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Ibiza steht für Party und Luxus - aber auch für eine andere Seite: Pinienwälder, dramatische Küsten und stille Buchten. Die Dokumentation begleitet Salinenarbeiter und eine Apnoetaucherin, zeigt Jäger mit ihren ibizenkischen Podenco-Hunden und Feuerwehrleute im Einsatz gegen Waldbrände. Eine Reise hinter die Kulissen des Tourismus, hinein in den Alltag der Einheimischen.
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Ibiza steht für exzessive Partys und Luxustourismus auf der einen, Hippieträume und Aussteigerfantasien auf der anderen Seite. Dass Fremde auf der Insel ihr Glück suchen, sind die Einheimischen seit Jahrtausenden gewohnt: Phönizier, Römer, Mauren - sie alle waren da, viele blieben. Die Ibizenker nehmen es gelassen. Ihr Geheimnis: Weltoffenheit pflegen und zugleich die eigenen Traditionen bewahren.
Der Film taucht ein in den Alltag der Inselbewohner: Im Naturpark Ses Salines gewinnen Salzgärtner seit Generationen mit einem ausgeklügelten System von Wasserbecken das berühmte Ibiza-Salz. Das Meer rund um die Insel ist das Reich der Apnoetaucherin Sarah González Tur, die in minutenlangen Tauchgängen die farbenfrohe Unterwasserwelt erkundet.
Im Inneren der Insel hat die Feuerwehr alle Hände voll zu tun: Mit Löschübungen bereitet sie sich auf den Ernstfall vor. Weil das bäuerliche Leben verschwindet, breiten sich Wälder immer weiter aus - eine Gefahr angesichts zunehmender Trockenheit. Einige Landwirte aber halten durch: Auf der Finca der Familie Marí ist auch die junge Generation eingestiegen, sie will den Hof zukunftsfähig machen.
Lokal zu essen - das schätzen auch die Züchter der uralten Hunderasse Podenco Ibicenco. Mit ihren schnellen Hunden gehen sie auf Kaninchenjagd. Doch am Ende ist die Beute weniger wichtig als der Auslauf für Hund und Halter.
Die Reise endet im Süden der Insel: In der Hauptstadt Eivissa weiht die Goldschmiedin Elisa Pomar in die Symbolik des prachtvollen ibizenkischen Schmucks ein.
Hinweis
Synchronfassung
Personen