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Im Khao Yai Nationalpark ist es möglich wildlebende Elefanten zu beobachten. Wir haben zwar kein Glück, erleben aber eine tolle Urwald-Landschaft.
Den Khao Yai Nationalparks haben wir uns als Erkundung für Weihnachten vorgenommen. Die Strecke dorthin bewältigen wir problemlos. In einem großen Supermarkt decken wir uns mit Lebensmitteln ein. Nach Ankunft bei unserm Hotel machen wir noch einen Ausflug zu einer Fledermaushöhle. Wir kommen rechtzeitig zum Ausschwärmen und sehen mehrere Millionen Fledermäuse, einen Einblick in die Höhle gibt es aber nicht. Beim Abendessen im Hotelrestaurant dauert alles sehr lange und wir sind mittelmäßig zufrieden, sodass wir uns vornehmen uns für den Weihnachtsabend nochmal nach Alternativen umzuschauen. Keine 100 Meter nach dem Eingangsgate des Khao Yai Nationalparks wartet ein Affe auf uns und schraubt damit die Erwartungen an die nächsten Stunden nach oben. Nach einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Regenwald und das Gebirge geht es zum Besucherzentrum, wo wir uns einen Guide für einen Wanderweg buchen. Gemeinsam mit Tom machen wir uns auf eine spannende ca. 2-stündige Trekking-Tour. Während sich die Verständigung herausfordernd gestaltet, entdecken wir einen Rotkopftrogon - ein farbenfroher Vogel. Leider wird es das einzige Tier bleiben, dem wir auf der Wanderung begegnen. Dennoch ging es durch eine tolle hügelige Regenwald- und Graslandschaft und die Erfahrung durch den Dschungel zu laufen war atemberaubend! Nächster Anlaufpunkt im Nationalpark ist der Haew Suwat Wasserfall, der aus „The Beach“ bekannt ist. Zum Abschluss versuchen wir ein weiteres Mal unser Glück am Beobachtungsturm mit Blick auf ein Wasserloch. Leider zeigen sich trotz einbrechender Dämmerung weiterhin keine Dickhäuter. Bei der Ausfahrt begegnet uns im Halbdunkel allerdings noch eine große Gruppe Affen.
Hinweis
Mit einem Mietwagen machen wir uns auf den Weg und durchqueren Thailand.
Mit einem Mietwagen machen wir uns auf den Weg und durchqueren Thailand.[Bild: 16:9 ]
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