Slowenien - Eine Reise im Herbst

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Tourismus
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Stephanie mit Sterneköchin Ana Roö


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Stephanie mit Sterneköchin Ana Roö


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Stephanie mit Cessna vor dem Flug über die julischen Berge.


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Stephanie am Bohinjer See.


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Stephanie war mit Islandpony und einem Guide unterwegs am Bohinjer See.


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Stephanie beim Flug über die julischen Berge.


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Stephanie vor dem Pericnik-Wasserfall.

Übersicht

Eine beeindruckende Vielfalt auf engem Raum - das ist Slowenien. Stephanie Müller-Spirra reist von den Julischen Alpen an die Adria - mitten im Herbst, mitten in Europa. Wandern, Bergsteigen und Klettern gehören in Slowenien zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

Themen

    Details

    Zwischen Julischen Alpen und Adriaküste findet man in Slowenien, im Herzen Europas, eine spektakuläre Vielfalt: hohe Berge, glasklare Seen, Weinregionen, eindrucksvolle Höhlen und mediterrane Küstenorte. Stephanie Müller-Spirra entdeckt mitten im Indian Summer den Westen Sloweniens. Die Reise beginnt mit einem Rundflug über die Julischen Alpen, bevor sie den Pericnik-Wasserfall besucht. Auf kleinen Islandpferden geht es weiter zum glasklaren Bohinjer See, dem Ort, so glauben es die Slowenen, wo Gott seinen Ruhestand verbringt. Slowenien begeistert auch kulinarisch - etwa mit Ana Ros im Soca-Tal bei Kobarid. Sie gehört zu den bekanntesten Köchinnen der Welt, ihr Restaurant Hisa Franko ist mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wem der Herbst in Slowenien zu ruhig ist, macht einen Abstecher nach Ljubljana. Die Hauptstadt zählt zu den kleineren Europas und verbindet historische Architektur mit jungem Stadtleben. Stephanie Müller-Spirra entdeckt mit einheimischer Unterstützung die Kulturszene und den Alltag der lebendigen Stadt, in der sich vieles um die Legende von Jason und dem Drachen von Ljubljana dreht. Außerdem geht es für Stephanie Müller-Spirra tief unter die Erde in die Skocjan-Höhlen. Dort hat der Fluss Reka einen der größten bekannten unterirdischen Flusscanyons der Welt geschaffen - ein UNESCO-Welterbe, das man auf geführten Wegen zu Fuß erkunden kann. Weiter Richtung Süden wird die Luft milder, die Landschaft hügeliger, und man spürt die Nähe zu Italien. Die Grenzregion erlebt Stephanie Müller-Spirra mit dem Fahrrad im Vipava-Tal und mit einer Tanzcompagnie in Nova Gorica und Gorizia, zwei Städte direkt an der Grenze, die über Jahrzehnte getrennt waren und heute wieder eng zusammengewachsen sind. Die Reise endet an der Adria. Sloweniens Küste ist nur 46 Kilometer lang. Stephanie Müller-Spirra besucht die Moon Bay im Strunjan-Naturpark. Von den rund 80 Meter hohen Klippen reicht der Blick weit über den Golf von Triest, an guten Tagen bis nach Venedig. In Piran, einem malerischen Küstenort mit venezianisch geprägter Altstadt, erinnert der Glockenturm der Kirche St. Georg als kleinere Nachbildung des Markus-Campanile an die lange venezianische Geschichte der Stadt. Im Herbst geht es hier ruhiger zu als im Sommer - perfekt für einen Stadtbummel durch die engen Gassen.

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