Übersicht
Die Familie bildet häufig das Zentrum sozialer Netzwerke. Für einige ist sie ein Fluch, für andere ein Segen. Im Tierreich treten Familien in den unterschiedlichsten Formen auf. Einige Tiere wie das Grevy-Zebra unterhalten eher lockere Beziehungen zu ihrer Familie. Für andere, beispielsweise die Fleckenhyäne, gehen mit der Familienzugehörigkeit bestimmte Privilegien einher: Sie kann über die Sicherheit eines Tieres, seinen sozialen Status oder seinen Zugang zu Ressourcen entscheiden.
In dieser Folge von „Die sozialen Netzwerke der Tiere“ wird gezeigt, welche Rolle die Familie für verschiedene Tierarten spielt - vom Afrikanischen Elefanten bis zur Gelben Spinnerameise.
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Laikipia County, Kenia: Obwohl sich das familiäre Zusammenleben bei Grevy- und Steppenzebras grundlegend voneinander unterscheidet, gelingt es den beiden Arten, miteinander auszukommen. Ein Rudel Fleckenhyänen im kenianischen Naturschutzgebiet Masai Mara hat Zuwachs bekommen. Doch der Sohn der Matriarchin sorgt für Ärger: Der Kleine muss lernen, wo sein Platz ist.
Die Familien der Gelben Spinnerameise zählen Tausende Mitglieder. Zusammen können Brüder und Schwestern erreichen, was für den Einzelnen unmöglich wäre. In der südafrikanischen Kalahari-Wüste müssen die Mitglieder einer Erdmännchen-Gemeinschaft ihre Opferbereitschaft unter Beweis stellen, um die Familienbande zu stärken.
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