Sprachen der Berge: Vom "Fiata" bis zur "vo?ma?in" - so spricht das Burgenland
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Sprachen der Berge: Vom "Fiata" bis zur "vo?ma?in" - so spricht das Burgenland

Sprachen der Berge: Vom "Fiata" bis zur "vo?ma?in" - so spricht das Burgenland

Im Bild: David Kalchbrenner bei einer Führung im Bergbaumuseum Goberling.

Sprachen der Berge: Vom "Fiata" bis zur "vo?ma?in" - so spricht das Burgenland

Im Bild: Literaturveranstaltung "Anschiffen" am Pinkastrand in Bildein.

Im Bild: Literaturveranstaltung "Anschiffen" am Pinkastrand in Bildein.

Im Bild: Tina Nardai - Radio Mora.

Im Bild: Josef Schmidt - Radio Mora.

Im Bild: Kindergruppe Hianzentag in Oberschützen.

Im Bild: David Kalchbrenner bei einer Führung im Bergbaumuseum Goberling.

Im Bild: Eine Schülergruppe von Heinz Bundschuh.

Im Bild: Jakob Michael Perschy.

Im Bild: Roma-Butschu, ein traditioneller Roma-Kirtag und ein großes Fest der Kulturen im Burgenland.

Im Bild: Folkloregruppe Stalnost.
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Details
Die Reihe „Sprachen der Berge“ widmet sich in dieser „Land der Berge“ - Neuproduktion dem Burgenland und seiner Vielsprachigkeit - eine dynamische Aufholregion zwischen südösterreichischer Weinlandschaft, steirischem Vulkanland und ungarischer Puszta.
Unter den Siedlungsgebieten unterschiedlicher Völker und Sprachgruppen haben sich verschiedenen Sprachen und Dialekte bis in die Jetztzeit erhalten, während die regionalen Idiome in der flachen Osthälfte Österreichs sonst eher auf dem Rückzug sind.
Man erfährt etwas über die vielfältige Geschichte dieses schmalen Landstreifens an der Grenze und trifft Vertreterinnen und Vertreter der Hianzen, wie beispielsweise David Kalchbrenner, der Führungen in seinem Heimatort Goberling macht. Auch Ungarn, Roma und Kroaten, wie Joško Vlasich, der seit vielen Jahren ein prominentes Gesicht der burgenlandkroatischen Volksgruppe ist, erzählen ihre Geschichten und man erfährt, was ein „Fiata“, ein „Pouga“, und eine „Amburön“ sind.
Hinweis
Personen
| Redaktion: | Manuela Strihavka |
Top-Spielfilm am 17.09.
‘Gefühle sind immer scheiße.‘ Diese tief empfundene Weisheit hat der niederbayerische Dorfpolizist Franz Eberhofer längst verinnerlicht. Darum leidet er nur mäßig, wenn Freundin Susi gerade mal wieder auf Distanz geht. Auch bei einem Brand auf dem benachbarten Mooshammerhof bricht Eberhofer nicht in Unruhe aus. Selbst dass bei dem Brand eine attraktive Münchnerin ums Leben...
Leberkäsjunkie