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Für ihr Debütkonzert mit dem hr-Sinfonieorchester hat die deutsch-japanische Dirigentin Erina Yashima den sinfonischen Erstling von Peter Tschaikowsky ausgewählt. Dem in dunklem Klang schwelgenden Opus verlieh der Komponist einst selbst den Beinamen „Winterträume“.
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Dirigieren sei für sie die natürlichste Art, Musik zu kommunizieren, sagt die Dirigentin Erina Yashima. Und diese Art kommt denkbar gut an, bei Orchestern, beim Publikum, bei der Kritik. Einen „neuen Stern am Dirigentenhimmel“ nannte sie das Hamburger Abendblatt.
Die deutsch-japanische Dirigentin, Erste Kapellmeisterin an der Komischen Oper Berlin, ist sinfonisch in der osteuropäischen und russischen Spätromantik zuhause. Folgerichtig stellt die Frau mit der tänzerischen Agilität bei ihrem Debüt am Pult des hr-Sinfonieorchesters die im dunklen Klang schwelgende „Winterträume“-Sinfonie von Peter Tschaikowsky vor.
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