Grönland

Menschen am Rande der Welt

bis 17:15
Land und Leute
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Themen

    Details

    Kurz vor dem offenen Nordpolarmeer gibt es einen letzten Zufluchtsort: Oqaatsut. 40 Häuser, 50 Menschen, kein fließendes Wasser, keine Autos. Dafür Meerblick für alle, Heilbutt so groß wie Lenkdrachen und hin und wieder ein Wal von 30 Tonnen Gewicht. Ganz anders dagegen die grüne Landschaft rund um das Dorf Igaliku im Süden Grönlands. Tilmann Bünz und sein Team besuchen die „Menschen am Rande der Welt“ auf der größten Insel der Erde. Im Norden Grönlands dürfen sie der Bürgermeisterin Annemarie über die Schulter schauen, wie sie ihrer Tochter Mia die Tracht fürs Leben bestickt, und beim dänischen Lehrer Harald zum neuesten Dorfklatsch Sahnetorte und Hering essen. Sie erfahren, wie Trinkwasser schmeckt, das von Eisbergen stammt, und wissen jetzt, warum die Inuit ihre Hunde selten streicheln. Im Süden Grönlands wachsen kleine Bäume und futtern sich die Schafe durch den Sommer. Igaliku hat etwas über 30 Einwohner und eine tausendjährige Geschichte in arktischer Landwirtschaft - mit Melkschemeln aus Wirbelknochen vom Wal. Die Inuit-Familie Egede lebt von und mit ihren 600 Schafen, und der Gärtner Ola Poulsen hegt und pflegt dort die ersten Erdbeeren des Landes.

    Hinweis

    Personen

    Redaktion:Klaus Kunde-Neimöth
    von:Tilmann Bünz


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