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Auslandsreportage aus dem Jahr 1992. Vorstellung des Buschdorfes Girilambone (90 Einwohner) in New South Wales (Neu-Südwales) in Australien. Kinder beschreiben in Aufsätzen ihr Leben in diesem Dorf und die Einsamkeit des australischen Busches.
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In diesem Film aus dem Jahr 1992 geht es um Girilambone (gesprochen „Dschirilämboun“). Das ist ein sehr typisches kleines Dorf im Outback von Australien: Zum alljährlichen Fest im Gemeindesaal und selbst zum sonntäglichen Besuch der Heiligen Messe müssen die Gemeindemitglieder zum Teil aus über 100 Kilometer Entfernung anreisen. Für die Menschen dort ist das normal. Nicht ganz so normal aus heutiger Sicht ist vielleicht der Umstand, dass im gesamten Film von den Aborigines nichts zu hören und zu sehen ist, also von den Menschen, die dort bis vor 100 Jahren gelebt haben und denen dieses Land einst gehört hat.
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