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Wie ein grünes Band ziehen sich entlang des Bodenseeufers mittelalterliche Kräutergärten, barocke Rosenanlagen und herrschaftliche Parks - für jeden Geschmack findet sich das Passende.
Im Jahr 840 schrieb auf der Bodensee-Insel Reichenau der Mönch Walahfrid Strabo das vermutlich erste Buch übers Gärtnern, den „Hortulus“. Das dazugehörige, 23 Pflanzen umfassende Gärtlein entfaltete eine nachhaltige Wirkung weit über den Bodenseeraum hinaus.
Doch gerade in der sanften Hügellandschaft rund um das „Schwäbische Meer“ begab man sich gern in die Schule des gelehrten Geistlichen. Davon zeugen etwa die einzigartige Anlage der Kartause Ittingen oder das Barockstädtchen Bischofszell, wo man Blütenduft als Heilmittel gegen den Pesthauch einsetzte.
In den ausgedehnten Parkanlagen von Schloss Arenenberg widmete sich Hortense Bonaparte dem Gärtnern, wenn sie nicht gerade ihren Sohn zum künftigen König der Franzosen erzog. Die Familie Habsburg tröstete sich auf Schloss Wartegg mit dem Pflanzen exotischer Bäume über den Verlust der Monarchie hinweg. Und auf der Blumeninsel Mainau feiert nach wie vor die schwedische Grafenfamilie mit vielen Kindern ein heiteres Mittsommerfest.
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Top-Spielfilm am 08.07.
Der vielgesuchte Drogendealer Sanchez kann nach seiner Festnahme entkommen. Er rächt sich an Felix, welcher ihn verhaftet hat und der Partner von Agent James Bond ist. Doch hat er sich damit einen gefährlichen Feind gemacht, der nicht länger ruhen wird, bis der Verbrecher hinter Gittern sitzt. Auch wenn er sich dabei gegen seinen Arbeitgeber - den britische Geheimdienst - stellen muss. Doch...
James Bond 007 - Lizenz zum Töten