Wer gibt seine Lebensträume auf: Marlis (Susanne Bormann) oder Gerd (Jan Krauter)?
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Wer gibt seine Lebensträume auf: Marlis (Susanne Bormann) oder Gerd (Jan Krauter)?

Die überzeugte Kommunistin Marlis (Susanne Bormann) will zurück nach Ost-Berlin.

Karriere im Osten oder Unsicherheit im Westen (v. li. n. re.:) Peter (Johannes Meister), Siggi (Karl Schaper), Carla (Alli Neumann) und Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch) disktutieren.

Zurück nach Osten: Marlis (Susanne Bormann) und ihr Sohn Willi (Kolja Rashed, re.) sitzen in einem Abteil mit Ernst Melchior (Harry Täschner).

Auf dem Weg zum Zug: die Sängerin Carla (Alli Neumann) mit ihren Bandmusikern Siggi (Karl Schaper), Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch) und Peter (Johannes Meister, re.)

Zurück nach Osten: Marlis (Susanne Bormann) und ihr Sohn Willi (Kolja Rashed) sitzen in einem Abteil mit Ernst Melchior (Harry Täschner).

Die Lokführerin Edith Salzmann (Luisa-Céline Gaffron) und der DEFA-Filmreporter Kurt Blochwitz (Vincent Redetzki, re.) bei der Grenzkontrolle.

Der Münchner Polizeibeamten Koch (Martin Feifel) verdächtigt Sängerin Carla (Alli Neumann).

Eine Familie vor der Teilung: Die überzeugte Kommunistin Marlis (Susanne Bormann) und ihr regimekritischer Ehemann Gerd (Jan Krauter) mit Tochter Elke (Klara Metten) und Sohn Willi (Kolja Rashed).

Gerd (Jan Krauter) will im Westen bleiben.

Auf dem Rückweg aus dem Westen: die Sängerin Carla (Alli Neumann) mit ihren Bandmusikern Siggi (Karl Schaper, li.), Peter (Johannes Meister) und Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch, re.)

Der Musiker Siggi (Karl Schaper, Mitte) ist ausgestiegen! Das Ehepaar Anna (Birgit Berthold) und Ernst Melchior (Harry Täschner) steht vor einer schweren Entscheidung.

Edith Salzmann (Luisa- Céline Gaffron)

Die Münchner Polizeibeamten Koch (Martin Feifel, re.) und Erler (Moritz Katzmair) ermitteln in dem Zug.

Abfahrt in München: Die Sängerin Carla (Alli Neumann) und ihr Freund Sasha Goldberg (Jeff Wilbusch, l.) schaffen es gerade noch in den Zug.
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Die Reisenden des Interzonenzugs von München nach Ostberlin erfahren 3,5 Stunden vor dem Grenzübertritt, dass in Berlin die Mauer gebaut wird.
In dieser kurzen Zeit bis zur ostdeutschen Grenze müssen sie eine existenzielle Entscheidung treffen: aussteigen oder weiterfahren? Die gesamte politische Befindlichkeit eines zerrissenen Landes spitzt sich in einem menschlichen Mikrokosmos auf Schienen zu.
München am 13. August 1961: Der Interzonenzug D-151 mit DDR-Bürgern als Reisegästen macht sich auf den Weg nach Ostberlin. Unterwegs spricht sich die Nachricht von einem Mauerbau wie ein Lauffeuer herum.
Die überzeugte Kommunistin Marlies, Tochter eines hohen NVA-Offiziers, erkennt sofort, welche Auswirkungen dadurch auf ihre Ehe und die beiden Kinder drohen. Ihr Ehemann Gerd, ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der BRD. Mit jedem Halt rückt die Entscheidung näher, ob die Familie zerbricht - oder zu welchem Preis sie zusammenbleiben kann.
Auch die Band von Sängerin Carla, die von einem finanziell ernüchternden Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe: Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen, trotz der Ungewissheit. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg, möchte jedoch nicht aussteigen - und das, obwohl er um das düstere Geheimnis weiß, das die Bandleaderin hinter sich lassen will.
Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann darauf vor, wie gewohnt den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf.
Hinweis
[Ton: Audiodeskription ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Sasha Goldberg Carla Engel Gerd Kügler Marlis Kügler Arthur Koch |
| Regie: | Ed Herzog |
| Drehbuch: | Robert Krause, Beate Fraunholz |
Top-Spielfilm am 01.05.
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