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Martin Rütter und Detlef Steves unterstützen die Arbeit im Alternativen Wolf- und Bärenpark, wo misshandelte Wildtiere ein artgerechtes Zuhause finden. Die beiden Tierschützer lernen die individuellen Schicksale der Bären, Wölfe und Luchse kennen und helfen bei der täglichen Versorgung. Dieser Einsatz verdeutlicht die Bedeutung von Aufklärung und Rettungsaktionen für Tiere, die ohne menschliche Hilfe nicht überleben könnten.
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Martin Rütter und Detlef Steves bekommen es im Alternativen Wolf- und Bärenpark mit Wildtieren zu tun. Mitten im Schwarzwald leben Bären, Wölfe und Luchse auf einem naturnahen, 13 Hektar großen Gelände. Das Besondere: fast alle diese Tiere haben ein schreckliches, menschengemachtes Schicksal hinter sich. Hier im Schwarzwald dürfen sie nach Jahren in Gefangenschaft erfahren, was es bedeutet, wild zu leben. Martin und Detlef lernen Bären kennen, die zum ersten Mal in ihrem Leben einen Winterschlaf machen dürfen. Wölfe, deren Pfoten noch nie Waldboden berührt haben, streifen durch ihre Reviere und werden sogar mit Bären vergesellschaftet. Die Tiere finden hier für den Rest ihres Lebens ein zu Hause, das so artgerecht wie möglich ist. Denn in freier Wildbahn könnten sie nicht überleben. Martin und Detlef dürfen bei der Versorgung der Tiere helfen, müssen sich dabei allerdings an strenge Regeln halten.
Ein beeindruckender Besuch, der die beiden Tierschützer zu Tränen rührt und Hoffnung macht. Denn es gibt hier Menschen, die alles für diese Tiere geben, Aufklärung betreiben und Rettungen durchführen.
Hinweis
VOD: RTL+