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In einer Hamburger Burschenschaft wird ein Student beim Fechtkampf schwer verletzt - offenbar durch Chloroform betäubt. Der Verdacht fällt auf eine Aktivistin mit Hass auf Verbindungen. Parallel sorgt ein 18-Jähriger mit aggressivem Verhalten für Rätsel: Er sucht offenbar gezielt den Polizeigewahrsam.
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Die Hamburger Burschenschaft „Hansea Wilhelmina“ gehört zu den schlagenden Verbindungen, in denen männliche Studenten noch den traditionellen Fechtkampf pflegen. Bei einem solchen Kampf wird August Schöll schwer am Kopf und im Gesicht verletzt. Wie sich herausstellt, war der Student nicht reaktionsfähig: An seiner sogenannten Paukbrille finden sich Spuren des Betäubungsmittels Chloroform. Harry Möller und Nils Sanchez vermuten Lisa Maric hinter dem Anschlag, die zu Recherchezwecken in die Räumlichkeiten der Studentenverbindung eingebrochen ist und einen begründeten Hass auf Burschenschaften hat.
Zeitgleich müssen sich Nina Sieveking und Lukas Petersen mit dem 18-jährigen Johannes Vogt beschäftigen, der zuerst mit bloßer Faust grundlos die Scheibe einer Schrebergartenlaube einschlägt und am Ende der Vernehmung unerwartet auf Lukas losgeht. Ninas Gespür verrät ihr: Vogt provoziert Vergehen, um bei der Polizei in Gewahrsam bleiben zu können. Doch warum?
Hinweis
VPS-Datum: 08.09.2026, Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Frau Küppers Harry Möller Nina Sieveking Lukas Petersen Daniel Schirmer Nils Sanchez Helmut Husmann Johannes Vogt Herbert Vogt Marko Bremer August Schöll Lisa Maric |
| Regie: | Torsten Wacker |
| Drehbuch: | Georg Lippert |