohbau. Eine Treppe fehlt, Fenster und Außentüren schließen nicht richtig, die Eingangstreppe besteht aus ein paar aufgestapelten Betonsteinen. Die Mängel ziehen sich quer durchs ganze Haus. Seit fast zwei Jahren lebt die Familie in ihrem unfertigen Haus. Ein Gutachter bezifferte die Bauschäden auf rund 80.000 Euro. Und das bei einer Bausumme von 135.000 Euro! Ein Mediationsversuch scheitert - zumal sich herausstellt, dass der Mediator früher Rechtsbeistand der beauftragten Baufirma war.
5Das Haus fürs FamilienglückGrundschullehrerin Alexandra (33) und Klimatechniker Stefan (37) kaufen einen sanierungsbedürftigen Altbau in der Nähe von Köln. Den Innenausbau übernehmen die beiden selbst, für die Reparatur von Dach und Fenstern, den Einbau einiger Lichtschächte und die Dämmung mehrerer Wände brauchen sie einen Fachmann. Im Internet finden sie einen Dachdeckermeister, der ihnen für die gewünschten Arbeiten einen guten Preis anbietet: 50.000 Euro für alles. Im Februar 2011 beginnt der Mann mit den Arbeiten - und kurze Zeit später ist vieles bereits erledigt. Stefan und Alex überweisen mehr als 49.000 Euro. Im Sommer 2011 teilt der Dachdecker in einer kurzen E-Mail mit, dass er dringend auf eine andere Baustelle müsse. Es folgen immer neue Ausflüchte und dann ist er gar nicht mehr zu erreichen. Dass die bereits erledigten Arbeiten am Haus nur äußerst mangelhaft ausgeführt wurden, bemerken Alexandra und Stefan erst beim herbstlichen Dauerregen. Überall dringt Wasser ein. Stefan erfährt, dass auch weitere Familien von dem Dachdecker betrogen wurden. Ohne Geld sitzen Alexandra und Stefan in einer Bauruine, die mit jedem Regenguss weiter durchfeuchtet wird. Einen neuen Baukredit hat ihre Bank verweigert. Fachanwältin Manuela Reibold-Rolinger macht sich auf die Suche nach dem abgetauchten Dachdeckermeister. Architekt John Kosmalla gewinnt einen echten Fachmann als Verstärkung für das Bauretter-Team. Gemeinsam wollen sie das mangelhafte Haus bewohnbar machen.

Staffel 2

Folge Nr.TitelBeschreibung
6Zwei Zimmer für fünf Personen - Dauerbaustelle DachgeschossDrei Generationen unter einem Dach - das ist der Traum von Andreas (33) und seiner Frau Jana (31). Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, soll das Dachgeschoss des 1957 erbauten Hauses der Großmutter zum Wohnraum umgebaut werden. Doch seit nunmehr 13 Monaten steht der 2011 begonnene Ausbau des Daches still. Die mittlerweile fünfköpfige Familie lebt zwangsläufig auf engstem Raum - und der Bauunternehmer stellt sich taub. Neu errichtete Wände sind schief und können nicht fachgerecht verspachtelt werden. Überall ragen Schraubenköpfe aus den Wandflächen. Die Fußböden geben so stark nach, dass darauf kein Laminat verlegt werden kann, da es sonst brechen würde. Zimmertüren lassen sich durch die zu knapp installierten Schalter und Steckdosen nicht einbauen. Jetzt setzt die Familie all ihre Hoffnungen in „Die Bauretter“, um endlich wieder harmonisch und ohne Sorgen zusammenleben zu können. Architekt John Kosmalla überprüft den Stand des Umbaus und berät mit seinem Team, welche Arbeiten durchgeführt werden müssen. Architektin Manuela Reibold-Rolinger nimmt Einsicht in die Verträge und kontaktiert den Bauunternehmer. Wird er sich gesprächsbereit zeigen?
7Eine Kindergärtnerin braucht dringend HilfeDie Kindergärtnerin Petra, ihr Sohn Luca und Petras Lebenspartner Stefan suchen eine gemeinsame Bleibe. Die Entscheidung fällt auf ein Haus aus den 70er Jahren, sehr gut erhalten, wenn auch nicht modern. Dafür aber mit einem kleinen Garten, einem Partykeller und genügend Platz für alle. Ein Bauunternehmer soll die nötigen Renovierungsarbeiten durchführen: Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Überarbeitung der Fußböden, Decken und Wände sowie kleinere Arbeiten im Bereich Elektrik. Optional - und nur, wenn es mit dem vorhandenen Budget von 25.000 Euro möglich ist - sollen Bad und Gäste-WC erneuert werden. Zwei Wochen später fahren die Bauherren zu ihrem neuen Haus und trauen ihren Augen nicht: Zwei Handwerker sind bereits dabei, die Bäder zu entkernen - ohne Auftrag, ohne Absprachen. Da nun die Arbeiten bereits begonnen haben, lassen sich die Bauherren jedoch davon überzeugen, die Modernisierung von den Handwerkern weiter ausführen zu lassen. Als die Bauherren wenig später keine Barzahlungen mehr leisten wollen, sondern Rechnung und Quittung verlangen, verlassen der Unternehmer und die Handwerker die Baustelle - und nehmen alle bereits bezahlten Materialien mit. Zu allem Überfluss geht die Beziehung zwischen Petra und ihrem Verlobten kaputt. Der ständige Ärger auf dem Bau und die Ängste vor der privaten Zahlungsunfähigkeit haben die beiden sehr mitgenommen. Und so ist Petra zuletzt völlig verzweifelt. Ihr Geld ist weg, sie wohnt mit ihrem Sohn in einer Übergangswohnung in Hamburg. An einen Einzug in ihr neues Haus ist ohne „Die Bauretter“ nicht zu denken. Können Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger und Architekt John Kosmalla helfen?
8Gefangen in der GartenlaubeJessica (25) und ihr Mann Maik (30) wollen unweit des Berliner Müggelsees ein Haus bauen. Ein Grundstück ist bald gefunden und der Bau des Eigenheims beginnt zügig. Doch als der zuständige Baubegleiter unerwartet stirbt und Geld fehlt, das Jessica und Maik nachweislich bezahlt haben, beginnen die Schwierigkeiten. Die Fertigstellung des Hauses verzögert sich immer wieder. Der Einzug auf die Baustelle kommt für die Familie nicht in Frage. Es gibt keine Treppe vom Erd- ins Obergeschoss, die Elektroanlage ist nicht fertiggestellt, lose Kabel ragen aus den Wänden und in den Bädern gibt es keine Sanitärobjekte. Maik, seine hochschwangere Frau Jessica und ihre zweijährige Tochter hausen mittlerweile in einer Gartenlaube auf dem Grundstück der Eltern, weil sie ihre Mietwohnung räumen mussten. Geduscht wird im Freien, einzige Heizmöglichkeit ist ein kleiner Kaminofen. In vier Wochen soll das zweite Baby zur Welt kommen - die jungen Eltern sind verzweifelt und wissen sich nicht mehr zu helfen. „Die Bauretter“ nehmen sich des Falles an. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger prüft die Verträge mit Sparkasse und Baufirma. John Kosmalla kümmert sich als Architekt um das Haus, das nicht bewohnbar ist. Gelingt es den beiden Experten der Familie zu ihrem Traum vom Leben im eigenen Haus zu verhelfen?
9Abkassiert und abgehauen - Eine Familie steht vor dem RuinRaus aus dem Hochhaus und rein in die eigenen vier Wände! Das ist der Traum, den sich die 36-jährige Kinderkrankenschwester Ivonne mit ihren beiden Söhnen (12 und 10) sowie ihrer Mutter Leni (80) erfüllen will. Jahrelang legt sie Doppelschichten eint und nimmt Zweitjobs an und im Juni 2012 ist es endlich soweit. Sie findet ihr Traumhaus: ein Altbau aus dem Jahr 1890 für 50.000 Euro. Bevor die Drei-Generationen-Familie das neue Heim beziehen kann, muss es von Grund auf renoviert werden. Für 130.000 Euro verspricht ein Unternehmer die Kernsanierung des Hauses. Aber schon bald geraten die Renovierungsarbeiten ins Stocken. Der Installateur, der Fliesenleger und alle Subunternehmen verlassen die Baustelle, weil sie vom Unternehmer nicht bezahlt werden. Der wiederum gibt zu, mit dem Geld von Ivonne andere Löcher gestopft zu haben. Ein Rechtsanwalt setzt dem Unternehmen Fristen zur Fertigstellung. Daraufhin verlässt der Unternehmer die Baustelle. Dort arbeiten seitdem nur noch die mittlerweile schwangere Yvonne, an den Wochenenden unterstützt von ihrem Lebensgefährten Axel. Einige Monate später - die gemeinsame Tochter ist inzwischen geboren, steht Ivonne schon wieder auf der Malerleiter. Das gesamte Haus können Ivonne und Axel jedoch ohne die Hilfe der Bauretter nicht bewohnbar machen! Und während Architekt John Kosmalla mit einem riesigen Handwerkerteam den Altbau saniert, stellt Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger die Chefin des Bauunternehmens zur Rede.
12Eine Architektin verschwindet spurlosDie 37-jährige Mareike und ihr Mann Jens (44) wollen für sich und ihre drei Kinder ein Eigenheim bauen. Sie wenden sich an eine Architektin, die in der Umgebung bereits mehrere Einfamilienhäuser entworfen und geplant hat. Das neue Haus - bezugsfertig und ohne Eigenleistungen der Bauherren erstellt - soll rund 140.000 Euro kosten. Die Architektin will sich auch persönlich um die Bauleitung und Koordinierung der beteiligten Firmen kümmern. Fünf Monate soll der Bau dauern, doch es kommt von Anfang an zu Verzögerungen. Nichts klappt und auf einmal ist die Architektin nicht mehr erreichbar, weder per Mail, noch per Telefon oder per Post. Der Fertigstellungstermin ist um mehr als vier Monate überzogen. Mittlerweile haben Mareike und Jens von zwei weiteren Familien gehört, die ebenfalls Schwierigkeiten mit der Architektin haben. „Die Bauretter“ wollen Mareike und Jens helfen. Für Architekt John Kosmalla und Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger stellen sich drei zentrale Fragen: Was hat die Architektin mit dem an sie überwiesenen Baugeld gemacht? Wie soll angesichts der offenbar veruntreuten Summen das Haus noch fertig werden? Warum ist die Architektin nicht erreichbar? Bei der Suche nach der Architektin erfahren Manuela und John Unglaubliches...
13Baustellen-Chaos statt behindertengerechter Künstler-WGGeorge (39) sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl und ist auf Pflege angewiesen. Im Jahr 2011 beschließen George und seine gute Freundin Sieglinde (57), die sich sehr um George kümmert, sich gemeinsam den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Ihr behindertengerechtes Haus soll eine Art Wohngemeinschaft werden, in der die beiden zusammen leben können. Im November 2011 beginnen die Bauarbeiten für ein schlüsselfertiges Reihenendhaus. Doch schon während der Bauphase kommt es zu Unstimmigkeiten mit dem Bauunternehmer. Als die Bauherren Mängel beanstanden, beseitigt er diese nicht, sondern baut einfach weiter. Die Bauarbeiten verzögern sich um mehrere Monate, im Neubau tritt Schimmel auf. Sieglinde und George schalten einen Anwalt ein, kündigen den Bauvertrag und erteilen dem Unternehmer Hausverbot. Nach ihrer Meinung haben sie 60.000 Euro zu viel bezahlt. In den Bädern gibt es keine Sanitäranlagen, die Treppe und die Böden sind nicht fertig gestellt und im gesamten Haus fehlen Türen. Auch der für George so wichtige Treppenlift ist nicht vorhanden. Zudem ziehen sich Risse durch das gesamte Haus. Mittlerweile sind auch die finanziellen Reserven von Sieglinde und George restlos aufgebraucht. Sie haben Angst, nun alles zu verlieren. Ohne die Hilfe der Bauretter können sie nicht in ihr Haus einziehen. Das ist vor allem für George eine Katastrophe, denn er lebt immer noch in einer nicht behindertengerechten Mini-Wohnung. John Kosmalla und sein Handwerkerteam sorgen dafür, dass die Mängel behoben und das Haus behindertengerecht fertiggestellt wird. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger spricht mit dem Gutachter und den am Bau beteiligten Handwerkern und stellt auch den Bauunternehmer zur Rede. Und sie deckt die Fallen auf, die hinter einer vorschnellen Vertragskündigung lauern können.
14Ein Passivhaus mit unzähligen ProblemenBianka (38) und ihr Lebenspartner Björn (35) sind bei dem Bau ihres Traumhauses in große Schwierigkeiten geraten. Heute leben sie auf unfertigen Baustelle. Das Haus hat keine Fassade, keine richtig funktionierende Heizung, die Zimmer sind nur provisorisch eingerichtet und die Kinder können auf dem Grundstück nicht spielen. Anfänglich ist von Baukosten in Höhe von 225.000 Euro die Rede - einschließlich Architektenhonorar und Baunebenkosten. Ausgegeben haben Bianka und Björn bereits 12.000 Euro mehr - ohne dass das Haus auch nur ansatzweise fertiggestellt ist. Die dafür nötigen Mehrkosten hat ein Gutachter auf rund 60.000 Euro geschätzt. Geld, das die beiden nicht mehr haben. Verantwortlich für die Misere ist in den Augen der Bauherren der Architekt. Anfangs sei das Verhältnis nahezu freundschaftlich gewesen. Gemeinsam mit Freunden hat Björn viele Eigenleistungen realisiert. Später sollte er auch noch die Deckenverkleidungen anbringen, spachteln und streichen. Doch das überstieg endgültig seine Kapazitäten und Fertigkeiten. Neben den Sorgen im Haus ist die bis heute fehlende Klinkerfassade das größte Problem. Für die Bezahlung eines Maurerbetriebes ist kein Geld mehr da, und trotz bestehenden Vertrages unternimmt der Architekt nichts. So verrotten die ungeschützten Dämmplatten an den Außenwänden. Für John Kosmalla ist die Planung seines Fachkollegen bei diesem Haus ein einziges Rätsel. Hier wurden den Bauherren Eigenleistungen in einem Umfang zugemutet, den sie niemals hätten bewältigen können. Außerdem findet der „Bauretter“-Architekt eine andere und deutlich günstigere Fassadenlösung. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger nimmt den Architektenvertrag unter die Lupe und findet zahlreiche Fehler und Versäumnisse. Fehler, die andere Bauherren bei der Zusammenarbeit mit Architekten unbedingt vermeiden sollten.

Staffel 3

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Doppelter Ärger für Bernd und BarbaraBerufssoldat Bernd (33) und Ehefrau Barbara (31) wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. In der Nähe von Aachen möchten sie auf knapp 160 Quadratmetern Wohnfläche ein idyllisches Familiennest für sich und ihre Tochter Emilia (18 Monate) schaffen. Nach langer Recherche entscheidet sich das Paar für einen Baudienstleister. Doch schnell wird der jungen Familie klar, dass es nicht so läuft, wie geplant. Die Kosten explodieren und neben der finanziellen Katastrophe steckt der Bau voller Mängel. Ein klarer Fall für die Bauretter! Architekt John Kosmalla und sein Handwerker-Team nehmen sich der Baustelle an. Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger kontaktiert den Dienstleister. Ob sie der Familie helfen können, ihren Traum vom Eigenheim doch noch zu verwirklichen?
2Ein 200 Jahre altes Fachwerkhaus mit vielen MängelnAngela und ihr damaliger Mann kauften das sanierungsbedürftige Fachwerkhaus in der Nähe von Baden Baden vor über drei Jahren. Um die Kaufsumme, 90.000 Euro, und die anfallenden Sanierungskosten für die Immobilie tragen zu können, nahmen die beiden drei Kredite bei der Hausbank auf. Doch nach dem Einzug in ihr neues Zuhause trennte sich Angela von ihrem Mann. Jetzt muss sie alleine für die Kinder und die Kredite aufkommen und da bleibt kein Geld für die notwendigen Sanierungsarbeiten. Offenliegende Stromkabel, herabstürzende Deckenteile und bröckelnde Lehmwände - das Haus ist kein Heim, sondern ein Gefahrengebiet. Auch eine Heizung ist in dem betagten Gebäude nicht vorhanden. Ein alter Holzofen im Erdgeschoss des Hauses dient der Familie als einzige Wärmequelle. Doch dieser Heizkörper allein reicht an kalten Tagen nicht annähernd aus. Die Bauretter wollen Angela und ihren Kindern helfen. Während der Architekt John Kosmalla dem Haus mit Fachwerkprofis an die Substanz geht, schaut sich die Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger die Kreditverträge noch einmal genau an. Dabei entdeckt sie Erstaunliches.
3Hilfe für eine ungewöhnliche WG2010 beschließen die Freundinnen Maja (29) und Angelica (32), ein Haus zu bauen. Ein Bekannter empfiehlt ihnen einen Berliner Architekten, der das neue Domizil nicht nur planen und bauen kann, sondern auch gerne die Projektleitung durchführen möchte. Die beiden Freundinnen fühlen sich in diesem Arrangement gut aufgehoben und beginnen den Hausbau Anfang 2012. Nach den vorliegenden Planungen soll das Haus in sieben Monaten fertig sein - aber schon bald wird deutlich, dass dieses Timing mit der Realität wenig zu tun hat. Angelicas Eltern Mariola (59) und Richard (58), die ihre Wohnung in Hamburg fristgerecht gekündigt haben, bleibt nichts anderes übrig, als in die Einliegerwohnung des neuen Eigenheims ihrer Tochter in Berlin zu ziehen - obwohl das Haus noch fern der Fertigstellung ist. Und auch Maja, Angelica sowie ihre Frau Isabel (26) wohnen für mehrere Monate mit den Eltern auf diesen 60 Quadratmeter. Da sich der Architekt immer seltener auf der Baustelle blicken lässt und auch nur noch schwer erreichbar ist, organisieren die Bewohner den Innenausbau und die Fassadenarbeiten in Eigenregie. Doch als der Winter kommt, wird die Situation unerträglich: Im Obergeschoss liegt die Temperatur bei gerade mal 8 Grad Celsius, zudem dringen Feuchtigkeit, Blätter und Ungeziefer in das Haus ein. Sämtliche Geldreserven sind mittlerweile erschöpft, Maja und Angelica stehen vor der Zwangsversteigerung ihres Traumhauses. Eine echte Herausforderung für die Bauretter. John Kosmalla und sein Team stehen vor einer großen Aufgabe. Sie müssen vor allem dafür sorgen, dass das Haus endlich winddicht wird, denn nur dann erhalten die Bauherren die benötigte Kreditförderung. Manuela Reibold-Rolinger will derweil den Architekten zur Rechenschaft ziehen, doch das gestaltet sich schwerer als gedacht.
5Viel Raum, der nicht genutzt werden kannNach zwei Fehlgeburten wird Alexandra Anfang 2013 überraschend mit der kleinen Samantha schwanger. Ab diesem Moment ist der ganzen Familie klar, dass es Zeit für ein Eigenheim wird. Für einen Schnäppchen-Preis erwirbt die Familie ein 250 Quadratmeter großes, 300 Jahre altes Haus. Auch ein Bauunternehmer ist schnell gefunden und dieser lässt sich sogar mündlich von seinem ursprünglichen Kostenvoranschlag runterhandeln. Im Februar 2014 beginnen die Arbeiten und nach und nach treffen auch die ersten Rechnungen des Bauunternehmers ein. Schnell wird der Familie klar, dass die mündlich vereinbarte Summe nicht ausreichen wird, um alle drei Etagen fertigzustellen. Als die Familie den Bauunternehmer damit konfrontiert und auch keine weiteren Rechnungen annimmt, werden alle Arbeiten auf der Baustelle eingestellt. Obwohl die notwendigen Außen- und Innentreppen noch nicht da sind, keine Dachdämmung vorhanden ist und Fliesen, Türen sowie Trennwände fehlen, zieht die gesamte Familie, um Geld zu sparen, in das Erdgeschoss des Hauses, das ursprünglich nur für Mutter Helga und Bruder Frank gedacht war. Die Bauretter wollen Alexandra und ihrer Familie helfen. Das Team von John Kosmalla stellt Küche, Bad, Kinderzimmer, Wohnzimmer und Flur fertig, während Manuela Reibold-Rolinger dem Bauunternehmer auf den Zahn fühlt. Wird es ihr gelingen, alle Parteien an einen Tisch zu bekommen?
6Ein Rohbau ohne SanitäranlagenBei seinen Recherchen zum Thema Eigenheim stieß Carsten auf das Konzept „Mitbauhaus“ - ein Modell, bei dem der Bauherr vorab definierte Eigenleistungen selber übernimmt. Nach der Besichtigung einer solchen „Mitbau-Baustelle“ war Carsten überzeugt, dass dies die beste Lösung ist, um seinen handwerklichen Fähigkeiten und dem engen Budgetrahmen entgegenzukommen. Im Februar 2010 beginnt die Familie mit dem Bau ihres Hauses. Bis zur Fertigstellung des Rohbaus läuft alles nach Plan, doch dann gerät der Bau ins Stocken und das Paar muss zehn Wochen auf den Dachstuhl warten. Kurz darauf kommt, durch die Insolvenz des Bauunternehmers, alles zum Erliegen. Finanziell schwer in Mitleidenschaft geraten, zieht die Familie notgedrungen in den Rohbau. Lediglich ein Dixi-Klo steht den Dreien als sanitäre Anlage zur Verfügung - zum Baden und Duschen besuchen sie das örtliche Schwimmbad. Carsten versucht verzweifelt, das Haus selbst fertigzustellen, stößt hier aber auch fachlich an seine Grenzen. Die Bauretter wollen Carsten, Derya und Can aus ihrer scheinbar ausweglosen Situation helfen und machen sich auf den Weg nach Köln.

Eine Übersicht über alle Serien finden Sie auf der Serienseite.

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