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Im Regenwald von Hainan sichern Tiere auf erstaunliche Weise das Überleben anderer Arten. Schopfgibbons verbreiten Samen, Weberameisen jagen in den Baumkronen und Grubenottern lauern auf Beute.
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Im Hainan Tropical Rainforest National Park ist das Leben eng miteinander verflochten. Durch die lange Isolation der Insel haben Tiere und Pflanzen besondere Beziehungen und Überlebensstrategien entwickelt. Der seltene Hainan-Schopfgibbon trägt zur Verbreitung von Samen bei und damit zum Fortbestand des Waldes. In den Baumkronen bauen Weberameisen ihre Nester und machen Jagd auf Skorpione, während am Boden Grubenottern auf Beute lauern und Spitzmäuse nach herabgefallenen Früchten suchen. So entsteht ein komplexes Zusammenspiel aus Konkurrenz und gegenseitiger Abhängigkeit.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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