Alaskas Wildtier-Retter

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Staffel 1

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Der Adler ist gelandetDr. Vic ist Veterinärin im „Raptor Center“ und zudem Mitglied der Feuerwehr. Optimale Voraussetzungen für die anstehende Mission: Es geht um die Rettung eines verunglückten Weißkopfseeadlers. Um das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien, muss Dr. Vic die rund 20 Meter lange Feuerwehrleiter hinaufklettern - kein Job für schwache Nerven. Auch im „Wildlife Conservation Center“ gibt es viel zu tun: Zwei Baby-Moschusochsen haben wie durch ein Wunder den Angriff von Grizzlys überlebt und müssen nun wieder fit für die Wildnis gemacht werden. Im Aquarium des „SeaLife Center“ sorgt Oktopus Pat für Trubel.
2Hai-MysteriumDie Wildtier-Retter des „Wildlife Conservation Center“ stehen vor einem Rätsel: Niemand im Team kann sich erklären, wo sich gleich mehrere Wölfe eines Rudels mysteriöse Verletzungen zugezogen haben. Kopfzerbrechen bereitet den Mitarbeitern im „SeaLife Center“ auch ein Weißer Hai. Fest steht nur: Das Tier ist uralt. Im „Raptor Center“ muss derweil ein lädierter Weißkopfseeadler unters Messer. Es handelt sich um eine sehr seltene Operation, die nicht ohne Risiken ist. Doch sie ist die einzige Chance, um den Greifvogel zu retten. Dr. Vic ist vor dem Eingriff nervös, denn sie führt ihn zum ersten Mal durch.
3Robben-RettungEs ist Frühling - eine Zeit, in der die Telefone im „SeaLife Center“ nicht stillstehen. Es geht um verwaiste Seehundbabys, die Menschen am Strand gefunden haben. Nun brauchen die Tiere ein Refugium, bis sie so selbständig sind, dass sie wieder in die Freiheit entlassen werden können. Auch im „Raptor Center“ jagt ein Notfall den nächsten. Unter anderem eilen die Wildtier-Retter zwei verunglückten Weißkopfseeadlern zur Hilfe. Sie müssen schnell sein, sonst ist es zu spät. Das Team des „Wildlife Conservation Center“ bringt derweil einen Bison zu seinem Weideplatz. Doch der Bulle macht ziemlich Ärger.
4BabyboomIn Alaska gibt es einen Tierbaby-Boom. Das ist einerseits erfreulich, bedeutet für die Wildtier-Retter aber gleichzeitig viel Arbeit. Das Team des „SeaLife Center“ muss sich unter anderem um einen neugeborenen Seeotter kümmern, der von seiner Mutter getrennt wurde. Fest steht: Wenn das Tier eine Überlebenschance haben soll, braucht es rund um die Uhr Betreuung. Auch im „Raptor Center“ ist viel los. So kümmern sich die Mitarbeiter um einen frisch geschlüpften Weißkopfseeadler, der aus seinem Nest gefallen ist. Im „Wildlife Conservation Center“ wiederum bekommen zwei Fuchswelpen ein Behausungs-Upgrade.
5Immer der Nase nachIm „Raptor Center“ herrscht helle Aufregung, denn ein Rabe ist in faulige Fischeingeweide gefallen. Die Wildtier-Retter müssen das Tier so schnell wie möglich aus seiner misslichen Lage befreien - was sich in olfaktorischer Hinsicht als ziemliche Herausforderung erweist. Auch im „Conservation Center“ dürfen die Einsatzkräfte diesmal nicht zimperlich sein. Sie müssen sich in einen stinkenden Tümpel stürzen, um ein Tier in Not zu retten. Auf die Helfer im „Sealife Center“ wartet eine Challenge, die ihnen fast das Herz zerreißt: Ein Seehundbaby scheint sich mit ausgelaufenem Treibstoff vergiftet zu haben.
6Feuer und FlauschigEs ist Hochsommer - und die Temperaturen in Alaska sind rekordverdächtig. In einigen Gegenden wüten schlimme Waldbrände und viele Tiere sind von den Flammen eingeschlossen. Hier kommen die Wildtier-Retter ins Spiel: Die Helfer des „Raptor Center“ setzen alle Hebel in Bewegung, um eine seltene Eule zu retten, während das Team des „Sealife Center“ gerade noch verhindern kann, dass ein verwaistes Seeotterbaby dem Feuer zum Opfer fällt. Im „Conservation Center“ steht derweil eine Expedition auf dem Programm, bei der sich alles um die Beobachtung einer Bisonherde dreht. Auch sie hat mit der Hitze zu kämpfen.

Staffel 2

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Robben-RehaSie bringen nicht nur Spaß und federn Belastungen ab, Freundschaften geben auch jede Menge Kraft. Kraft, sich gemeinsam zu stärken und von Krankheiten erholen zu können. So nutzen zwei Seehunde ihre ganz besondere Beziehung zueinander, um im Sea Life Center nach langer Erkrankung gemeinsam gesund zu werden, während ein verwaistes Karibu im Wildlife Conservation Center endlich den so dringend benötigten Anschluss an eine Herde findet. Und auch im Alaska Raptor Center kann ein Seeadler nach vier Jahren intensiver Pflege endlich wieder entlassen werden. Er breitet seine Schwingen Richtung Freiheit aus.
2Ente, Ente, Wapiti!Ihr Einsatz für den Naturschutz ist grenzenlos. Unermüdlich sind Alaskas Wildtier-Retter unterwegs. So bemühen sich die Mitarbeiter des Vogelhauses am Alaska Sealife Center etwa um ein Harlekin-Entenküken, das nicht mal ein Pfund wiegt und ziehen es geduldig auf, während im Alaska Raptor Center ein Weißkopfseeadler an seinem verletzten, rund einem Meter langen Flügel behandelt wird. Am Alaska Wildlife Center geben die Mitarbeiter alles, um einen jungen Schneeschuhhasen zu versorgen. Außerdem werden sie zur Hilfe gerufen, als sich ein Elchbulle mit stattlichen 800 Pfund in einem Drahtzaun verfängt.
3Seehunde, die bellen, werfen nichtDie Zeit unmittelbar vor einer Geburt ist aufregend. Wird alles gut gehen? Oder kommt es zu Komplikationen? Gespannt fiebert das Team des Alaska SeaLife Centers einer Geburt der Seelöwin Mara entgegen. Die bringt zum ersten Mal ein Junges zur Welt. Unterdessen übernimmt das Team im Alaska Wildlife Conservation Center die Rolle der Mutter für die verwaisten Elchkälber Jo und Pip. Werden die beiden Zöglinge die entscheidenden ersten Monate überleben? Zudem wartet ein junger Weißkopfseeadler namens Sven im Alaska Raptor Center gespannt auf die Möglichkeit, endlich in die Wildnis zurückkehren zu dürfen.
4Baumstachler auf AbwegenEs ist amüsant, skurril und rührend zugleich: Während in dieser Folge ein dreibeiniges Stachelschwein im Alaska Wildlife Conservation Center allein und mit aller Macht über sein Territorium auf einem kleinen Hügel herrschen möchte, kämpft ein Graureiher im Alaska Raptor Center energisch darum, als einer der ersten Vögel in die Wildnis zurückkehren zu dürfen. Derweil steht im Alaska SeaLife eine mögliche Premiere bevor: Eine Gruppe junger Seehundwelpen kann endlich entlassen werden. Der Verband könnte die größte Gruppe sein, die jemals gemeinsam der lang ersehnten Freiheit entgegenschwimmt.
5Du bist Eules, was ich braucheDie ersten Tage und Wochen im Leben eines neugeborenen Wildtiers sind überlebenswichtig. Die Nestwärme, die Nähe zu den Eltern, insbesondere aber das Nahrungsangebot entscheidet über Leben und Tod. Schnell muss der Nachwuchs an Gewicht zulegen, um ausreichend kräftig in eine gesunde Zukunft zu starten. Die Wildtierretter sorgen sich in dieser Folge um einen an der Pfote verletzten Seeotter, der aufgepäppelt werden muss. Auch drei Eulenküken benötigen dringend Hilfe: Klein und zart, müssen die Retter die hungrigen Schnäbel stopfen. Und auch das Rentierbaby muss ganz dringend an Gewicht zulegen...
6Wilde ElchjagdAlles geschieht irgendwann zum ersten Mal. Das ist aufregend; und zwar für alle Beteiligten. Auch die Wildtierretter sind bewegt, als sie zahlreiche Tiere, die etwa als Waisen oder verletzungsbedingt von ihren Artgenossen getrennt aufwachsen, dabei unterstützen dürfen, sich lebensnotwendige Skills anzueignen. So erlernt ein Steller-Seelöwenwelpe mit ihrer Hilfe das Schwimmen, während ein Weißkopfseeadler in die Notaufnahme eingeliefert wird und dort medizinisch versorgt werden muss. Ganz anders ein jugendlicher Elch: Der kommt in die erste Brunft und weiß noch nicht recht, wie ihm geschieht.
7Bär Witch ProjectIst ein Wildltier verletzt und kann durch die medizinische Expertise der Wildtierretter dennoch vor dem Schlimmsten bewahrt werden, so muss sich das Tier gleich zweifach gewöhnen: Während es für den Heilungsprozess die Anwesenheit des Menschen zu erdulden hat, müssen die Wildtiere bei der erneuten Auswilderung später auch ohne Hilfe des Menschen klarkommen. So muss ein geretteter Braunbär erst mühsam lernen, sich mit seiner neuen Freiheit zu arrangieren und ein bissiger Seehund tritt widerwillig seine Rehabilitation an. Außerdem müssen die Wildtierretter einen Raben aus einer misslichen Lage befreien.
8So Otter soWenn der Winter ins Haus steht, dann bereiten sich zahlreiche Wildtiere auf eine stille, abgeschiedene Zeit vor. Die Reserven müssen gesammelt sein, das Fettpolster dick und die Schlafhöhle bereit. In dieser Folge begibt sich ein Schwarzbär in seinen Winterschlaf und fährt seine Körperfunktionen auf Sparflamme herunter, während ein verwaister Seeotter Zuwendung braucht: Der kleine Kerl muss mit der Flasche aufgezogen werden. Dramatisch sieht es für einen Falken aus. Er kämpft ums Überleben und kann sich zum Glück auf die liebevolle Unterstützung der erfahrenen Wildtierretter verlassen.

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