Übersicht
Eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt diese norddeutsche Komödie: Die Titelhelden Ernst Stötzner und Christoph Schechinger führen eine schelmische Verschwörung an, mit der mecklenburgische Bäuerinnen und Bauern einem Großgrundbesitzer ein Schnippchen schlagen möchten.
Themen
Details
Bauer Johannes Becker und sein Sohn Felix machen selten große Worte. Als der Sohn nach Jahren der Funkstille plötzlich vor der Tür steht, müssen sich die beiden Dickschädel erst wieder aneinander gewöhnen. Johannes sollte froh sein, dass Felix aus der Großstadt zurückgekehrt ist, um in seine Fußstapfen als Landwirt zu treten. Selbstverständlich repariert er den Mähdrescher und fährt, ohne zu fragen, raus auf die Felder. Was Felix nicht weiß: Johannes hat sein Land verkauft - ausgerechnet an seinen Erzrivalen Fuchs. Der hat nicht nur Großes damit vor, sondern weiß auch Johannes‘ Exfrau Katrin, die Bürgermeisterin des Dorfes, hinter sich. Sie kennt ihren wortkargen Ex-Mann und nimmt ihm das Versprechen ab, dem gemeinsamen Sohn unverzüglich die Wahrheit über den Verkauf zu sagen. Der bringt es jedoch nicht übers Herz, denn Felix findet sichtlich Gefallen an seinem Neuanfang. Als der Jungbauer erfährt, dass die Felder nicht mehr der Familie gehören, gibt es Streit wie früher.
Hinweis
Audiodeskription
Personen
Schauspieler: Rolle | Johannes Becker Katrin Becker Felix Becker Marie Lenicki Günter Fuchs Rudi Kruse Kiepke Heidi Bank Gerd Botin Thomas Bentin Brügge Postbotin Hebamme Kripobeamter Harti |
| Regie: | Sibylle Tafel |