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Am 12. März 1987 trat Cyndi Lauper im Pariser Zénith auf - ein Konzert, das ihre Karriere als Weltstar festigte. Mit Hits wie „Girls Just Want to Have Fun“ und „Time After Time“ begeisterte die aus Queens stammende Sängerin das Publikum. Zeitgleich mit Madonna avancierte sie zu einer der prägenden Figuren des Pop der 1980er Jahre.
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Am 12. März 1987 gab Cyndi Lauper im Pariser Zénith ein Konzert im Rahmen ihrer „True Colors Tour“. Die aus dem New Yorker Stadtteil Queens stammende Künstlerin hatte zuvor mit „She‘s So Unusual“ (1983) und „True Colors“ (1986) internationale Erfolge gefeiert. Die Presse feierte sie als einen der größten Popstars ihrer Zeit - und inszenierte sie zugleich als Rivalin von Madonna.
Auf der Bühne präsentierte Lauper eine Auswahl ihrer bekanntesten Titel: „Girls Just Want to Have Fun“, „Time After Time“, „She Bop“ und „True Colors“, ergänzt durch Coverversionen von „What‘s Going On“ und „Iko Iko“. Die Show verband Pop und Rock zu einer farbenfrohen und energiegeladenen Performance. Ein humorvoller Einleitungsfilm, in dem Lauper als Touristin durch Paris läuft, eröffnete das Konzert.
Die Aufzeichnung dokumentiert einen Höhepunkt ihrer Karriere und steht exemplarisch für die Stärke der weiblichen Pop-Szene der 1980er Jahre.
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