Tierische Superhelden: Meister der Tarnung

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Tiere
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Es gibt über 3000 bekannte Arten der Stabheuschrecke.


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Es gibt über 3000 bekannte Arten der Stabheuschrecke.


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Die "Federohren" der Waldohreule haben mit dem eigentlichen Gehör nichts zu tun. Sind sie kerzengerade aufgestellt, ist die Eule alarmiert oder neugierig.


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Polarfüchse bekommen durch hormonelle Umstellungen im Winter ein weißes Fell.


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In tropischen Regenwäldern passen Chamäleons ihre Tarnung präzise an, um ihren Gegnern zu entkommen.

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    Details

    Manchmal hängt das Überleben in der Tierwelt von der Fähigkeit ab, Feinden zu entgehen oder erfolgreich zu jagen. Oft gelingt dies besser mit Täuschung als mit Kraft oder Schnelligkeit. Nur wenige Arten können sich in einen Lebensraum zurückziehen, in dem sie vor Fressfeinden sicher sind. Reptilien, Insekten, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen ausgefeilte Tricks, um sich einen Vorteil zu verschaffen: Tarnung. Durch Farbe, Muster oder Form können bestimmte Tiere nahezu in ihrer Umgebung verschwinden. Der Seedrache verändert sein Aussehen, um im Wasser unentdeckt zu bleiben. Stabheuschrecken ahmen Bäume und Zweige nach. Chamäleons verschwinden zwischen den Blättern, und Polarfüchse tauchen in der verschneiten Weite unter. Die Dokumentationsreihe „Tierische Superhelden“ zeigt die außergewöhnlichen Fähigkeiten, Sinne und Anpassungen von Tieren und erklärt, wie diese ihnen das Überleben in ihren Lebensräumen ermöglichen.

    Hinweis

    Personen

    von:Robert Deleskie


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