Terra Mater

Der Ozean bei Nacht (USA, 2026)

bis 14:00
Tiere
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Junger Wunderpus schwimmt durch das nächtliche Gewässer


Bildauswahl:


Bild 1

Junger Wunderpus schwimmt durch das nächtliche Gewässer


Bild 2

Buckelwal schwimmt unterhalb der Wasseroberfläche


Bild 3

Pazifischer Fuchshai schwimmt durch den nächtlichen Ozean


Bild 4

Stachelmakrele schwimmt mit einer großen orangefarbenen Qualle


Bild 5

Löcherkrake im nächtlichen Ozean


Bild 6

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Bild 7

Große Tümmler jagen in Sandkratern nach Schermesserfischen


Bild 8

Junger Spitzschwanz-Schlangenstachelrücken schwimmt durch das nächtliche Gewässer


Bild 9

Riesenmantas bei der nächtlichen Nahrungsaufnahme im Mondlicht


Bild 10

Riesenmantas bei der nächtlichen Nahrungsaufnahme im Mondlicht


Bild 11

Pelagischer Stechrochen frisst einen Schließaugenkalmar


Bild 12

Im Sand eingegrabener Himmelsgucker


Bild 13

Schwärme Roter Scheinhummer, auch Thunfischkrabben genannt, im Kelp


Bild 14

Hundeschnapper


Bild 15

Eine Gruppe Atlantischer Fleckendelfine schwimmen durch Meer


Bild 16

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Bild 17

Großer Barrakuda wird von einem Gemeinen Putzerfisch gereinigt


Bild 18

Langarmkrake schwimmt mit ausgestreckten Armen


Bild 19

Breitarm-Sepia schwimmt über ein Korallenriff


Bild 20

Schließaugenkalmare bei der Paarung

Übersicht

„Der Ozean bei Nacht“ zeigt die überraschende Welt des Meeres nach Sonnenuntergang. Eine Welt voller Schönheit, Gefahr und unglaublicher Farben.

Themen

    Details

    Mit Einbruch der Dunkelheit offenbart sich im Ozean eine Welt, die dem Menschen fast völlig verborgen bleibt. Aus der Tiefe steigt Plankton auf und mit ihm kommt Bewegung in die Riffe. Nachts verändern sich die Spielregeln. Haie verlassen sich bei der Jagd auf feinste elektrische Signale, Delfine finden ihren Weg mit Echolokation und Blauwale bleiben selbst über große Entfernungen miteinander in Kontakt. Licht spielt dabei eine große Rolle. Manche Tiere leuchten aus eigener Kraft, andere orientieren sich daran. Gemeinsam mit dem Mond bestimmt es den Rhythmus vieler nächtlicher Abläufe. Über zehn Jahre lang haben Howard Hall und sein Team ausschließlich in freier Wildbahn gedreht. Mit hochsensiblen Kameras machen sie sichtbar, was sonst im Verborgenen bleibt: überraschende Farben, eigenartige Gestalten und intime Momente in einem Ozean, der nachts wie eine andere Welt erscheint.

    Hinweis



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