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Inmitten der chilenischen Anden, in der Nähe des kleinen Ortes Rio Blanco, wird Kupfererz gefördert, das auch abtransportiert werden muss. Seit Jahrzehnten machen das endlos lange Güterzüge, deren hervorstechendes Element die „Höcker“ sind - Behälter, in denen das gemahlene Kupfer in Richtung Hauptstadt Santiago gebracht wird oder noch weiter bis ans Meer.
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Inmitten der chilenischen Anden, in der Nähe des kleinen Ortes Rio Blanco, wird Kupfererz gefördert, das auch abtransportiert werden muss. Seit Jahrzehnten machen das endlos lange Güterzüge, deren hervorstechendes Element die „Höcker“ sind - Behälter, in denen das gemahlene Kupfer in Richtung Hauptstadt Santiago gebracht wird oder noch weiter bis ans Meer. Diese Züge zu betrachten, ist ein Genuss. Sie schlängeln sich auf einer Trasse entlang, die an vielen Stellen wagemutig in den Fels gehauen worden ist. Immer im Blickfeld ist der Rio Blanco, dessen Namen von den unglaublich weißen Steinen herrührt, die sein Flussbett begrenzen.
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