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Zwischen Totem und Rotem Meer liegt die Felsenstadt Petra - der Süden Jordaniens steckt voller Wunder. Zu diesen zählen auich die einzigartige Sandwüste Wadi Rum und Akaba, die einzige größere Stadt des Südens und Jordaniens Zugang zum Roten Meer.
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In die jordanische Felsenstadt Petra kommen jährlich rund eine Million Besucherinnen und Besucher. Viele von ihnen nutzen für die Erkundung der Areals Esel, Pferde oder Kamele. Vor einigen Jahren schlugen Tierschützende Alarm: Viele der Tiere waren in schlechtem Zustand. Deshalb wurde hier eine Tierklinik gegründet - Dr. Mini Aravind und ihr Team ist seitdem jeden Tag in Petra unterwegs.In Wadi Rum leben noch heute Beduinen - die Nomadenvölker Arabiens. Faisal Al Zaraydeh pflegt hier eine alte Tradition: Sandtherapie. Der Wüstensand gilt als mineralienreich. Faisal behandelt mit ihm Gelenk- oder Rückenbeschwerden, aber auch Erkältungen und Magenprobleme. Mehrmals pro Jahr treten in Wadi Rum die schnellsten Kamele zum Rennen gegeneinander an. Entscheidend ist die perfekte Einstellung des Jockey-Roboters. Mit ihm wird das Kamel sozusagen ferngesteuert. Mutlaq Bani Abieh hat mit seinem Rennkamel nun das erste große Rennen.Jordanien ist eines der trockensten Länder der Erde. Wie sich unter solchen Bedingungen nachhaltig Landwirtschaft betreiben lässt, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sogenannten Greenhouses. In den Anlagen verdunstet Meerwasser. So kühlt die Luft ab, die Luftfeuchtigkeit steigt, und die Pflanzen benötigen weniger frisches Wasser.
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