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Viele Menschen über 60, die an Polyneuropathie leiden, kennen diese Symptome: brennende Füsse, Taubheitsgefühle und Kribbeln. Wie lässt sich die Nervenkrankheit behandeln? Zudem zeigt die Sendung die neuesten Forschungsergebnisse zum sogenannten «Kuschelhormon» Oxytocin.
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Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen.
Betroffene berichten von Symptomen wie «Ameisenlaufen» oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Kuschelhormon Oxytocin
Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren.
Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel.
Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als «Kuschelhormon» bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA einen bedeutenden Durchbruch erreichen.
Hinweis
Top-Spielfilm am 17.02.
Spielfilm
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