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Mitten im heißen Sommer geht es mit dem Optima Express über den Balkan - vorbei an Gletschern, Bärenwäldern und Storchendörfern, durch Urwälder und Sumpflandschaften. Rund 38 Stunden rollt der Nachtzug durch Slowenien, Kroatien, Serbien und Bulgarien bis ins türkische Edirne. Viele der Reisenden sind ehemalige Gastarbeiter und mittlerweile Stammgäste im Optima Express.
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Von Österreich in die Türkei: Mitten im heißen Sommer trägt uns der Optima Express über den Balkan in eine andere Zeitrechnung. Die Reise dauert mehr als 38 Stunden und führt vorbei an Bärenwäldern und Dörfern, in denen Hunderte Störche brüten. Die Reisenden besteigen einen der letzten Gletscher Sloweniens, begegnen serbischen Fliegenfischern und einer Künstlerin, die mit dem Moor arbeitet und dessen fragile Schönheit festhält.
Weiter südlich tauchen die Zugpassagiere im Strandscha-Nationalpark nahe dem Schwarzen Meer mit einer Höhlenforscherin in eine verborgene Welt ein. Sie zeigt einen der letzten Urwälder Europas. In den bulgarischen Bergwelten zeigen zwei Brüder, wie sie das Stadtleben hinter sich gelassen haben, um uralte Schaflinien neu zu züchten und ein fast vergessenes Erbe zu bewahren.
Im Zug mischen sich Geschichten und Erinnerungen: Viele Reisende sind ehemalige Gastarbeiter und Stammgäste des Optima Express. Die Abteile werden zu fahrenden Wohnzimmern, in denen türkische Gesänge erklingen und sich über Generationen hinweg neue Freundschaften bilden.
Schließlich rollt der Zug über die Grenze Bulgariens bis nach Edirne, kurz vor Istanbul - ans Ende einer Reise, die Landschaften, Menschen und Zeiten miteinander verbindet.
Hinweis
Online verfügbar von 25/01/2026 bis 24/02/2027
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