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Der kleinste unabhängige Staat Südamerikas - kaum bekannt und doch voller Naturwunder. Dichter Regenwald, große Flüsse und eine Küste im ständigen Wandel prägen Suriname. Faultiere, rosa Delfine und Riesenotter leben hier. Eine visuelle Entdeckungsreise in eine der letzten ursprünglichen Landschaften unserer Erde.
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Suriname - ein Land, das kaum jemand kennt und das doch voller Wunder steckt. Die ehemalige niederländische Kolonie zwischen Guyana und Französisch-Guayana ist der kleinste unabhängige Staat Südamerikas. Ein Ort, an dem sich Natur noch in ihrer ursprünglichsten Form zeigt: 93 Prozent dichter Regenwald, durchzogen von mächtigen Flüssen - und eine Küste, die sich ständig neu erfindet.Am Atlantik entsteht aus den Sedimenten des Amazonas eine knapp 400 Kilometer lange, wandelbare Küstenlandschaft - ein einzigartiges Zusammenspiel von Land und Wasser. Hier leben Tiere, die man so kaum erwartet: Faultiere, die lautlos durch das Blätterdach gleiten; seltene Guyana-Delfine mit schimmernd rosafarbenen Bäuchen, die sich in den Mischgewässern aus Süß- und Salzwasser tummeln; und Riesenotter, elegante Jäger und Schlüsselarten eines empfindlichen Ökosystems.Doch dieses Paradies ist bedroht. Illegale Tierhaltung und Umweltveränderungen setzen der Artenvielfalt zu. Biologen und Naturschützer kämpfen darum, das Bewusstsein für diesen verborgenen Reichtum zu schärfen.Suriname besitzt sogar zwei Küsten: eine uralte, heute als Savannengürtel sichtbar - und eine junge, dynamische am Atlantik. Während im Osten neues Land entsteht, verteidigen Mangroven im Westen ihre Existenz gegen die Kraft des Meeres. Dazwischen formt sich eine faszinierende Wasserwelt aus Lagunen, Seen und Sümpfen.Eine bildgewaltige Entdeckung eines Landes im Wandel - voller Geheimnisse, die darauf warten, entdeckt zu werden.
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