Afrikas tödlichste Jäger

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Staffel 2

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Giganten
2Teamwork
3Katzenattacke

Staffel 3

Folge Nr.TitelBeschreibung
1Gefahr
2Angriff
3HinterhaltEgal ob in der üppigen Serengeti oder in der schroffen Wüste Namibias - um auf ihren Beutezügen erfolgreich zu sein, benötigen Raubtiere vor allem eine gute Tarnung, viel Geduld und Präzision im entscheidenden Moment. Das gilt für das lauernde Krokodil ebenso wie für den blitzschnellen Leoparden und die hochgiftige Kobra. Anhand verblüffender Beispiele macht „Afrikas tödlichste Jäger“ klar, wie unterschiedliche Arten ihre spezifischen Fähigkeiten so perfekt an die Gegebenheiten ihres Lebensraums anpassen, dass sie bis zur letzten Sekunde unentdeckt bleiben, um dann aus dem Hinterhalt anzugreifen.
4Best Of

Staffel 6

Folge Nr.TitelBeschreibung
1OpportunistenBevor Afrikas Fleischfresser ihre Zähne in ihre Beute schlagen können, müssen sie das gesamte Arsenal ihrer Waffen und Fähigkeiten zum Einsatz bringen. Manchmal geht es dabei einfach nur um brutale Gewalt - doch mitunter haben die Jäger auch einfach nur pures Glück. In jedem Fall hat Mutter Natur Löwen, Leoparden & Co.mit faszinierenden Fähigkeiten ausgestattet. Entscheidend ist allerdings, dass sie diese Fähigkeiten im passenden Moment auch einsetzen. Und da handeln sie absolut opportunistisch. Denn am Ende geht es auch für sie ums nackte Überleben.
2Fluss-RivalenMit einer Länge von mehr als 6.600 Kilometern ist der Nil nicht nur die Lebensader für einen großen Teil Afrikas, sondern zugleich der längst Fluss der Erde. Doch auch Kongo und Niger im Westen des Kontinents bilden gewaltige Ströme. Uralte Mythen und Legenden ranken sich um diese gigantischen Gewässer. Für die Menschen und Tiere, die an ihren Ufern leben, sowie für die zahlreichen Kreaturen unter der Wasseroberfläche bilden sie die Grundlagen des Überlebens - oder den Ausgangspunkt tödlicher Gefahren. Denn in den schier endlosen großen Flüssen Afrikas verbergen sich mitunter wahre Monster.
3ErzfeindeDie afrikanische Savanne ist ein Naturparadies - und gleichzeitig ein Schlachtfeld, auf dem Tag für Tag ein Kampf um Leben und Tod ausgefochten wird. Große und kleine Fleischfresser gehen auf die Jagd. Ob diese erfolgreich ist, entscheidet nicht nur über das Überleben der Gejagten, sondern auch über das weitere Schicksal der Jäger. Die Serie zeigt, was passiert, wenn sich die Könige der Wildnis auf Nahrungssuche begeben - und sich dabei womöglich noch gegenseitig ins Gehege kommen. Fest steht: Wer auch immer zur Jagd aufbricht, ist fest entschlossen am Ende als Sieger vom Platz zu gehen.

Staffel 7

Folge Nr.TitelBeschreibung
1SümpfeIn den verschiedensten Regionen Afrikas erstrecken sich zum Teil riesige Sumpfgebiete. Für den Menschen sind sie meist nur schwer zugänglich. Nicht zuletzt deshalb gelten sie als sichere Rückzugsgebiete für Wildtiere. Außerdem gibt es hier das, was die Bewohner von Savannen und Wüsten ganz besonders brauchen: Wasser. Trotzdem herrscht auch in den Sümpfen ein ständiger Kampf ums Überleben, denn rund um die trüben Gewässer lauern zahlreiche tödliche Gefahren. Die großen Raubtiere nutzen hier jede Gelegenheit, um Beute zu machen - für Gnus, Antilopen & Co.könnte jeder Schluck Wasser der letzte sein.
2MeereDie Gewässer rund um den afrikanischen Kontinent gehören zu den artenreichsten Meeren der Erde. Von den zerklüfteten Küstengebieten bis in die schier endlosen Tiefen erstreckt sich eine ganz eigene Welt voller faszinierender und zum Teil bizarrer Lebewesen. Doch auch hier unten herrscht ein ständiger Kampf ums Überleben. Es geht um fressen oder gefressen werden. Meist wird dabei der schmale Grat zwischen Leben und Tod von einem Augenblick auf den anderen überschritten und aus Jägern werden Gejagte. Entscheidend sind listenreiches Verhalten, ausgeprägte Killerinstinkte und oftmals brutale Gewalt.
3Kleine RaubtiereDas Wort „Raubtier“ ruft meist die Vorstellung von Fleischfressern wie Löwen oder Leoparden hervor. Doch zu den Prädatoren, also Spezies, die als Nahrung andere Tiere nutzen, indem sie sie töten, gehören auch kleinere, scheinbar unspektakuläre Arten. Auch verfügen allerdings über sehr spezielle Fähigkeiten und Strategien der Nahrungsaufnahme und letztlich einen gezielten Killerinstinkt. Das gilt beispielsweise für Reptilien wie Warane aber auch für Erdmännchen, die Jagd auch Vögel oder Insekten machen. Hinzu kommen u.a. Ameisenlöwen. Die sind zwar eher winzig - aber für ihre Beutetiere tödlich.

Staffel 8

Folge Nr.TitelBeschreibung
2WüstenjägerUnerträgliche Hitze und gnadenlose Trockenheit: Die in den Dünen und Wüsten Afrikas beheimatete Tierwelt steht alljährlich vor großen Herausforderungen. Ausgemergelt von den unerbittlichen Temperaturen des Sommers starten die Wüstenbewohner in einen nicht weniger herausfordernden Winter, der zunehmend von großer Wasserknappheit geprägt ist. Hier ist die perfekte Kombination von Instinkt und Muskelkraft gefragt. Vor allem bei den zahlreichen Wüstenjägern, die nur dank ihrer herausragenden natürlichen Voraussetzungen ihre tödlichen Talente auch unter erschwerten Bedingungen erfolgreich einsetzen können.
3PräzisionAfrikas Raubtier sind hervorragend angepasste und spezialisierte Jäger mit bemerkenswerten Fähigkeiten, tödlicher Präzision und intelligenten Jagd-Strategien. Zu ihnen zählt auch der vom Aussterben bedrohte äthiopischen Wolf. Er jagt im Gegensatz zu vielen seiner weltweiten Verwandten nicht im Rudel, sondern hat sich eine überaus ungewöhnliche Technik zugelegt. Spektakulär sind auch die rasanten Verfolgungsjagden des seltenen Klippenadlers. Der mächtige und überaus elegante Jäger hat seinen Nahrungserwerb perfektioniert: In niedrigem Gleitflug schlägt er seine Beute mit einem Überraschungsangriff.
5Paradies der JägerIm Buschland des südlichen Afrika sind die tierischen Stars des Kontinents zu Hause. Tag für Tag spielen sich unter ihnen uralte Überlebenskämpfe von großer Dramatik ab. Die Protagonisten sind die „Big Five“: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Sie sind zwar groß und imposant, doch selbst sie unterliegen den unbestechlichen Gesetzen der Wildnis. Die Natur kennt kein Erbarmen. Das gilt auch für diejenigen, die an der Spitze der Nahrungskette stehen. Beherrscht vom Wechsel der Jahreszeiten, müssen sie ebenfalls ums Überleben kämpfen - mit Schnelligkeit, Gewandtheit oder einfach nur roher Gewalt.

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