Übersicht
Über Béla Bartók sagte der Komponist György Kurtág: „Seine Muttersprache war Beethoven“. Die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Jakub Hrusa entführen in Bartóks monumentales Werk „Konzert für Orchester“, das der Komponist im amerikanischen Exil schrieb. Der tschechische Kultdirigent Jakub Hrusa ist ein häufiger Gast bei den Berliner Philharmonikern. Wie so oft schaut Hrusa nach Osten und präsentiert die leidenschaftlich entfesselte Musik Bartóks, die einen engagierten, europäischen Humanismus feiert.
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Béla Bartóks „Konzert für Orchester“ wurde sein vielleicht bekannteste Komposition. Bartóks Idee war nach eigener Aussage, die Verbrüderung der Völker, der er in seiner Musik zu dienen versuchte. Einige Jahre nach seinem Tod im September 1945 interessierte sich nicht nur die Filmindustrie für seine Musik, er erhielt posthum auch Ehrenmitgliedschaften und Auszeichnungen. Sogar ein Asteroid und ein Gletscher in der Antarktis wurden nach ihm benannt.Der tschechische Dirigent Jakub Hrusa ist ein häufiger Gast bei den Berliner Philharmonikern. Wie so oft schaut Hrusa nach Osten und präsentiert die leidenschaftlich entfesselte Musik Bartóks, die einen engagierten, europäischen Humanismus feiert.
Hinweis
Originalvertonung
Personen
| Regie: | Nele Münchmeyer |
| Dirigent: | Jakub Hrusa |