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Der „stumme Ochse“: Das älteste schriftliche Zeugnis des Thomas von Aquin. Aufgrund seiner Körperfülle und seiner Schweigsamkeit nannten seine Kölner Mitstudenten Thomas „den stummen Ochsen“. Doch anders als die christliche Kunst, die ihn häufig als eine behäbige, prälatenhafte Persönlichkeit gezeichnet hat, zeigt seine Handschrift Thomas vor allem als einen impulsiven, leidenschaftlichen und ungeduldigen Charakter. Ein Codex in der Kölner Dombibliothek enthält das älteste schriftliche Zeugnis von ihm: Notizen, mit denen er die Vorlesungen Alberts zum Werk des Ps.-Dionysius Areopagita vorbereitete. Dessen Lehre von der stets größeren Unerkennbarkeit Gottes wird seine Theologie nachhaltig beeinflussen. Zweiter von drei Teilen.
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Top-Spielfilm am 17.09.
‘Gefühle sind immer scheiße.‘ Diese tief empfundene Weisheit hat der niederbayerische Dorfpolizist Franz Eberhofer längst verinnerlicht. Darum leidet er nur mäßig, wenn Freundin Susi gerade mal wieder auf Distanz geht. Auch bei einem Brand auf dem benachbarten Mooshammerhof bricht Eberhofer nicht in Unruhe aus. Selbst dass bei dem Brand eine attraktive Münchnerin ums Leben...
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