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Was einst Kamele schleppten, wird heute von PS-starken Güterzuggiganten gezogen. Von Samarkand geht es mit der Bahn über Tashkent nach Almaty/Alma Ata. Eine von vielen Etappen auf der langen Reise entlang der Seidenstraße ist die Flussoase Sarafan in Usbekistan. Baumwollfelder, so weit das Auge reicht.
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Was einst Kamele schleppten, wird heute von PS-starken Güterzuggiganten gezogen. Von Samarkand geht es mit der Bahn über Tashkent nach Almaty/Alma Ata. Eine von vielen Etappen auf der langen Reise entlang der Seidenstraße ist die Flussoase Sarafan in Usbekistan. Baumwollfelder, so weit das Auge reicht. Die Züge fahren in den Mittelpunkt der Oase: nach Samarkant, Knotenpunkt der transkaspischen Eisenbahnlinie. Ein Schnellzug ist kaum weniger als 24 Stunden unterwegs, die Güterzüge scheinen schier endlos und das Land ist weiter als das Auge reicht - von Usbekistan nach Kasachstan sowie durch die Steppen und Gebirge Mittelasiens. Der Sonderzug fährt durch Städte, die eine Jahrtausende alte Tradition haben und auch durch moderne Metropolen. Er ist nicht nur Transportmittel, sondern ein Hotel, an dem die Landschaft vorüberzieht.
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