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Antonia Wiedemann hat sich nach ihrer Scheidung von ihrem Mann Ludwig ein neues Leben auf dem Lande eingerichtet. Als ihre Schwester Sophia stirbt, steht plötzlich ihre Nichte Lisa vor der Tür. Feinfühlig inszeniertes Familiendrama mit Marianne Sägebrecht als liebevoll-resolute Tierpflegerin Antonia in der Hauptrolle.
Themen
Details
Antonia Wiedemann hat sich nach der schmerzlichen Scheidung von ihrem Mann Ludwig ein neues Leben aufgebaut. In ihrer Tierpension auf dem Land kümmert sie sich um alles, was da kreucht und fleucht. Tierarzt Dr. Rafael Hansen vertraut ihr ein Springpferd an, das sein Besitzer schon zum Schlachthof bringen wollte. Für Tiere hat Antonia ein einzigartiges Gespür, doch Rafaels vorsichtigen Annäherungsversuchen weicht sie aus. Zu groß war die Enttäuschung mit Ludwig, der sie mit ihrer Schwester Sophia betrogen hatte. Inzwischen hat Antonia ein freundschaftliches Verhältnis zu ihrem Ex-Mann aufgebaut, aber zwischen ihr und Sophia herrscht nach wie vor Funkstille. Da trifft Antonia die Nachricht von Sophias plötzlichem Tod. Zudem erhält sie die Vormundschaft für Sophias 13-jährige Tochter Lisa, von deren Existenz sie bis dahin nichts wusste. Antonia nimmt Lisa mit offenen Armen auf, findet aber keinen Zugang zu ihr. Das Eis bricht erst, als Lisa sich für Antonias Tiere interessiert und Freundschaft mit einem kleinen Mops schließt. Doch der gehört Antonias Ex-Mann Ludwig, den Lisa wegen seiner überheblichen Art nicht ausstehen kann. Als sich herausstellt, dass er ihr leiblicher Vater ist, bricht für sie eine Welt zusammen.
Hinweis
„Das Geheimnis meiner Schwester“ ist ein feinfühlig inszeniertes Familiendrama. In einer Paraderolle durchlebt Marianne Sägebrecht als liebevoll-resolute Tierpflegerin einige Tiefschläge, bevor sie ihr Glück findet. An ihrer Seite überzeugen Siegfried Rauch, Walter Kreye sowie Isolda Dychauk.
Personen
Schauspieler: Rolle | Antonia Lisa Dr. Rafael Hansen Dr. Ludwig Meyer Ursula Arndt Nadja Heuer |
| Regie: | Bettina Woernle |
| Drehbuch: | Mónica Simon |
| Kamera: | Andreas Köfer |
| Musik: | Rainer Michel, Jan Dugge |