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In den Nilgiris, Indiens „Blauen Bergen“, prallen uralte Natur und menschlicher Einfluss aufeinander. Die Dokumentation beleuchtet ein fragiles Gleichgewicht, in dem eine Koexistenz möglich ist.
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Seit mehr als zweieinhalb Milliarden Jahren formen Naturkräfte die Nilgiri Mountains im Süden Indiens. Die sogenannten „Blauen Berge“ gelten als erstes UNESCO-Biosphärenreservat des Subkontinents und stellen klassische Vorstellungen von Wildnis infrage. Seit Jahrhunderten prägt die Koexistenz von Mensch und Tier diese Landschaft mit ihrer außergewöhnlichen Artenvielfalt. Zwischen heiligen Gipfeln entsteht so ein komplexes Geflecht aus Abhängigkeiten. Die Dokumentation beleuchtet Hoffnung und Verletzlichkeit - und die Frage, wie Mensch und Natur eine gemeinsame Zukunft teilen können.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]