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An einer Bushaltestelle wird ein älterer Mann brutal zusammengeschlagen. Keiner der Passanten greift ein, viele wollen später nichts gesehen haben. Die Ermittler finden keinen Ansatz, bis sich doch noch zwei Zeugen melden. Ein weiterer Angriff bringt sie schließlich auf die Spur des 19-jährigen Täters, der mit seinem Leben nicht zurechtkommt. Seine Enttäuschungen schlagen in Dauerwut und Explosionsbereitschaft um. Sind seine Gewaltausbrüche ein Hilferuf?
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Details
Ein Jugendlicher hat grundlos einen älteren Mann brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah an einer Bushaltestelle mitten am Tag, aber keiner der anderen Passanten griff ein und der junge Mann konnte ungehindert entkommen.Als die Polizei den Tatort erreicht, sind die meisten Zeugen schon gegangen und die, die noch da sind, wollen eigentlich nichts gesehen haben, obwohl die Tat direkt neben ihnen geschah. Leutnant Woltersdorf und Hauptmann Fuchs haben es schwer, einen Ansatz für ihre Ermittlungen zu finden. Erst als sich doch noch zwei Zeugen des Geschehens bei der Polizei melden und wenige Tage später wieder ein Mann nachts grundlos von einem Unbekannten zusammengeschlagen wird, kommen sie dem Täter auf die Spur.Er ist 19 Jahre alt und kommt mit seinem Leben nicht zurecht. Seine Enttäuschungen schlagen in Dauerwut und Explosionsbereitschaft um. Seine Opfer hat er nicht gekannt. Sie haben ihn nicht angegriffen und auch nicht provoziert. Warum er sie zusammengeschlagen hat, kann er nicht sagen. Sind seine Gewaltausbrüche also ein Amoklauf als Hilferuf?
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Hauptmann Fuchs Leutnant Woltersdorf Frank Gobel Franks Mutter Hugo Schmidt Frau Schmitt Marianne Klaus Fritz Bornmüller Herr Kunze |
| Regie: | Helmut Nitzschke |
| Drehbuch: | Helmut Nitzschke |
| Kamera: | Claus Neumann |
| Musik: | Herman Anders |