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Zwischen Free Jazz, Berliner Club-Sounds und Welt-Rhythmen entfacht Sonic Interventions einen mitreißenden Sog: Das Kollektiv formt aus Poesie, Tanz und Jazz einen Stil, der 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis geehrt wurde.
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Aufregend, divers, groovend, frei, neugierig! Sonic Interventions ist immer anders, immer neu und immer ein Erlebnis. Das Kollektiv aus der Berliner Szene bringt vielfältige Einflüsse zusammen: Free Jazz der 60er Jahre, Elektronische Sounds aus der Berliner Club-Welt, traditionelle Rhythmen, Grooves und Skalen aus verschiedenen Regionen dieser Welt. Eine Musik, die so zusammengeschmolzen, wohl nur in der pulsierenden Hauptstadtszene entstehen kann. 2020 fanden kreative Köpfe zusammen und entwickelten in epischen Jamsessions die einzigartige Mischung aus Poesie, Tanz und Jazz.
In Burghausen schaffte es Sonic Interventions, einen mitreißenden, aber auch kontemplativen Sog entstehen zu lassen. Es wurde getanzt, gelauscht, mitgewippt. Klänge in die man sich ganz hineinfallen lassen kann. Nicht umsonst wurden Sonic Interventions 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Newcomer:in des Jahres ausgezeichnet“.
Hinweis
Mitwirkende: Nane Kahle: Gesang, Elcectronics; Astan KA: Gesang, Elcectronics;
Dante Parraquez, Ma.ttic, Aduni Guedes: Percussion;
Dylan Hunter Chee Greene: Schlagzeug;
Daniel „El Congo“ Allen: Trompete;
Marius Max: Saxophon;
Matthias „Pachakuti“: Keyboard, Flöte;
Hal Strewe: Synthesizer;
Paul Rythms: Bass.