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Auf dem Herdfeuer stehen Töpfe, im Glas schwappt Wodka und draußen zieht die Steppe Mittelasiens vorbei - im „Zughotel“ entlang der Seidenstraße. Wo einst Kamele durch Steppen und Wüsten zogen, liegt heute ein Schienenstrang An diesem liegen Städte wie Buchara, Samarkand und Chiwa. Sie spiegeln mit ihren Moscheen und Basaren die Blütezeit des Mittelalters wider.
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Auf dem Herdfeuer stehen Töpfe, im Glas schwappt Wodka und draußen zieht die Steppe Mittelasiens vorbei - im „Zughotel“ entlang der Seidenstraße. Wo einst Kamele durch Steppen und Wüsten zogen, liegt heute ein Schienenstrang An diesem liegen Städte wie Buchara, Samarkand und Chiwa. Sie spiegeln mit ihren Moscheen und Basaren die Blütezeit des Mittelalters wider. Mit dem Sonderzug geht es durch Kasachstan, Usbekistan und Kirgistan, eine Reise entlang der Seidenstraße mit Einblicken in das Leben der Menschen von damals und heute. Sonderzüge wie der „Registan“ sind die Ausnahme, im Alltagsbetrieb werden vor allem schwere Güterzüge durch Steppen und Gebirge geschleppt.
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