Was Vera erzählt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, denn beinahe wäre sie als kleines Mädchen bei einer Misshandlung ums Leben gekommen.
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Was Vera erzählt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, denn beinahe wäre sie als kleines Mädchen bei einer Misshandlung ums Leben gekommen.

Für den anstehenden Valentinstag hat sich Jonas für seine Patricia etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Beate und Vera teilen ein trauriges Schicksal. Beide sind mit viel Gewalt und Demütigungen im Kinderheim aufgewachsen. Deshalb treffen sich die Frauen, um die schwere Last der Vergangenheit miteinander zu teilen.

Elas Tochter Jenny (li.) ist auf Arbeitssuche und hatte kürzlich ein Vorstellungsgespräch. Ihrer Mutter gegenüber gibt sich die Altenpflegehelferin optimistisch, allerdings müsste sie ihren Alltag mit Sohn Luca anders organisieren.
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Beate und Vera sprechen über ihre von Gewalt geprägte Heimkindheit. Jonas plant derweil ein besonderes Valentinstagsgeschenk für Freundin Patricia. Jenny wiederum hofft nach einem Vorstellungsgespräch auf eine Vollzeitstelle im Altenheim.
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Für den anstehenden Valentinstag hat sich Jonas für seine Patricia etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Die Fernbeziehung fällt ihm noch mal schwerer, seit Tochter Hailey auf der Welt ist. Umso mehr will er der Mutter seines Babys zum Tag der Verliebten eine Freude machen, die es in sich hat. Denn der 25-Jährige hat sich ein kreatives Präsent überlegt: Er möchte die Beziehung chronologisch in einem Buch festhalten. Mit Fotos, Nachrichten und allem, was dazugehört. Ob er das Geschenk persönlich übergeben wird, steht aber noch nicht fest. Elas Tochter Jenny ist unterdessen auf Arbeitssuche und hatte kürzlich ein Vorstellungsgespräch. Ihrer Mutter gegenüber gibt sich die Altenpflegehelferin optimistisch, allerdings müsste sie ihren Alltag mit Sohn Luca anders organisieren. Ela ist da skeptisch, aber die Alleinerziehende sieht die Vollzeitstelle im Altenheim als Chance, die sie gern ergreifen würde. Denn sie bringt viel Elan für den Beruf mit und möchte im Alter gern ebenso engagierte Pflegekräfte, am liebsten in Person ihrer Söhne, um sich haben. Beate und Vera wiederum teilen ein trauriges Schicksal. Beide sind mit viel Gewalt und Demütigungen im Kinderheim aufgewachsen. Deshalb treffen sich die Frauen, um die schwere Last der Vergangenheit miteinander zu teilen. Was Vera erzählt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, denn beinahe wäre sie als kleines Mädchen bei einer Misshandlung ums Leben gekommen. Von einer gewaltgeprägten Heimkindheit kann leider auch Beate einiges berichten. Abschließen können die beiden dieses Kapitel wohl nie, aber darüber reden hilft wenigstens ein bisschen.
Hinweis
Nach dem großen Primetime-Erfolg der Sozialreportage beleuchtet „Hartz und herzlich - Tag für Tag“ erneut das Leben in verschiedenen sozialen Brennpunkten in Mannheim und in Rostock. Die Doku-Reihe blickt auf den Alltag der Betroffenen und erzählt glaubwürdig und nahbar die Geschichten von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben.[Bild: 16:9]