Inn - Der grüne Fluss aus den Alpen

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Landschaftsbild
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Silberreiher.


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Bild 1

Silberreiher.


Bild 2

Altarm Kirchdorf unterer Inn.


Bild 3

Stausee Wasserburg.


Bild 4

Fischotter.


Bild 5

Kranebitten (Tirol).


Bild 6

Stausee Wasserburg.


Bild 7

Biberfamilie.


Bild 8

Heistinger Wand (Bayern).


Bild 9

Rietzer Au (Tirol).


Bild 10

Iltis.


Bild 11

Stausee Wasserburg.


Bild 12

Rückbaugebiet Milser Au (Tirol).


Bild 13

Nebenarm des Inn Kraftwerk Langkampfen (Tirol).

Themen

    Details

    In Mitteleuropa ist der Inn der längste Nebenfluss der Donau. Er durchfließt auf 520 Kilometern Länge drei Länder: Schweiz, Österreich und Deutschland. Dabei zeigt er viele Gesichter. Mal ist er ein glasklarer Gletscherbach, dann ein tosender Wasserfall, der turmhoch zu Tal stürzt. Dann bildet er wieder eine idyllische Seenkette, die von zahlreichen Dreitausendern gesäumt wird. Der Fluss hat im Laufe der Jahrtausende die Landschaft verändert. Er hat Felsschluchten, Sandinseln, Flussschlingen, Feuchtgebiete und Auwälder geschaffen. Ehe er in Passau in die Donau mündet, macht er viele Verwandlungen durch: Aus dem ungestümen, wilden Gebirgsbach wird über viele Flusskilometer ein gezähmter, industriell genutzter Fluss, der schließlich wieder zurück zur Natur findet, um artenreichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu bieten. Am Inn liegen Naturparadiese und Kulturregionen. Der Fluss wurde reguliert, sein Flusslauf hat sich verändert, und an seinen Ufern wurden Kraftwerke gebaut, die Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt nehmen.

    Hinweis

    Personen

    von:Franz Hafner


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