Faszination Erde - mit Hannah Emde

Thailand - Der Wildnis zu nah? (Deutschland, 2024)

bis 16:55
Natur und Umwelt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260815161000
VPS 00:00

In Thailand wurden Elefanten traditionell als Arbeitstiere eingesetzt. Auch heute noch arbeiten tausende Elefanten in der Tourismusindustrie. Doch was passiert mit Tieren, die nicht mehr arbeitsfähig sind? Hannah Emde besucht eine Elefanten-Auffangstation im Norden Thailands.


Bildauswahl:


Bild 1

In Thailand wurden Elefanten traditionell als Arbeitstiere eingesetzt. Auch heute noch arbeiten tausende Elefanten in der Tourismusindustrie. Doch was passiert mit Tieren, die nicht mehr arbeitsfähig sind? Hannah Emde besucht eine Elefanten-Auffangstation im Norden Thailands.


Bild 2

In der Nähe eines buddhistischen Tempels haben tausende Flughunde ihren Schlafplatz. Diese Nähe birgt gefahren, denn die Tiere gelten als Überträger gefährlicher Viren. Hannah Emde hilft Wissenschaftlern, Kotproben der Flughunde zu sammeln.


Bild 3

Hannah Emde erkundet Thailands berühmte Küsten: Korallenriffe und Mangrovenwälder sind Hotspots der marinen Artenvielfalt. Doch die Lebensräume sind bedroht.


Bild 4

Logo: "Terra X"


Bild 5

In einem tropischen Urwald spielt sich das meiste Leben in den Baumkronen ab. Hannah Emde erklimmt einen Urwaldriesen auf der Suche nach Gibbons. Mit diesen Menschenaffen verbindet sie eine besondere Geschichte.


Bild 6

Thailands Urwälder sind wichtige Refugien der Wildnis. Doch der Mensch dringt immer weiter in die Wälder vor. Kann ein Miteinander von Mensch und Wildnis gelingen?


Bild 7

In der Nähe eines buddhistischen Tempels haben tausende Flughunde ihren Schlafplatz. Diese Nähe birgt gefahren, denn die Tiere gelten als Überträger gefährlicher Viren. Hannah Emde (r.) hilft der Virologin Supaporn Wacharapluesadee (l.) Kotproben der Flughunde zu sammeln.


Bild 8

In einem tropischen Urwald spielt sich das meiste Leben in den Baumkronen ab. Hannah Emde erklimmt einen Urwaldriesen auf der Suche nach Gibbons. Mit diesen Menschenaffen verbindet sie eine besondere Geschichte.


Bild 9

Hannah Emde erkundet Thailands berühmte Küsten: Korallenriffe und Mangrovenwälder sind Hotspots der marinen Artenvielfalt. Doch die Lebensräume sind bedroht.


Bild 10

In einem tropischen Urwald spielt sich das meiste Leben in den Baumkronen ab. Hannah Emde erklimmt einen Urwaldriesen auf der Suche nach Gibbons. Mit diesen Menschenaffen verbindet sie eine besondere Geschichte.


Bild 11

In einem tropischen Urwald spielt sich das meiste Leben in den Baumkronen ab. Hannah Emde erklimmt einen Urwaldriesen auf der Suche nach Gibbons. Mit diesen Menschenaffen verbindet sie eine besondere Geschichte.


Bild 12

In Thailand wurden Elefanten traditionell als Arbeitstiere eingesetzt. Auch heute noch arbeiten tausende Elefanten in der Tourismusindustrie. Doch was passiert mit Tieren, die nicht mehr arbeitsfähig sind? Hannah Emde besucht eine Elefanten-Auffangstation im Norden Thailands.


Bild 13

In der Nähe eines buddhistischen Tempels haben tausende Flughunde ihren Schlafplatz. Diese Nähe birgt gefahren, denn die Tiere gelten als Überträger gefährlicher Viren. Hannah Emde hilft Wissenschaftlern, Kotproben der Flughunde zu sammeln.

Themen

    Details

    Es ist ein Land der Tiger, Elefanten und giftigen Schlangen. Aber auch der paradiesischen Badestrände und Megastädte. Kann das Miteinander von Mensch und Wildnis gelingen? Wildtierärztin Hannah Emde geht auf Tuchfühlung mit Thailands Wildnis. Mangrovenwälder, Korallenriffe und dichte Dschungel: In Thailand finden viele seltene Arten eine Zuflucht. Doch der Mensch dringt immer weiter vor. Konflikte sind programmiert. Es gibt jedoch überraschende Wege, das Miteinander zu gestalten. Um besonderen Menschenaffen, Gibbons, näher zu kommen, erklimmt Hannah Emde einen Urwaldriesen. Der Dschungel erzählt davon, wie Thailand einst war, bevor der Mensch dorthin kam. Doch wo statt Baumriesen nun Hochhäuser in die Höhe wachsen, muss die Wildnis weichen - oder Wege finden, die Stadt zu erobern. In Bangkoks Vorgärten sind Schlangen, sogar giftige, keine Seltenheit. Hannah Emde geht mit einem thailändischen Feuerwehrmann auf Schlangenjagd. Das Ziel: Die Tiere sollen nicht getötet, sondern in Schutzgebieten wieder freigelassen werden. Dort zeigt sich die besondere Beziehung Thailands zu seinen tierischen Bewohnern. Die Thailänder sind zum größten Teil Buddhisten. Ihr Glaube lehrt sie, alle Lebewesen zu achten. Manche Arten, zum Beispiel Makaken und Elefanten, werden zudem mit hinduistischen Göttern in Verbindung gebracht und deshalb besonders verehrt. So friedlich das klingen mag: Das Miteinander birgt auch Gefahren. In der Nähe eines Tempels hilft Hannah Emde einer Wissenschaftlerin, Kotproben von Flughunden zu sammeln. Sie könnten Überträger gefährlicher Viren sein. Kein Tier wird in Thailand so sehr verehrt wie der Elefant. Gleichzeitig dienen Tausende Elefanten der Unterhaltung von Touristen. Hannah Emde trifft eine Tierschützerin, die gequälten Dickhäutern ein Leben ohne Ketten ermöglicht und dennoch den Kontakt zu Touristen zulassen will. Hannah Emde nimmt mit in die unberührte und berührte Wildnis Thailands. Als Wildtierärztin schafft sie Einblicke in eine Welt, die sonst verborgen bliebe. Die Zuschauer sind dabei, wenn sie verletzte Elefanten versorgt, mit riesigen Drückerfischen taucht und im Dschungel haushohe Bäume besteigt. Die Haltung Thailands folgt einem einfachen Motto: leben und leben lassen.

    Hinweis



    TVinfo
    X