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Die Krabbensaison neigt sich dem Ende zu, und zum Ausruhen bleibt den Fischern keine Zeit mehr. Auf der „Time Bandit“ fahren die Männer 24-Stunden-Schichten, um ihre Liefertermine einzuhalten. Danach dürfen sie sich vier Stunden aufs Ohr hauen, und dann stehen ihnen noch einmal 32 Stunden harte Arbeit bevor. Kapitän Andy Hillstrand weiß, was er seiner Crew damit zumutet, doch ihm bleibt keine Wahl. Geschäft ist eben Geschäft. Wenn das Fangboot nicht rechtzeitig im Hafen anlegt, ist seine wertvolle Fracht nur noch die Hälfte wert.
Hinweis
Sie trotzen den heftigsten Naturgewalten und riskieren Jahr für Jahr bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben: die Krabbenfischer in der Beringsee. Ihr Job gehört zu den gefährlichsten der Welt. Bei ihrer Jagd nach der begehrten Beute, halten die rauen Burschen weder arktische Temperaturen, noch Monsterwellen oder Orkanstürme auf. Die hartgesottenen Seeleute scheinen wie geboren für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Und die Aussicht, innerhalb weniger Wochen Tausende von Dollar zu verdienen, setzt zusätzliche Kräfte frei. Nach einer erfolgreichen Fangsaison im nördlichsten Randmeer des Pazifik winkt ihnen ein kleines Vermögen - Grund genug, extreme Strapazen und Risiken in Kauf zu nehmen. Etwa 90 Männer haben in den vergangenen Jahren beim Königskrabbenfang ihr Leben verloren. Doch auch vor Todesgefahr schrecken die stolzen Besatzungen der „Northwestern“, der „Wizard“, der „Time Bandit“ und vieler anderer Krabbenboote nicht zurück. Die für den „Emmy“ nominierte Dokumentarserie geht in die siebte Staffel und zeigt atemberaubende Bilder vom Kampf mit den Elementen.