Das Alpenvorland - Sanfte Berge, wilde Moore

bis 21:05
Natur und Umwelt
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Im Bild: Ein Rudel Rotwild steht gefangen im frisch gefallenem Tiefschnee.


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Im Bild: Ein Rudel Rotwild steht gefangen im frisch gefallenem Tiefschnee.


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Im Bild: Bitterlinge balzen vor einer Teichmuschel.


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Im Bild: An manchen Tagen, wenn die Konstellation aus Temperatur und Luftfeuchtigkeit günstig zueinander stehen, legt sich sich Raureif über das Alpenvorland. Ein kurzweiliges Märchenland ist die Folge.


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Im Bild: Ein Flussjuwel des Alpenvorlandes ist die Isar, eine der letzten ursprünglichen Wasseradern Europas.


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Im Bild: Gelbbauchunke paaren sich in den zahlreichen Tümpeln des Alpenvorlandes. Dabei kommt es zu Käufen unter den Männchen.


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Im Bild: Die Gelbbauchunken paaren sich in einen der zahlreichen Tümpel des Alpenvorlandes.


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Im Bild: Im Herbst und Winter legt sich der Hochnebel über das Mostviertel. Entlang dieser Nebelgrenze entstehen zauberhafte Stimmungen.


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Im Bild: Das Rotwild im Hochwinter. Jede Bewegung trägt nun Ruhe in sich.


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Im Bild: Die Eichhörnchen vergraben ihre Vorräte für den kommenden Winter.


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Im Bild: Unterirdische Karstquellen speisen die Moore mit glasklarem Wasser direkt aus den Bergen. Das Resultat sind unverwechselbare Landschaften.


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Im Bild: Das Hermelin erfreut sich mittels Freudensprünge am frisch gefallenem Schnee.


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Im Bild: Der Steinkauz duscht sich minutenlang im Sommergewitter. Er vollzieht dabei einen streng choreographierten Regentanz.


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Im Bild: Das Hermelin erfreut sich mittels Freudensprünge am frisch gefallenem Schnee.


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Im Bild: Der junge Steinkauz wartet vor der Höhle ungeduldig auf das Futter.


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Im Bild: Sanfte Hügel, Nebel und blühende Obstbäume. So zeigt sich das malerische Mostviertel.


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Im Bild: Ein frühherbstlicher Nebel legt sich über die Moorebene des Alpenvorlandes.


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Im Bild: Das Mostviertel im Spätwinter. Der Frühling steht bereits in den Startlöchern.


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Im Bild: Der Kleiber überrascht mit einem noch nie gefilmten Verhalten und entlaubt ganze Sträucher.


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Im Bild: Rothirsche wandern im Alpenvorland noch heute von den Bergen hinab in die Moore der Ebene.


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Im Bild: Die Wildtiere stoßen auch im Alpenvorland immer häufiger auf urbane Strukturen.


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Im Bild: Zahlreiche Greifvögel wie dieser Bussard nutzen die Aufwinde des Alpenvorlandes gekonnt für ihr Weiterkommen.


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Im Bild: Die Eichhörnchen vergraben ihre Vorräte für den kommenden Winter. Der Eichelhäher hat darauf gewartet.


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Im Bild: Im Herbst und Winter legt sich der Hochnebel über das Mostviertel. Entlang dieser Nebelgrenze entstehen zauberhafte Stimmungen.


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Im Bild: Letzte morgendliche Nebelschwaden lösen sich über dem Mostviertel auf.


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Im Bild: Ein Rothirsch wandert vom Hochgebirge hinab bis in die Moore der Ebene.


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Im Bild: Entlang der Hohen Wand in Niederösterreich steht der letzte Steinbock des Alpenraums. Dahinter beginnt bereits die pannonische Ebene.


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Im Bild: Eichelhäher streifen durch die Wälder des Alpenvorlandes und stehlen den Eichhörnchen deren Vorräte.


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Im Bild: Spinnennetze im morgendlichen Gegenlicht. Es sind Stimmungen wie diese die dem Alpenvorland den typischen Zauber verleihen.


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Im Bild: Der Kleiber überrascht mit einer noch unverfilmten Verhaltensweise. Er entlaubt ganze Sträucher direkt vor der Bruthöhle.


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Im Bild: Nach dem Sommergewitter erbeutet der Steinkauz Regenwürmer.


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Im Bild: Im Herbst und Winter legt sich der Hochnebel über das Mostviertel. Entlang dieser Nebelgrenze entstehen zauberhafte Stimmungen.


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Im Bild: Die Isar im winterlichen Sonnenuntergang. Dahinter zu sehen ist die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg.


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Im Bild: Entlang der empor stehenden Berge stauen sich Nebelfelder. Somit ist das Alpenvorland Ausgang jedweder Wetterscheide.


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Im Bild: Der Steinkauz überrascht mit der Liebe zur Regendusche. Seine Performance gleicht einem eigens dafür kreierten Regentanz.


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Im Bild: Die Nebelgrenze führt vorbei an der Basilika am Sonntagberg.


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Im Bild: Malerischer Sonnenuntergang im Mostviertel.


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Im Bild: In den niederen Lagen des Alpenvorlandes klettern Steinböcke auf Bäume, um an die saftigen Nadeln der Eibe zu kommen.

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    Details

    Es ist ein zauberhafter Ort, an dem Symphonien aus warmem Licht und glitzerndem Wasser zur Aufführung kommen. Das Alpenvorland ist wildromantisch und vereint zwei Lebenswelten. Nebelumhüllte Seen und Moore auf der einen Seite, und die malerische Kulisse der Berge auf der anderen. Das Alpenvorland ist ein blühender Bewässerungsgarten und zugleich eine der artenreichsten Regionen Europas. Hier finden Tiere aller Elemente ein Zuhause. Majestätische Hirsche, regentanzende Käuze, ordnungsfanatische Spechtmeisen, und sich gegenseitig austricksende Eichelhäher und Eichhörnchen. Sie führen uns tief hinein in märchenhaften Landschaften, die zur Bühne werden für einzigartige Naturschauspiele - zwischen wilden Mooren und sanften Bergen. Ein Film von Patrick Centurioni

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