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„Skandinaviens Polarfüchse - die Rückkehr“ erzählt von einer regional stark bedrohten Population. Nach Jahrzehnten intensiver Bejagung kehrt der Polarfuchs langsam in die Berge Fennoskandiens zurück. Der Film begleitet Forscherinnen, Forscher und Tiere - und zeigt, wie Klimawandel, Konkurrenz durch den Rotfuchs und Isolation ihr Überleben weiter gefährden.
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Hoch oben in den fennoskandischen Bergen, im gefrorenen Rückgrat Skandinaviens, erzählt „Skandinaviens Polarfüchse - die Rückkehr“ die eindringliche Geschichte einer Tierart am Rand des Verschwindens - und ihrer langsamen Rückkehr. Einst durch intensive Bejagung beinahe ausgelöscht, schrumpfte die Population des Polarfuchses zu Beginn der 2000er Jahre auf kaum mehr als fünfzig Tiere. Heute leben wieder rund 600 Tiere in den Hochlagen Norwegens, Schwedens und Finnlands - ein fragiler Erfolg jahrzehntelanger Schutzbemühungen. Doch die Bedrohungen bleiben: Klimawandel, gestörte Nahrungszyklen und die Ausbreitung des größeren Rotfuchses setzen den spezialisierten Bewohner der Tundra zunehmend unter Druck.
Die Dokumentation begleitet Forscherinnen und Forscher in die entlegenen Regionen der Varanger-Halbinsel und die Gebirge Skandinaviens, zeigt ihre Arbeit mit Wildkameras, genetischen Analysen und Auswilderungsprogrammen - und gewährt gleichzeitig intime Einblicke in das Leben der Polarfüchse selbst: von der Geburt einer neuen Generation im geschützten Bau bis zu den ersten Schritten in einer sich wandelnden Welt. Dabei entsteht ein vielschichtiges Porträt eines hochangepassten Überlebenskünstlers, der zum Symbol für die fragile Balance arktischer Ökosysteme geworden ist.
„Skandinaviens Polarfüchse - die Rückkehr“ ist eine ebenso wissenschaftlich fundierte wie atmosphärisch dichte Dokumentation über Verlust, Anpassung und die Hoffnung, dass konsequenter Naturschutz eine Zukunft für diese ikonische Art sichern kann.
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