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„Die Bauretter“ helfen einer Großfamilie, die seit drei Jahren in einem kaum bewohnbaren Haus leben muss. Die Außenwände saugen Regenwasser auf, im ganzen Haus ist es extrem kalt. Und es gibt noch weitere Baumängel...
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„Die Bauretter“ helfen einer Großfamilie aus der Nähe von Remscheid, die seit drei Jahren in einem kaum bewohnbaren Haus leben muss. Die Außenwände saugen Regenwasser auf wie ein Schwamm, im ganzen Haus ist es extrem kalt, weitere Baumängel machen der ganzen Familie das Leben zur Hölle: Türen fehlen, das Bad ist ein gefährliches Provisorium und die Innentreppe ist ein Beton-Rohbau, der direkt in einer Kinderzimmertür endet. Diese Mängel bedeuten auch ein gesundheitliches Risiko und vor allem die Kinder leiden unter der Situation. Doch niemand fühlt sich für den Pfusch verantwortlich. Die Hausbaufirma ist insolvent, der damalige Architekt fühlt sich nicht zuständig und seine Versicherung lehnt jegliche Leistungen ab. Die verzweifelte Familie wendet sich an „Die Bauretter“. Fachanwältin Manuela Reibold-Rolinger deckt die besondere Verbindung zwischen Architekt und beauftragter Baufirma auf und konfrontiert die Verantwortlichen mit ihrer Pfuscharbeit. John Kosmalla und sein Team wollen die Mängel im Haus beseitigen und dafür sorgen, dass das Gebäude endlich wetterfest wird. Doch hierzu sind sie auf externe finanzielle Hilfe angewiesen. Wird es den Experten gelingen, das Haus instand zu setzen?
Hinweis
Das Errichten der eigenen vier Wände kann mit viel Risiko und Ärger verbunden sein. Seit 2012 begleitet RTLZWEI in der Doku-Soap „Die Bauretter“ Familien, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten und dabei in Schwierigkeiten geraten sind. Architekt John Kosmalla und Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger stehen Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite und geben praktische Tipps, wie sich Probleme beim Hausbau vermeiden und lösen lassen.[Bild: 16:9]