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Er ist eine Legende - und spricht doch nur selten über sich selbst: Wolfgang Ambros. Er gewährt überraschend persönliche Einblicke in ein Leben zwischen Ruhm, Rückzug und Vergänglichkeit.
Mit Liedern wie „Schifoan“, „Da Hofa“ und „Es lebe der Zentralfriedhof“ schrieb er Musikgeschichte. Für den Filmemacher Hanno Settele macht der 1952 Geborene eine Ausnahme: Bei einem Konzert in Wien entsteht ein persönliches Porträt.
Hanno Settele trifft Wegbegleiter von Wolfgang Ambros wie Christian Kolonovits, Joesi Prokopetz und Christina Stürmer. Ambros spricht über Sturheit und Geradlinigkeit, über Altersmilde, Backgammon und die eigene Vergänglichkeit - ein Leben voller Höhen, Rückschläge und Neuanfänge.
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