Tierischer Alltag - Episode 9

2019
bis 09:30
Tiere
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260129083500
VPS 08:40

Im Bild: Nur in Gruppen zu findende Elenantilope. Elenantilopen sind ständig unterwegs, und das immer in der Gruppe. Sie durchstreifen die afrikanische Savanne in Herden mit bis zu 25 anderen, aufgeteilt nach Geschlecht und Alter. Mütter mit Kälbern bilden die größten Gruppen. Gemeinsam wehren sie Löwen, Hyänen und Geparde ab.


Bildauswahl:


Bild 1

Im Bild: Nur in Gruppen zu findende Elenantilope. Elenantilopen sind ständig unterwegs, und das immer in der Gruppe. Sie durchstreifen die afrikanische Savanne in Herden mit bis zu 25 anderen, aufgeteilt nach Geschlecht und Alter. Mütter mit Kälbern bilden die größten Gruppen. Gemeinsam wehren sie Löwen, Hyänen und Geparde ab.


Bild 2

Im Bild: Spielende Weiße Tiger-Babys. Weiße Tiger haben bis zu fünf Jungen pro Wurf, die alle zu Sparringspartnern werden. Wie Hauskatzen-Babys wollen sie nur Quatsch machen und ihre Jagdfähigkeiten feintunen. Bald sind sie geschickte Killer, die selbst große Beutetiere mit einem Prankenhieb zu Boden bringen.


Bild 3

Im Bild: Weiße Tiger. Weiße Tiger sind eine seltene Variante des Bengalischen Tigers: das verblüffende Ergebnis eines Gendefekts. Sie bewohnen den indischen Subkontinent und sind eine größere, schnellere Ausgabe ihrer üblicheren Verwandten.


Bild 4

Im Bild: Afrikanische Elefanten und ihr Allzweck-Rüssel. Afrikanische Elefanten riechen und atmen mit ihrem Rüssel. Dank seiner rund 40.000 Muskeln können sie sich damit aber auch ernähren und berühren.


Bild 5

Im Bild: Hermaphrodite Fahnenbarsche. Sollte dem Männchen etwas zustoßen, haben die Anthias einen Trick parat: Das dominante Weibchen wechselt dann einfach sein Geschlecht. Dadurch kann die Date-Nacht bei der nächsten günstigen Gelegenheit wiederholt werden.


Bild 6

Im Bild: Getarnte Riesengleiter. Riesengleiter leben in Südostasien. Sie sehen zwar so aus wie Fledermäuse, ihre evolutionären Verwandten sind aber wohl die Primaten. Ihr geflecktes Fell wirkt wie die Rinde der Bäume, auf denen sie sitzen. Das verbirgt sie vor Feinden wie Adlern.


Bild 7

Im Bild: Künstlerische Seidenlaubenvögel. Um eine Partnerin zu beeindrucken, bauen die Laubenvögel wahre Lustschlösser. Zum Schmuck ihres Werks sammeln sie bunte Gegenstände, die sie sorgfältig platzieren. Blaue Dinge kommen bei den Weibchen der Seiden-Laubenvögel besonders gut an. Die Männchen suchen instinktiv Objekte in dieser Farbskala.


Bild 8

Im Bild: Schlüpfende Leistenkrokodile. Das Salzwasser- oder Leistenkrokodil vergräbt seine Eier. Die Temperatur im Sand bestimmt dabei über das Geschlecht der Jungtiere: Unter 30 Grad Celsius werden es Weibchen. Um 32 Grad sind es vorrangig Männchen, darüber werden es meist wieder Weibchen.

Themen

    Details

    In dieser Folge von „Tierischer Alltag“ werden wir Zeuge der Liebesmüh, die die Balz der männlichen Laubenvögel darstellt - sie vollziehen eine architektonische und dekorative Meisterleistung, um die Aufmerksamkeit ihrer auserwählten Partnerin zu gewinnen. Auch sehen wir die seltenen Jungtiere des Weißen Tigers, wie sie ihre Spieltechniken vorführen - Blaue Augen, weißes Fell und glühende Energie sorgen für jede Menge Spaß. An der Küste begegnen wir dem Schlammspringer. Unglaubliche Überlebensfähigkeiten sind ein Muss für dieses Tier, das buchstäblich ein „Fisch außerhalb des Wassers“ ist.

    Hinweis



    TVinfo
    X