Afrikas Wilder Westen - Namibias Wüstenpferde

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Tiere
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Wüstenpferde und Oryxantilopen im Hintergrund.


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Wüstenpferde und Oryxantilopen im Hintergrund.


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Wüstenpferde.


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Die Namib, eine der einsamsten Wüsten Afrikas.


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Ghost Town, Holzhaus.


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Die Namib, eine der einsamsten Wüsten Afrikas: In diesem Trockengebiet an der Westküste Namibias können nur Spezialisten überleben: Oryxantilopen, Tüpfelhyänen oder Schakale. Doch die Namib ist auch Heimat für eine Tierart, die aus Europa kommt und sich hier erst seit 100 Jahren behauptet: die Namibs! Afrikas einzige Wildpferde sind Relikte des Diamantenbooms der deutschen Kolonialzeit - ebenso zurückgelassen wie die Geisterstädte der Minen, die vom Sand zurückerobert wurden und eine Wildwest-Atmosphäre schaffen. Rund 200 Pferde des einstigen Bestandes leben noch, behaupten sich gegen Dürre, Hitze, die ständigen Sandstürme, ständig bedroht von Skorpionen, Schlangen und Hyänen. Nur ein altes Bohrloch, mit dessen Wasser einst das Zentrum der Region, Lüderitz und die deutsche Eisenbahnlinie versorgt wurden, hilft ihnen zu Überleben. Solange die Pferde im weiteren Umkreis des Brunnens bleiben, ist gesichert, dass sie nicht verdursten. Oft aber sind die erreichbaren Weidegründe bereits abgegrast - über lange Perioden im Jahr herrscht Mangel an Nahrung. So hängt das Überlebend er Pferde jedes Jahr aufs Neue an einem seidenen Faden - ist abhängig, ob die ohnehin seltenen Regenfälle kommen oder nicht.


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Strauß und Oryxantilope.

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    Details

    Goldfarbene Dünen, weiße Salzpfannen und endlose Savannen unter einem tiefblauen Horizont - die Namib an der Westküste Namibias ist eine der beeindruckendsten Landschaften der Erde. Ausgerechnet diese Wildnis, die von Sonne, Sand und Sturm geprägt wird, ist die Heimat Afrikas einziger Wildpferde. Sie ist auch eine der einsamsten Wüsten Afrikas: In diesem Trockengebiet überleben nur Spezialisten wie Oryxantilopen, Tüpfelhyänen und Schakale. Doch die Namib ist auch Heimat einer Tierart, die aus Europa kommt und sich dort erst seit 100 Jahren behauptet: die Namibs. Afrikas einzige Wildpferde sind Relikte des Diamanten-Booms der deutschen Kolonialzeit - ebenso zurückgelassen wie die Geisterstädte der Minen, die vom Sand zurückerobert wurden und eine Wildwest-Atmosphäre schaffen. Etwa 200 Pferde des einstigen Bestandes leben noch, behaupten sich gegen Dürre, Hitze, die häufigen Sandstürme, ständig bedroht von Skorpionen, Schlangen und Hyänen. Nur ein altes Bohrloch, mit dessen Wasser einst das Zentrum der Region, Lüderitz und die deutsche Eisenbahnlinie versorgt wurden, hilft ihnen, zu überleben. Solange die Pferde im weiteren Umkreis des Brunnens bleiben, ist gesichert, dass sie nicht verdursten. Oft aber sind die erreichbaren Weidegründe bereits abgegrast - über lange Perioden im Jahr herrscht Mangel an Nahrung. So hängt das Überleben der Pferde jedes Jahr aufs Neue an einem seidenen Faden und ist abhängig davon, ob die ohnehin seltenen Regenfälle kommen oder nicht.

    Hinweis

    Personen

    von:Franz Leopold Schmelzer

    1 weiterer Sendetermin


    Top-Spielfilm am 07.10.

    Kabel1
    20:15

    20:15:Kabel1 Ocean‘s 8

    Ocean‘s 8, USA 2018

    Kabel1, 20:15-22:35 Uhr

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    Ocean‘s 8
    22:29
    20:15

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