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In der Schweiz sind rund 600‘000 Menschen von Osteoporose betroffen - nicht nur Frauen, auch Männer können daran erkranken. Die Sendung informiert über Warnsignale und neue Behandlungsmöglichkeiten und berichtet ausserdem über eine Gentherapie gegen Hämophilie (Bluterkrankheit).
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Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, werden die Knochen porös und können bereits bei geringer Belastung brechen. Etwa jede fünfte Frau und rund sieben Prozent der Männer leiden an Osteoporose.
GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Betroffene, die sich bei zahlreichen Stürzen Schädel, Becken, Ellenbogen, Handgelenk, Oberschenkelhals und einen Fusswurzelknochen brach. Trotz dieser dramatischen Krankengeschichte gelang es den Ärzten, die Osteoporose zu stabilisieren
Hämophilie: Hoffnung durch Gentherapie
Die Hämophilie, auch «Bluterkrankheit» genannt, ist eine seltene, vererbte Blutgerinnungsstörung. Betroffene neigen zu starken, langanhaltenden Blutungen - besonders in den Gelenken. Die Forschung setzt auf eine neuartige Gentherapie, die künftig ein Leben ohne spontane Blutungen ermöglichen könnte.
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