Themen
Details
Der Film erzählt von Musikerinnen und Musikern mit einem höchst seltenen Schicksal: Sie haben einen Welthit gelandet - und zwar genau einen.
In Interviews erzählen sogenannte One-Hit-Wonders erstaunliche Geschichten, die mit einem einmaligen Hit beginnen - und manchmal auch enden. Die filmische Reise führt von Deutschland zu den US-Musikmetropolen Los Angeles, Nashville, Memphis und ins schottische Glasgow.
Neben den Stars selbst kommen in dem Film anerkannte Musikexperten zu Wort, ordnen die Geschichten der Stars ein und machen das globale Phänomen „Hit“ greifbar.
In seinem letzten großen Interview erinnert Stan Perkins in dem Film an seinen Vater Carl Perkins und das Drama um dessen Rock‘n‘Roll-Hymne „Blue Suede Shoes“.
Der heute 86-jährige Texaner Bruce Channel berichtet, wie sein Welthit „Hey! Baby“ von 1961 durch „Dirty Dancing“ ein Riesen-Comeback feierte und mit dem Cover des Österreichers DJ Ötzi schließlich sogar zur Stadionhymne wurde.
Thelma Houston („Don‘t Leave Me This Way“) und Anita Ward („Ring My Bell“) erzählen von ihren Achterbahnfahrten durch die schillernde Disco-Ära der 1970er-Jahre. Eine Reise, die für Anita Ward an der Kasse eines Kaufhauses endete.
Lou Bega erinnert sich an seinen kometenhaften Aufstieg mit „Mambo No.5“ Ende der 1990er-Jahre und wie er zu Gott fand.
Produzent Alex Christensen benennt in großer Klarheit die Härten des Musikgeschäfts und erzählt, wie er mit ATC im Jahr 2000 aus einem russischen Song ein veritables One-Hit Wonder kreieren konnte.
Und der schottische Sänger Nathan Evans schildert, wie er 2021 vom Postboten zum Klick-Milliardär bei TikTok wurde und der Song „Wellerman“ sein gesamtes Leben auf den Kopf stellte.
„One-Hit-Wonder - Das Leben nach dem Welthit“ ist eine Zeitreise durch acht Jahrzehnte Musikgeschichte, zu Songs, an die sich ganze Generationen erinnern.
Hinweis
Personen